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«3 Phasen-Modell»

DMZ –  POLITIK / GESUNDHEIT ¦ Dr. Andreas Keusch ¦

GASTKOMMENTAR

 

‘Die Bestätigung der politisch menschenverachtenden eugenischen Leaderposition der Schweiz in Europa während der Corona-Pandemie 2020/21.’

oder

‘Die sowohl ökonomisch als auch medizinisch-wissenschaftliche Erkenntnisse missachtende Mogelpackung des Bundesrates und BAG im leicht korrumpierbaren pekuniären Eigeninteresse von «Economiesuisse» sowie der forschenden Pharmaindustrie mit Novartis, Roche & Co.’

 

1. «3-Phasen-Modell» Bundesrat und BAG

Am 19. März 2021 stellte der Bundesrat mit Alain Berset und Guy Parmelin den 3 Phasen-Öffnungsplan der Schweiz basierend auf dem zunehmendem erfreulichen Fortschritt der Durchimpfung der Bevölkerung vor, welcher die von der Wirtschaft und Gesellschaft eingeforderte und lang ersehnte Lockerungsperspektive endlich skizzieren soll, um so schnell wie möglich zur Normalität, wie vor Ausbruch dieser Pandemie vorliegend, zurückkehren zu können.

 

Phase 1: Bis alle Personen aus Risikogruppen vollständig geimpft sind.

Phase 2: Sobald alle Personen aus den Risikogruppen geimpft sind.

Phase 3: Sobald alle Personen geimpft sind, die sich impfen lassen wollen.

 

Eidgenössisches Departement des Innern EDI. Zunehmende Lockerung der Richtwerte bei zunehmender Verimpfung: 3-Phasen Modell, 19. März 2021 - file:///C:/Users/User/AppData/Local/Temp/210319%203%20Phasenmodell.pdf

 

 

Die Dauer der einzelnen «Phasen I–III» hängt dabei von der Impfbereitschaft der jeweiligen Bevölkerungsgruppen sowie dem vorliegenden Fortschritt der Impfkampagne gemäss Verfügbarkeit und Verimpfung der mRNA-Vakzine von «BioNTech/Pfizer» und «Moderna» ab.

 

Einmal mehr stützt sich der Bundesrat krisenstrategisch dabei nur sehr einseitig auf eine einzige Hoffnung ab, dass das politische Trumpf-Ass der mRNA-Vakzine funktionieren werde. Die aktuellen Abklärungen der mRNA Vakzin-Hersteller zu deren Wirkungsgrad gegenüber den diversen Mutationen fällt gemäss Herstellerangaben aktuell noch immer positiv, resp. ermunternd aus, da diese angeblich noch vor all den bekannten, aktuell zirkulierenden Mutationen ausreichend schützen sollen, man im Herbst die Bevölkerung aber deswegen vorsichtshalber mit einer den aktuell zirkulierenden Mutationen angepassten Booster-Impfung auffrischen sollte. Die Kantone müssen sich deswegen schon jetzt auf diese 3. Impfung vorbereiten. Der Bund hat für den kommenden Winter deswegen bereits rechtzeitig entsprechende Booster-Impfstoffvorbestellungen getätigt.

Das nun vorliegende politisch offensichtlich mehrheitsfähig akzeptierte «3-Phasen-Modell» von Bundesrat und BAG sollte aber stets auch auf den möglichen wirtschaftlichen und medizinischen Zusatznutzen, basierend auf den vorliegenden ökonomischen und medizinisch-wissenschaftlichen Erkenntnissen kritisch hinterfragt werden, um nach dem politisch neoliberalen Masken- und Schutzbekleidungsfiasko, dem Ethanol-Plichtlager Auflösungsdesaster, des profitoptimierenden Offenlassens von Grenzen und Flughäfen, der verschleppten, verzögerten Teststrategien, der komplett falschen Einschätzung, resp. Unterschätzung der Verbreitung von «Sars-CoV-2» über Aerosole in Räumlichkeiten generell sowie der generellen Unterschätzung, Missachtung der Infektiosität symptomlos Infizierter sowie damit verbunden der grundsätzlichen epidemiologischen Verharmlosung der Rolle der Kinder (Schulen, Kindertagesstätten) als nicht zu unterschätzende Pandemietreiber nun nicht ein weiteres Mal völlig unnötig in einen erneuten politisch verursachten «Dampfhammer» infolge politisch selbstherrlich redundanter Fehleinschätzungen des Gesamtbundesrates und BAG’s aufgrund gezielter Missachtung des medizinisch-wissenschaftlich vorliegenden Fachwissens nicht langfristig erneut zusätzlich weitere vermeidbare unnötige kostspieligen Schäden an Mensch und Wirtschaft zu generieren.

 

Diesbezüglich sind die medizinisch-wissenschaftlichen und ökonomisch vorliegenden Erfahrungswerte nach 1-Jahr Pandemie-Desaster in Europa sowie der Schweiz zur erfolgreichen Pandemiebewältigung ohne desaströse «Jo-Jo» Effekte, wie bisher leider vorliegend, unterdessen unmissverständlich belegbar, wenn man denn diese in politischen Kreisen denn auch in den entsprechenden Strategiemodellen gebührend mitberücksichtigen, deswegen keinen politischen Gesichts- resp. Machtverlust befürchten würde.

 

2. Die redundante politische Ablehnung einer «Non-Covid» Strategie in Europa und der Schweiz

Was für Lehren aus den bisherigen Strategien in der Pandemiebekämpfung der einzelnen Länder Europas aufgrund der daraus vorliegenden Resultate bei den Pandemiebekämpfungsmassnahmen zu ziehen sind, hat Prof. Michael Meyer-Hermann, Physiker und Systemimmunologe vom «Brauchschweiger Helmholtz Zentrum» in der «Markus Lanz» Sendung des ZDF vom 29. April 2021 wie nachfolgend ausgeführt. Diese Erkenntnisse lassen sich auch für die Schweizer Pandemiebekämpfungsstrategie von Bundesrat und BAG analysierend anwenden:

 

Generelle Ausgangslage zur Ausbreitung dieses Virus

 

Meyer-Hermann: Man hat in England, Irland und Portugal gesehen, dass in dem Moment, wo man diesem Virus Raum gibt, es sich auch ausbreitet, sich dabei überhaupt nicht darum kümmert, was dabei für Verluste entstehen. Das ist eben das, was wir uns merken sollten, wenn wir meinen, hohe Inzidenzen tolerieren zu können!

 

Lanz: An welchem Punkt stehen wir eigentlich heute in dieser Pandemie, denn Sie haben mir geschrieben: «Ich sitze hier und staune. Ich fühle mich seit einem Jahr wie Sysyphos, weil ich immer wieder sage, was geschieht. Dann passiert es auch, es tritt ein und die Reaktion darauf ist im Grunde nichts»

 

Meyer-Hermann: Es ist im Grunde ja noch schlimmer, weil ich, nachdem ich es gesagt hatte, gehofft habe, dass man reagiert und nicht erst dann, wenn es schon eingetroffen ist, wenn das Kind somit bereits schon in den Brunnen gefallen ist.

Zur aktuellen Situation aber: Wir haben eigentlich viele Chancen vorliegend. Wir haben eine Impfung, welche wirkt, auch epidemiologisch, was man spätestens im Mai merken wird, da jede Impfung eine Reduktion der Reproduktionszahl darstellt. Somit ein Hoffnungsschimmer, den wir haben. So haben wir die Möglichkeit, die Situation besser in den Griff zu bekommen. Das Wetter wird besser, grundsätzlich wärmer, somit ebenfalls die Möglichkeit, dass die Reproduktionszahl etwas runtergehen könnte. Aber wir machen einen grundsätzlichen Fehler, der sich auch in dem neuen Gesetz widerspiegelt. Nämlich, dass wir jede Hilfe, welche wir von aussen her dazubekommen, wie z.B. die Impfung, das Wetter, gleich wieder ausgleichen und zunichte machen, indem wir gleich denken, mit Öffnungen reagieren zu können, damit aber gleich wieder alles zunichtemachen! Wir öffnen also in dem Moment, wo die Impfung beginnt zu wirken, obwohl wir nun eigentlich die zusätzliche Chance vorliegend hätten, die Reproduktionszahl weiter herunter bekommen zu können. Das wäre eben eine zusätzliche Möglichkeit, mit welcher man endlich erreichen könnte, niedrige Inzidenzen zu bekommen. Aber was wir machen, ist gleich wieder zu öffnen, damit die Inzidenzen wieder gleichbleiben! Das ist leider die grundsätzliche Strategie, die auch im Gesetz politisch verankert ist. Das Gesetz stellt eine Notbremse dar. Genau das ist es auch. Es stellt aber keine Lösung dar!

 

Was passiert nun also: Wir kontrollieren die Fallzahlen durch Kontaktbeschränkungen. Die Fallzahlen gehen dann unter Hundert, wir machen wieder auf, so dass diese wieder über Hundert ansteigen, jeweils zeitlich mit 2 Wochen verzögert, was dazu führt, dass wieder etwas mehr Druck ausgeübt werden muss, dass diese wieder reduziert werden können, dem berühmt berüchtigten «Jo-Jo» Effekt entsprechend. Das kostet die Gesellschaft aber in jeder Hinsicht unglaublich viel! Wirtschaftlich, bildungstechnisch, psychosozial. Auf allen Ebenen verlieren wir mit dieser politischen Taktik, diese auf die Ewigkeit politisch in die Länge ziehend, wenn wir die Inzidenzen z.B. auf 100 lassen! Aber dies stellt eben keine Lösung des Problems dar! Wenn man nun daran denkt, wo wir vor ein paar Wochen mit einer Inzidenz von 35 als Schwellenwert noch standen: Was würde uns das nun kosten, wenn wir den Schwellenwert von 35 anstelle der 100 halten würden? Wirtschaftlich bildungstechnisch, psychosozial exakt dasselbe! Wir haben überhaupt keinen Vorteil durch die 100. Aber es gibt einen massiven Unterschied: wir haben dreimal so viele Tote! Ist dies nun irgendwie sinnvoll, dass wir uns hier hinsetzen, stets die gleichen Massnahmen ergreifend, welche dieselben gesellschaftlichen Schäden bei 100 und 35 erzeugen, wir bei 100 bleiben und dabei dreimal so viele Tote in Kauf nehmen? Warum machen wir das. ich verstehe das nicht! Ich komme nicht dahinter! Denn es gäbe eine sehr einfache Lösung. Das Kriterium dieses Schwellenwertes sollte die Krankheit sein. Mit den aktuellen Schwellenwertdefinitionen kommen wir einfach nicht mit den Zahlen runter. Wir müssen somit ein anderes Kriterium definieren. Anstelle zu sagen, bei 100 oder 35 machen wir wieder auf, was bei beiden Inzidenzen derselbe Fall darstellen würde, da wir dabei immer bei einer Reproduktionszahl bei 1 agieren, stehen bleiben, sollten wir in einer Woche die neuen Fallzahlen um 20% senken! Das wäre ein Kriterium. Wenn man in einer Woche eine geringere Fallzahlreduktion vorliegend hätte, müsste man mehr Kontaktbeschränkungen beschliessen. So kommt man kontinuierlich in den Niedriginzidenzbereich herunter. Das politische Kriterium ist einfach grundsätzlich falsch, was ich allen, den Mitgliedern des Bundeskanzleramtes sowie den Ministerpräsidenten gesagt habe!

 

Lanz: Was antworten dies dann?

 

Meyer-Hermann: Das ist eben das merkwürdige Phänomen. Jeder, dem man dies sagt, versteht dies eigentlich sogleich. Im ersten Moment sind sich alle einig. Aber eine Woche später oder teilweise schon am nächsten Tag, liest man in der Presseerklärung völlig Diskrepantes, obschon man im Gespräch am Vorabend noch mit dieser Person einig war.

 

Lanz: Warum agieren diese Personen, die nun wirklich die Verantwortung tragen sollten, so?!

 

Meyer-Hermann: Ich habe nicht wirklich eine Antwort darauf. Ich glaube jedoch, dass man politisch noch immer davon ausgeht, dass die Wirtschaft, die Bildung unter diesen Massnahmen leidet. Das ist jedoch das grosse politische Missverständnis, welches wir in dieser Pandemie vorliegend haben, denn es sind nicht die Massnahmen, welche die Gesellschaft schädigen, sondern das Virus macht die Gesellschaft kaputt. Das können sie problemlos erkennen, indem, Sie unterschiedliche Modelle in diversen Ländern miteinander vergleichen. z.B. Dänemark vs. Schweden. Die Schweden liessen alle mit Eigenverantwortung frei agieren, die Dänen legten der Bevölkerung klare Lockdown Massnahmen auf. Der sich nun so auf der wirtschaftlichen Ebene beziffernde Schaden in Zahlen ausgedrückt ist jedoch kaum voneinander unterscheidbar. Da lässt sich überhaupt gar kein grosser Unterschied feststellen. Dies bedeutet letzten Endes konsequenter Weise, dass es eben nicht die Massnahmen sind, sondern wir endlich dieses Virus kontrollieren müssen. Erst dann können wir unsere Gesellschaft wieder öffnen. Der Weg dazu stellen somit nicht politisch willkürlich definierte Schwellenwerte dar!

 

Lanz: Tja, wenn wir das vorher gewusst hätten, uns aber keiner zu sagen vermochte?!

Meyer-Hermann: Alle Fakten lagen und liegen noch immer auf dem Tisch. Man hat dies am 15. Oktober 2020 in der Ministerkonferenz ganz klar medizinisch- wissenschaftlich auf den Tisch gelegt, wohin diese Pandemie sich entwickeln wird. Was aber haben die Minister gemacht? Sie machten 3 Wochen lang nichts! Nach 3 Wochen beschliessen die Minister dann die Hälfte von dem, was eigentlich grundsätzlich notwendig gewesen wäre! Da ist ja sonnenklar, dass dies nicht funktionieren kann! Deswegen gingen die Zahlen hoch bis später dieses Plateau erreicht wurde. Was anhand des Dänemark / Schweden Beispiels nicht zu unterschätzen ist, ist die Bevölkerung. Diese reagiert. Sie reagiert auf 2 Begebenheiten: 1. auf steigende Fallzahlen und 2. auf Krankenhauszahlen. Hier findet ganz eindeutig eine nachweisliche Reaktion statt. Auf diese Weise lässt sich einfach nachvollziehen, wie über die ganze Zeit hinweg die Dynamik dieser Pandemie verlief.

 

Christiane Hoffmann, Spiegel-Journalistin: Es gibt somit überhaupt keinen Druck aus der Bevölkerung. Es wäre deswegen zu klären, weswegen die Politik sich so schwertut? Wenn es denn eine massiv andere Stimmung in der Bevölkerung gäbe! Wenn man tatsächlich wüsste, das wäre jetzt total unpopulär, wenn man härtere Massnahmen ergreifen müsste. Aber dies ist ja überhaupt nicht der Fall.

 

Alena Buyx, Vorsitzende deutscher Ethikrat: Im Gegenteil, die Zahl der Mitmenschen, die immer stringentere Massnahmen fordern, ist stetig angestiegen. Das Volk akzeptiert somit die Massnahmen.

 

Meyer-Hermann: Es gibt 2 grundsätzliche Wege die man zu beschreiten vermag. Mit vernünftigen Massnahmen im aktuellen Bereich, welche die Wirtschaft nicht komplett lahmlegen, somit noch eine produktive Wirtschaft zu erhalten vermag. Dann ist es möglich, in 8 Wochen auf die Inzidenz 20 runterkommen zu können. Schneller ginge es, wenn man das ganze Land mit einem Circuit Break komplett zu macht. Dies ist jedoch unrealistisch. Man kann deswegen nur noch etwas dazwischen suchen, wenn es schneller gehen sollte. Die Chancen liegen nun also eher darin, kontinuierlich nach unten zu gelangen. Ein Weg, der uns stabil nach unten bringt, zusammen mit zusätzlichen Impfungen, zusammen mit dem Wetter, was uns zusätzlich helfen wird, nach unten zu kommen. Die Frage ist nun also nicht der Lockdown, sondern die Frage nach der «No-Covid» Strategie als Öffnungsstrategie. Hier geht es in erster Linie darum, dass wir zuerst nach unten in den Niedriginzidenzbereich kommen müssen. Aber die ganze Strategie redet nicht darüber, was wir dann machen, um die Inzidenz unten zu halten. Das ist das, was die ganze Zeit eigentlich gefehlt hat. Wir machen irgendwelche Lockdowns mit einem Ziel, wie z.B. früher mit einer Inzidenz von 35. Und dann? Ja was machen wir dann?! Es ist eben gerade das «Dann» was die ganze Zeit fehlt! Das ist das Angebot, was «No Covid» anbietet. Eine Lösung, wie man die Inzidenzen unten hält, ohne dass die Gesellschaft komplett geschlossen bleibt!

 

 

Zusammenfassend

Das grosse Problem dieser Pandemie ist und bleibt leider, dass wir stets Öffnungsdebatten zu den Zeitpunkten geführt haben und noch immer führen, wo wir die grosse Chance hätten, Niedrigstinzidenzen zur Kontrolle dieses Virus erreichen zu können. Deswegen gelangen wir nie dahin. Wir verschenken jedes Mal diese Chance!

Prof. Meyer-Hermann

 

 

«Markus Lanz», Talk vom 12. Mai 2021

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-12-mai-2021-100.html

 

 

3. Toleranz hoher Corona-Fallzahlinzidenz durch Bundesrat und BAG

Zum angeblichen Schutze der Schweizer Wirtschaft verfolgte der Schweizer Bundesrat von Anfang an keine «Non-Covid» Strategie, sondern nur eine sehr lasche «Containment-Strategie». Mit dieser die pekuniären Eigeninteressen der Wirtschaft gezielt zu fördernden eugenischen Akzeptanz des «Lebens mit diesem Virus», resp. gezieltem «Opfern der Schwächsten» und für die Wirtschaft wertlos gewordenen Mitmenschen der Schweizer Gesellschaft, liess der Bundesrat schon kurz nach Beginn der Pandemie die Inzidenzakzeptanz stetig erhöhen, dabei medizinisch-wissenschaftliche Erkenntnisse immer mehr missachtend, um jeweils so schnell wie nur möglich wieder Lockerungsmassnahmen in Erwägung ziehen zu können. Dies ermöglichte generell die epidemiologische und virologische Grundvoraussetzung für das nun bereits schon über ein Jahr lang vorliegende stete Auf und Ab von «Lockdowns» und «Lockerungen», welche unterdessen zu milliardenschweren wirtschaftlichen Schäden mit z.T. über 700 Millionen CHF Verlust pro Woche führte. Dabei nahm der Bundesrat ganz der bisherigen Tradition der Schweiz entsprechend stets eine politisch verursachte hohe eugenische Mortalitätsrate an «Covid-19» erkrankten Mitmenschen in Kauf.

 

 

In der Schweiz fielen diesem diesem Virus deswegen bereits über 10'000 Mitmenschen zum Opfer, obwohl medizinisch-wissenschaftlich zusätzliche Optionen zur Vermeidung schwerer «Covid-19» Erkrankungsverläufe zur Verfügung stehen könnten, wenn man diesen Bestrebungen international gut vernetzter Mediziner wie z.B. Prof. Didier Raoult, Marseille, Prof. Paul Robert Vogt, USZ, Zürich, Dr. Werner Appelt, München, sowie den medizinischen Experten der «Front Line COVID-19 Critical Care Alliance» FLCCC, USA, mit Dr. Pierre Kory et al., resp. medizinisch-wissenschaftlich üblichen Forschungs- und Entwicklungsevaluationen Gehör geschenkt hätte.

 

Eine Opferzahl, die dem aktuell eugenisch agierenden Bundesrat und den ebenfalls eugenisch neoliberalen politisierenden Schweizer Regierungsparteien, insbesondere den äussert leicht zu korrumpierenden bürgerlichen Parteien wie z.B. der FDP und SVP mit beängstigend vergleichbarem Gedankengut der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts offensichtlich für deren Verantwortungsbewusstsein noch immer zu klein zu sein scheint, Ende 2020 aber bereits schon die vollständige Auslöschung sämtlicher Einwohnerinnen und Einwohnern z.B. von Pfäffikon SZ bedeutete:

 

 

Ob nun mit oder ohne unterschiedliche Lockdown-Massnahmen: Die Folgen für die Wirtschaft ohne gleichzeitig politisch strikte verfolgte «Non-Covid» Strategien sind voneinander kaum signifikant unterscheidbar! Das vermag Prof. Meyer-Hermann mit dessen Team z.B. über das Beispiel des Vergleiches der getroffenen Abwehrmassnahmen zwischen Dänemark und Schweden unterdessen eindeutig aufzuzeigen. Nicht jedoch aber hinsichtlich der vorliegenden gesundheitlichen Konsequenzen, Anzahl Todesfälle! Alleine das Akzeptieren einer Fallzahlinzidenz von 100 im Vergleich zu 35 führt bereits zu einer Erhöhung der Mortalitätsrate um den Faktor 3, ohne dabei aber der Wirtschaft generell helfen, die Schäden dadurch geringer halten zu können! Sie hilft somit höchstens nur etwas einseitig den lobbystärksten pekuniär eigennützigsten – im Volksmund ‘korruptesten’ - Wirtschaftsgruppierungen, was ja zu den aktuellen Unmutsäusserungen, zunehmenden Forderungen nach erneut medizinisch-wissenschaftlich unerwünschten kontaktsteigernden Lockerungen der Pandemieabwehrmassnahmen führt.

 

Prof. Meyer-Hermann bestätigt somit erneut sehr eindrücklich, was das «Institut Économique Molinari» zur «Zero-Covid» Strategie der drei Länder Neuseeland, Australien und Südkorea hinsichtlich Auswirkung auf BIP und Mortalitätsraten ebenfalls schon aufzuzeigen vermochte: Länder mit den wenigsten Covid-19-Toten haben die Wirtschaft und Bevölkerung stets gleichermassen zu schützen vermocht!