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Impfquote in der Schweiz nahe 70%

DMZ –  GESUNDHEIT / WISSEN ¦ MM ¦ AA ¦              

KOMMENTAR

 

Knapp 6 Millionen Menschen (Einwohner 8.6 Millionen) sind in der Schweiz bereits geimpft. Rechnet man das nun korrekt in eine Quote und berücksichtigt, dass die unter 12-Jährigen noch nicht Zugang zum Impfen haben, kommen wir auf 69% und nicht auf die "offiziell" kommunizierten 53.3%. Berücksichtigen muss man auch die Menschen, die sich nicht impfen lassen dürfen, können.

 

So liegt die Impfquote in der Schweiz also nahe 70% unter den "impfbaren" Menschen. Von den restlichen 30% noch nicht geimpfter Menschen werden nach Umfragen und Modellen weitere 70% noch impfen gehen. Bleiben letztlich unter dem Strich max. 10% Impfverweigerer.

 

Impfkadenz in einer Woche um 17 Prozent gestiegen

Vom 13. September bis 19. September sind in der Schweiz 221'886 Impfdosen gegen Covid-19 verabreicht worden. Die Impfkadenz stieg im Vergleich zur Vorwoche um 17 Prozent. 53.6 Prozent der Bevölkerung sind mittlerweile vollständig geimpft.

 

Dies geht aus den Angaben hervor, die das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Montag auf seiner Website veröffentlichte. Insgesamt wurden seit Beginn der Impfkampagne 10'175'832 Impfungen verabreicht. 4'635'699 Personen haben zwei Impfdosen erhalten, bei 904'434 Personen wurde bislang nur die Erstimpfung vorgenommen. Pro Tag wurden letzte Woche durchschnittlich 31'698 Impfungen durchgeführt.

Stand der Impfungen

Total verabreichte Dosen
10'175'832
Total gelieferte Dosen
11'687'400
Täglich verabreichte Impfdosen im 7-Tage-Schnitt
30'676 (+13,4%)
53,6% Vollständig geimpft
8,2% Einfach geimpft
0
25
50
75
100

 

 

Gut 70 Prozent der nicht-geimpften Menschen in der Schweiz würden sich gegen das Coronavirus impfen lassen – falls ein Impfstoff bereit stünde, der nicht auf der mRNA-Technologie basiert. Die «Sonntagszeitung» hat eine repräsentative Umfrage des Forschungsinstituts Sotomo genauer analysiert und eine entsprechende Hochrechnung gemacht.

 

Beim Bundesamt für Gesundheit ist die Botschaft angekommen. In einer schriftlichen Stellungnahme heisst es: «Es gibt Menschen, die eine traditionelle Impftechnologie der innovativen mRNA-Technologie vorziehen. Zudem gibt es Menschen, die allergisch auf Inhaltsstoffe von mRNA-Vakzinen reagieren und sich deshalb nicht impfen lassen können. Der Bund möchte diesen Menschen eine Alternative bieten.» Der Bund stehe daher mit weiteren Impfstoffherstellern in Kontakt.

 

 

Quellen: 


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