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Impfpflicht?!

DMZ – POLITIK ¦ Dr. Andreas Keusch ¦                               

GASTKOMMENTAR

 

Ein Schliessen der aktuellen Impflücke erhöht die Chance auf Kontrolle, Normalisierung der Pandemie im Interesse von Wirtschaft & Gesellschaft 

 

Seit nun bald fast 2 Jahren hat die erste ernstzunehmende, infektionsbedingte Seuche des «21. Jahrhunderts» die Menschheit noch immer fest im Griff. Aufgrund der vorliegenden Eigenschaften von «SARS-CoV-2» und die beim Menschen damit ausgelöste, z.T. leider sehr ernsthaft lebensqualitätsvermindernd oder tödlich verlaufende Multiorganerkrankung «COVID-19» im Vergleich zu dessen bisher entdeckten und erforschten Erkältungen oder Grippe auslösenden Coronaviren (Ausnahmen «SARS 1» & «MERS»), bestätigt sich leider die schon im Frühjahr 2020 von Prof. Paul Robert Vogt besorgniserregend angekündigte «Katastrophe in Zeitlupe» immer eindrücklicher. Trotz der schnellen Entwicklung eines möglichst guten individuellen Schutzes des Menschen mit Vakzinen ist es der medizinischen Forschung auch bei «SARS-CoV-2» leider bisher noch nicht gelungen, ein Vakzin zur vollständigen Immunität eines Menschen herzustellen. Aktuell kann er vor schweren Erkrankungsverläufen jedoch möglichst gut geschützt werden.

 

Leider müssen wir zudem auch beim vorliegenden Wettrennen der Menschheit - «Impfen vs. Mutationen» - nun feststellen, dass aufgrund der ausserordentlich hohen Mutations- und Rekombinationsfreudigkeit, wie von Prof. Antonio Lanzavecchia im Frühjahr 2020 im Tessiner Fernsehen besorgniserregend geäussert, dieses Virus mit dessen Delta-Variante und der nun aufkommenden neuen Omikron-Mutante nach wie vor eine besorgniserregende Gefahr für Mensch und Wirtschaft darstellt, sich nach wie vor besser an den Menschen anzupassen vermag, somit langfristig dessen Immunabwehr umgehen, resp. den individuellen Immunschutz erfolgreich unterwandern könnte. Der grösstmögliche «Supergau» wäre, wenn dieses Virus analog zum HIV-Virus über Mutationen und Rekombinationen tatsächlich lernen könnte, das menschliche Immunsystem erfolgreich austricksen zu können. Dann würde die Menschheit dessen aktuell stärkste medizinische Waffe endgültig verlieren, eine noch grössere Epidemie als HIV erleben, die man nur noch mit Medikamenten kontrollieren könnte. «Covid-19» würde sich so zu einer chronischen Krankheit (Multiorganschäden, Long-Covid) mit schweren unerwünschten gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Langzeitschäden entwickeln. Diese potentielle Gefahr kann von der Medizin nach wie vor leider nicht ausgeschlossen werden, da wir nicht wirklich wissen, ob sich eine Mutation dieses Virus jeweils langfristig betrachtet zum «Guten» oder zum «Schlechten» der Menschheit auswirken wird. Wir stehen somit leider nach wie vor am Anfang der medizinischen Erkenntnisse und damit verknüpften «Glaskugelvorhersagen» einiger Fachexperten zu Coronaviren dieser Art.

 

Die westlichen Industrienationen, insbesondere die Schweiz, haben seit Beginn dieser Pandemie politisch stets auf «Güterabwägung» gesetzt. Zum Schutze der Wirtschaft und des gesellschaftlichen Zusammenlebens hat man deswegen politisch stets versucht, nur «massvolle» (leichte, lasche) Gegenmassnahmen ergreifen zu müssen. Infolgedessen hat die Politik dabei ein gewisses – sprich «eugenisches» - Ausmass an menschlichen Kollateralschäden stets bewusst in Kauf genommen, vor welchen die Medizin von Anfang an gewarnt hat.

 

Ein für alle politischen Interessensgruppen gemeinsamer Schnittpunkt zur Wahrung deren Eigeninteressen scheint aber dennoch der Schutz der jeweiligen Gesundheitssysteme vor Überbelastung, resp. einem Kollaps zu sein, der eben nur noch schwerere wirtschaftliche und gesellschaftliche Schäden, resp. die Wohlfahrt, den Wohlstand eines Staates nachhaltig sehr schwer beeinträchtigen könnte. Je nach politisch mehrheitsfähiger Grundhaltung der einzelnen Länder werden entsprechende Gegenmassnahmen deswegen früher oder später ergriffen.

 

Im Vergleich zum Ausland wartete und wartet / beobachtet die Schweiz aber angeblich stets «sehr massvoll» ab. Die politisch mehrheitsfähige Grundhaltung bringt das weltweit zweitteuerste und von vielen Mitmenschen noch immer als das weltbest eingestufte Gesundheitssystem so aber unnötiger Weise bewusst an den Rand eines möglichen Kollapses. Die Politik agiert gegenüber medizinisch vorliegenden Fakten so ignorant und arrogant, resp. völlig skrupellos, indem man die Mediziner und deren Pflegefachkräfte aufgrund deren medizinischen Ethik und medizinischen Sorgfaltspflicht gezielt in Geiselhaft nimmt, physisch und psychisch bewusst ausbeutet. Ja, die traditionell eugenisch ausbeuterische Schweizer Politik hat keinen Skrupel, im 21. Jahrhundert die Mediziner in einem demokratisch modernen Industrie- und Rechtsstaat trotz deren medizinischen Ethik und ärztlichen Sorgfaltspflicht deren bisherigen politisch faktenmissachtenden Fehlentscheidungen dank menschendiskriminierender und menschenverachtender Triage über das individuelle Lebensrecht entscheiden lassen zu müssen. So eben das «Schweizerische Gesundheitssystem», ungeachtet der völlig unnötigen dabei gleichzeitig einhergehenden menschlichen Kollateralschäden, im politwirtschaftlichen Eigennutz so lange als möglich vor einem desaströs schädigenden vollständigen Gesundheitssystemkollaps zu schützen versuchen. Aus medizinischer Perspektive stellt dies für das zweitteuerste und angeblich weltbeste Gesundheitssystem jedoch eine politisch höchst erbärmliche Bankrotterklärung dar.

 

Um nun den bisher polit-wirtschaftlich eingeschlagenen Weg der «politischen Güterabwägung» zum Schutze der Wirtschaft und des gesellschaftlichen Lebens weiterhin «massvoll» schützen zu können, wird es aufgrund der medizinisch vorliegenden und der zur Verfügung stehenden Faktenlage leider immer offensichtlicher, «2G», «2G+» oder sogar ein «Impfobligatorium» in Erwägung ziehen, resp. politisch in die Wege leiten zu müssen. Zu diesem Schritt sind unsere Nachbarstaaten Österreich und Deutschland ja bereits gelangt, wenn man die jeweilige Gesamtwirtschaft und Gesamtgesellschaft politisch schützen will. Eine Erkenntnis, welche sich aufgrund der aktuellen Ausführungen von Prof. Dirk Brockmann, Physiker und Spezialist in der Modellierung von Infektionskrankheiten leider sehr eindrucksvoll und nachdenklich erhärten: 

 

Prof. Dirk Brokmann ist Physiker des «Institut für Theoretische Biologie» an der «Humboldt Universität» zu Berlin. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Modellierung der Ausbreitung und Dynamik von Infektionskrankheiten, somit auch von «SARS-CoV-2».

 

 

Da bis zum aktuellen Zeitpunkt kein Corona-Vakzin auf dem Markt erhältlich ist, welches individuelle Sterilität zu erzielen vermag, gibt es letzten Endes 4 mögliche infektiöse Übertragungswege von «Geimpften» und «Ungeimpften» untereinander, resp. miteinander:

Maier et al. (2021), Preprint
Maier et al. (2021), Preprint

 

ungeimpft –> ungeimpft

ungeimpft –> geimpft

geimpft –> ungeimpft

geimpft –> geimpft

 

 

Das Team um Prof. Brokmann hat in der in der Kalenderwoche 47 (22.11. – 28.11.21) als Preprint veröffentlichten Studie gezielt untersucht, wer nun wen generell in welcher Häufigkeit anzustecken vermag.

 

Polit-wirtschaftlich relevante Schlussfolgerungen dieser Studie:

  • Bei einer hohen Effektivität eines Vakzins sind «Ungeimpfte» an praktisch 90 Prozent der Fälle beteiligt.
  • Ansteckungen treten aber auch bei «Geimpften» untereinander, sowie gegenüber «Ungeimpften» auf. «Geimpfte» sind ‘per se’ somit ebenfalls eine Gefahr für «Ungeimpfte»
  • Obwohl die Population der «Ungeimpften» kleiner ist, finden die meisten Ansteckungen bei den «Ungeimpften» überproportional statt. Dies ist als eine medizinisch-wissenschaftliche Tatsache ohne jegliche diskriminierende Stigmatisierung «Ungeimpfter» einzuordnen.
  • Wichtig ist, die «Ungeimpften» aus diesem aktuellen Infektionsgeschehen herauszunehmen, so dass diese sich dank korrekter Aufklärung dennoch impfen lassen.
  • «Geimpfte» müssen trotz des generell vorliegenden geringeren Risikos, individuell schwer zu erkranken, über die Einhaltung der klassischen Schutzmassnahmen nach wie vor ebenfalls «eigenverantwortlich» dazu beitragen, die Infektionszahlen weiterhin niedrig zu halten, auch wenn diese deutlich weniger und auch kürzer ansteckend sind als die «Ungeimpften».

Für ein Land wie der Schweiz, wo nun hauptsächlich hocheffektive «m-RNA-Vakzine» mit hohem Wirkungsgrad zum Einsatz gelangen, tragen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft relevant, die «Ungeimpften» somit zu 90% zum aktuellen Infektionsgeschehen der «5. Welle» bei, welche nun wieder zu den bei allen unerwünschten, resp. unbeliebten bewegungs- und freiheitseinschränkenden Verschärfungen der Pandemieabwehrmassnahmen führen.

 

Maier et al. (2021), Preprint
Maier et al. (2021), Preprint

 

Um polit-wirtschaftlich den aktuell bereits mit aktuell durchgeführten Triagen in Folge drohenden Kollaps des Schweizer Gesundheitssystems noch auf den allerletzten Drücker abwehren zu können, ist es medizinisch-wissenschaftlich aber auch polit-wirtschaftlich nun eben prioritär, die vorliegende Virusdynamik, welche prozentual gleichzeitig zu dem befürchteten bekannten Anstieg an Corona-Hospitalisationen und damit einhergehenden zusätzlichen IPS-Belegungen führen, wieder langfristig unter den «R-Wert» von 1 drücken zu können. Dies, um das Virus im Interesse von Wirtschaft und Gesellschaft, aber auch der Medizin im Interesse deren Aufrechterhaltung des Schutzes der körperlichen Integrität des einzelnen Individuums sowie der Bevölkerung generell, mit «massvollen» Schutzmassnahmen, an diese sich sowohl «Geimpfte» als auch «Ungeimpfte» zu halten haben, wieder «massvoll» kontrollieren zu können. So vermögen unsere Mediziner*Innen und Pflegefachkräfte ohne politisch physische und psychische Ausbeutung wieder deren medizinischen Sorgfaltspflicht nachzugehen, an Corona oder an anderen lebensgefährlichen oder lebensqualitätsmindernden medizinisch akuten Problemen erkrankte oder verunfallte Mitmenschen ohne drohende Triage wieder entsprechend qualitativ medizinisch möglichst hochwertig behandeln und betreuen zu können, um deren körperlichen Integrität ohne jegliche Diskriminierung langfristig zu wahren, wie man dies von einem 85 Mrd. schweren Gesundheitssystem in einem Land mit 8 Millionen Menschen grundsätzlich einfordern können sollte.

 

Wenn man den aktuellen Impfgrad politisch nun über «2G», «2G+» oder einer «Impfpflicht» zu erhöhen vermag, dann wird der grösste Reduktionsgrad des vorliegend aktuellen Infektionsgeschehens bei den «Ungeimpften» erzielt. Gleichzeitig steigt Infolge fehlender Sterilität und individuell erzieltem Immunschutz dabei aber natürlich auch der Ansteckungsgrad der «Ungeimpften» an. Schliesst man so die Impflücke der «Ungeimpften», dann lässt sich der R-Wert wieder auf < 1 senken. Die Pandemie wird so wieder kontrollierbarer, Pandemieschutzmassnahmen können gemäss dem so vorliegenden Infektionsgeschehen wieder «massvoller» gehandhabt werden, ohne wirtschaftlich mit grossen Einbussen rechnen zu müssen. Menschliche Kollateralschäden aber leider nach wie vor polit-wirtschaftlich in Kauf genommen, um Wirtschaft und Gesellschaft eben wieder politisch verhältnismässig tragbar «normalisieren» zu können, seitens der Medizin nicht mehr menschendiskriminierend triagieren zu müssen. Die Politik muss dies dann aber auch entsprechend offen und ehrlich kommunizieren, keine Versprechungen nach Art und Weise von medizinisch quacksalberischen «Glaskugeldeutungen» seitens des Bundesrates sowie des BAG zu äussern, um weitere demokratieschädigende Vertrauensverluste der Politik in der breiten Bevölkerung vermeiden zu können.

 

Es liegt dann an der medizinischen Wissenschaft, je nach epidemiologischer Grundlage mit den jeweiligen dominanten Corona-Mutationsvarianten die entsprechenden Empfehlungen an Politik und Wirtschaft aussprechen zu können. Nach wie vor ist es leider sehr schwierig, in für Politik und Wirtschaft nützlicher Frist die Auswirkungen neuer Mutationen auf Erkrankungsschweregrad, Unterlaufen des Immunschutzes etc. beziffern zu können.

 

Vergessen wir nicht, dass es sich bei «COVID-19» um eine Multiorganerkrankung handelt. Bei Pandemiebeginn konzentriert sich deswegen jeweils stets alles auf die Abwehr der akuten Folgen einer neuen Infektionserkrankung. Die «chronischen Langzeitkomplikationen» von «COVID-19» treten erst bei erfolgreicher Abwehr dieser dann langsam ins Bewusstsein. Erste medizinisch-wissenschaftliche Hinweise bestätigen leider eindrücklich, dass jede «SARS-CoV-2»-Infektion Spuren im menschlichen Körper hinterlässt, welche langfristig zu einer wirtschafts- und gesellschaftsbelastenden Erhöhung der Anzahl an «Chronisch Kranken» führen könnte, welche die Kostenproblematik im Schweizerischen Gesundheitssystem nur zusätzlich unnötig stark belasten würde, wie von Prof. Paul Robert Vogt ebenfalls seit Längerem davor gewarnt.

 

 

So wissen wir z.B. zur Omikron-Mutation diesbezüglich zusätzlich leider noch viel zu wenig. Erste Hinweise deuten als Hoffnungsschimmer auf ein leichteres Erkrankungsgeschehen hin. Noch völlig unbekannt hingegen, ob sich dies auch auf die Häufigkeit der Schädigungen der Organe und «Long-Covid» ebenfalls entsprechend auswirken wird. Medizinisch betrachtet wird nämlich auch dies zukünftig entscheidend sein, wie die nachfolgenden Impfempfehlungen ausgesprochen werden sollten, um sämtliche drohenden «Langzeitschäden» für Wirtschaft und Gesellschaft auf ein absolut tragbares Minimum reduzieren zu können. Auch dies muss gesamtpolitisch und gesamtwirtschaftlich gewissenhaft und verantwortungstragend in die politisch langfristige «Güterabwägung» miteinbezogen werden.

 

Politisch langfristige Schäden miteinbeziehende, und deswegen kompetente Staatverantwortliche und Politiker*Innen, die deren Verantwortung gegenüber Mensch/Gesellschaft und Wirtschaft ausgewogen zu wahren versuchen, können aufgrund der vorliegenden medizinisch-wissenschaftlichen Faktenlage so nur zu folgendem Schluss kommen:

 

 

Dies natürlich unter der Voraussetzung, die Menschheit und nicht die Mutationen gewinnen das aktuell vorliegende Wettrennen «Impfen vs. Mutationen»! Wichtig dabei, dass eben auch die weltweite Impflücke der «Ungeimpften» dabei möglichst schnell geschlossen werden kann. Auch hier müssen Länder wie die Schweiz entsprechend agieren, nicht nur meinen, es genüge, nur die Schweizer Bevölkerung schützen zu müssen. Wie schnell eine neue gefährliche Mutation die Welt bei der aktuellen Lebens- und Verhaltensweise des modernen Menschen nachweislich in Geiselhaft zu nehmen vermag, hat «SARS-CoV-2» nun bereits 2 Jahre sehr eindrucksvoll aufzuzeigen vermocht!

 

Zusätzlich gilt es erneut zu bemerken, dass neben dem Impfen Kontaktbeschränkungen eine zusätzlich wichtige Massnahme zur Senkung der Ansteckungsinzidenzen, resp. des Infektionsgeschehens darstellt. Die sogenannte «Wochenendgrafik»:

 

Covid-19 Mobility Project, HU Berlin & RKI & NET CHECK
Covid-19 Mobility Project, HU Berlin & RKI & NET CHECK

 

Diese zeigt das Befeuern des Infektionsgeschehens anhand der politisch zugelassenen Kontaktoptionen, resp. erlaubten Gruppengrössen an den Wochenenden auf, wo die Mitmenschen sich bevorzugt treffen. Bis die Pandemie wieder unter massvoller Kontrolle gehalten werden kann, muss somit auch eine Einschränkung der Kontaktoptionen politisch in Erwägung gezogen werden. Da Ansteckungen eben auch bei und zwischen «Geimpften» stattfinden können, muss diese leider ebenfalls politisch entsprechend geregelt werden, um den R-Wert im kontrollierbaren Bereich von <1 halten oder erkrankte Mitmenschen mit medikamentösen Optionen vor erkrankungsbedingten Schäden medizinisch rechtzeitig schützen zu können, sollten vermehrt «Impfdurchbrüche» bei «Geimpften» auftreten. «2G+» wird deswegen politisch zunehmend in Erwägung gezogen werden müssen.

 

Ob und wie lange es nun noch dauern wird, bis eine «SARS-CoV-2» Infektion sich von «Covid-19» und «Long-Covid» tatsächlich in einen normalen Schnupfen ohne Organschäden und «Long-Covid» mutieren wird, steht zurzeit noch in den Sternen. Kompetente, verantwortungsbewusste Staatsverantwortliche und Politiker*Innen müssen aufgrund der aktuell vorliegenden medizinisch-wissenschaftlichen epidemiologischen, virologischen und medizinisch internistischen Erkenntnissen deswegen anerkennen, dass das Schliessen der Impflücke der «Ungeimpften» im Interesse von Wirtschaft und Gesellschaft aktuell noch immer der wirtschaftlich tragbarste, sprich günstigste kosten- und gewinnoptimierenste «Königsweg» zur langfristig erfolgreichen Beruhigung der aktuell vorliegenden Pandemielage darstellt.

 

Inkompetente, faktenmissachtende, eigennützige Bundesrät*Innen, Politiker*Innen, Lobbyist*Innen, Wirtschaftsfachleute, Jurist*Innen, Journalist*Innen sowie Impfgegner-Innen und Corona Verharmloser*Innen versuchen dem Volke jedoch gezielt grob fahrlässig eine falsche medizinische Wahrheit übermitteln zu können, um so eben deren kurzfristigen und langfristigen charakterlos machterhaltenden polit-wirtschaftlichen oder pekuniären Eigeninteressen gezielt weiter mehren oder zumindest wahren zu können.

 

 

Dank der von Anfang an leider medizinisch-wissenschaftlich nachweislich äussert mangelhaften katastrophal inkompetenten Aufklärungsstrategie der Bevölkerung seitens des Bundesrates und des BAG zur gezielten politisch machterhaltenden Vertuschung deren vorliegenden politischen Fehlentscheidungen (z.B. Schutzmasken, Aerosolproblematik, Testen, Infektionstreibern etc.) sowie den prioritär zu verfolgenden politischen Güterabwägung im bevorzugten Eigeninteresse der Wirtschaft auf eugenische Kosten der individuellen Gesundheit der Bevölkerung, ist ein medizinisch nicht ausreichend ausgebildeter Mitmensch in der Zwischenzeit kaum mehr in der Lage, die medizinisch vorliegende Fakten-/Datenlage und somit die pandemische nach wie vor besorgniserregende Gefahrenlage für Mensch, Gesellschaft und Wirtschaft nicht mehr sachlich korrekt einschätzen zu können. Höchst eigennützige Politiker und Lobbyisten jeglicher eigennützigen Interessensgruppen vermögen zu deren Eigengunsten die Sachlage deswegen gezielt so auszunützen, resp. angeblich plausibel darzustellen, dass mangelhaft bis schlecht aufgeklärte Mitmenschen das – sachlich - frontale Portrait nicht mehr als das Korrekte wahrzunehmen vermögen, sondern sich auch aufgrund der unsolidarisch charakterlosen pekuniären und/oder politisch vorliegenden Eigeninteressen eben leicht täuschen oder verführen lassen, deswegen das seitliche Portrait trotz nachweislich falscher Faktendarstellung mit vordergründig angeblich plausibler Manipulation, resp. optisch falscher Wahrnehmung der Augen und Ohrenpartie als «Wahrheit» wahrnehmen, so unnötiger Weise zur aktuell immer gehässiger werdenden Spaltung der Gesellschaft beitragen, diese Pandemie und damit die menschlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Schäden nur zusätzlich verlängern.

 

Selbstverständlich sieht sich die Politik und Wirtschaft nun in der selbstverschuldeten Sackgasse, wird deswegen weiterhin versuchen, deren Verschulden zu beschönigen, keine Verantwortung übernehmen zu müssen.  

 

 

Angesichts der begonnen Triage in der Schweiz gilt es diese faktenmissachtenden Protagonist*Innen nun zu outen, zur Rechenschaft zu ziehen, aus den politischen Ämtern sowie wirtschaftlichen Führungspositionen zu entfernen, damit wir so schnell wie möglich wieder eine Normalisierung der Pandemielage ohne Gefährdung des Gesundheitssystems, resp. eines Kollapses unserer Spitäler zum Schutze der Wohlfahrt und des Wohlstandes der Schweizer Bevölkerung mit dessen Wirtschaft langfristig, sprich nachhaltig zu wahren vermögen.

 

Eine «Impfplicht» wird aufgrund des bisherigen katastrophalen Managements dieser Coronapandemie durch Bundesrat, BAG und GDK nur noch sehr schwer zu verhindern sein, muss wohl wie bei unseren Nachbarländern Deutschland und Österreich in Erwägung gezogen werden!

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