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Liebe Netz-Trolle! (So, 26 Jan 2020)
DMZ - DIGITAL / TECHNIK ¦   Die Mittelländische ist auch innovativ, wo andere nur wegschauen, resignieren, ignorieren, belehren, bekehren oder versuchen Paroli zu bieten.   Wir bieten den Netz-Trollen, die immer häufiger anzutreffen sind, die Möglichkeit, sich einmal sinnvoll zu betätigen und etwas tun zu können, was auch wirklich etwas bringt. Als Troll bezeichnet man im Netzjargon übrigens eine Person, die ihre Kommunikation im Internet auf Beiträge beschränkt, die auf emotionale Provokation anderer Gesprächsteilnehmer zielen. Dies erfolgt mit der Motivation, eine Reaktion der anderen Teilnehmer zu erreichen. Oder auch einfach nur, weil sie es nicht besser zu können scheinen, als dem Rest der Community gewaltig auf die Nerven zu gehen. Trolle ignorieren und verletzen die Grundsätze der Community und richten nicht nur inhaltlichen Schaden an, sondern versuchen auch, Konflikte innerhalb der Community zu schüren. Das Verbreiten von absurden Theorien und Fake-News zeichnet die Trolle ebenso aus. Wer sich nun erkannt hat, sollte unbedingt weiterlesen.   Wir bieten Trollen die Chance, sich bei uns mit echten News und wichtigen Tipps, Informationen, Meinungen und Ansichten zu profilieren und somit ihre scheinbar vorhandene Energie und Zeit für das Zeitungmachen zu nutzen und auch aus der Anonymität hervorzutreten. Trollbewerbungen bitte an redaktion@mittellaendische.ch.   Wir freuen uns auf zahlreiche Bewerbungen und gute Zusammenarbeit. Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

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Zwischen Handelskrieg und Brexit: Wohin steuert Europa? (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ - POLITIK ¦ Oliver Götz ¦   Der Handelskonflikt zwischen den USA und China fordert die Führungsqualitäten der Europäischen Union heraus. Die jedoch wirkt schon mit dem Austritt Großbritanniens überfordert. Dabei gilt es jetzt auch, nach Macht zu streben. „Europa muss sich entscheiden, ob es weltpolitikfähig werden will“, sagte Günther Oettinger auf dem Ludwig Erhard-Gipfel.   Die Frage ist groß, uns sie war wohl seit langem nicht mehr so offen, wie derzeit: Wer regiert die Welt von Morgen? Eigentlich hatte es darum, zumindest an erster Stelle, gar nicht gehen sollen. Doch ganz offensichtlich kommt man nicht umhin sich mit ihr auseinanderzusetzen, wenn man einen den Welthandel betreffenden Ausblick wagt. Daran versuchte sich im Rahmen des sechsten Ludwig Erhard-Gipfels ein hochkarätig besetztes Panel.   Die große Frage stellte Günther Oettinger, ehemaliger EU-Komissar. Und sie führte ihn zu einer weiteren. Nämlich der nach der Rolle Europas in der ersten. „Europa muss sich jetzt entscheiden, ob es weltpolitikfähig werden kann“, appellierte er in Richtung Brüssel. Und geht es nach ihm, steht ein „Ja“ nicht zur Diskussion. „Wir müssen nicht nur in Handelsfragen mit einer Stimme sprechen“, so Oettinger. Europa müsse seine ganze ökonomische und gesellschaftliche Kraft in die Waagschale werfen, um im „Kampf der Ordnungen und Systeme“, den wir erleben, zu bestehen. „Unsere Werteordnung muss erhalten bleiben“, forderte Oettinger. Dazu müsse man „im Interesse der Attraktivität unserer Werteordnung Innovation, Forschung und Weiterbildung vorantreiben“. Und dazu brauche es ganz besonders „die Unterstützung aus Berlin“. Deutschland müssen endlich eine Antwort auf die Reden von Emmanuel Macron geben. Man müsse ja nicht zu allem gleich Ja sagen, aber eben bereit sein zu reagieren, sagte er. „Europa ist das Schutzschild für die starke deutsche Exportnation“. Er hoffe sehr, „dass wir das begreifen“.   „Boris Johnson ist derzeit derjenige mit dem stärksten Mandat aller Regierungschefs in Europa“ Dieses Europa nur sieht sich für den Moment quasi vor der eigenen Haustüre Herausforderungen ausgesetzt, die zu bewältigen mehreren Herkulesaufgaben gleichkommt. Vereint, mit einer Stimme auftreten, wie soll das gehen, wenn Populismus, ob nun von links oder rechts, in den eigenen Mitgliedsstaaten zunehmend in Mode kommt. Dazu steht der Austritt Großbritanniens aus der Europäischen Union endgültig vor der Tür. Und der könnte für die EU unschöner enden, als noch zu Zeiten von Theresa May. Davon ist Greg Hands, Conservative Member of Parliament, House of Commons, überzeugt. „Boris Johnson ist derzeit derjenige mit dem stärksten Mandat aller Regierungschefs in Europa“, sagte er. Es dürfte ein Abkommen zustande kommen, dass Europa sicher nicht bevorteilt. Johnson sei „innenpolitisch so mächtig wie Tony Blair 1997 und Margaret Thatcher 19979“. Mit dem Austritt Großbritanniens sieht Hands eine neue Rolle auf sein Land zukommen. „Wir können eine Brücke zwischen den USA und Europa bauen, Donald Trump hört Johnson besser zu, als jedem anderen in der Welt.“ Das wäre alles andere als unwichtig. Noch immer stehen Strafzölle, beispielsweise auf die europäische Automobilindustrie zur Diskussion. Und „Amerika bleibt nach wie vor unser ganz wichtiger Partner, das dürfen wir nicht vergessen“, erklärte Simone Pohl von der Auslandshandelskammer China. Es komme aber auch und ganz besonders darauf an, die Freihandelsabkommen in der Asien-Pazifik-Region weiter zu erhalten und auszubauen.   Trotz des Handelskonfliktes der beiden Großmächte, China und den USA, geht es dem Welthandel weit weniger schlecht, als von vielen angenommen. Was die Zukunftserwartungen der nächsten fünf bis zehn Jahre anbelangt sei er optimistisch, sagte Maximilian Rothkopf, COO der Hapag Lloyd AG. „Der Welthandel lässt sich bislang wenig beeindrucken“, so Rothkopf. In der Amtszeit von Donald Trump sei der globale Containerhandel „weiter stark gewachsen“. 2017 um fünf Prozent, 2018 um zwei Prozent und 2019 um zweieinhalb Prozent. „Wir sehen weiter Wachstum, ich sehe der Zukunft optimistisch entgegen“, schloss Rothkopf.     Quelle: WirtschaftsKurier ¦ https://www.wirtschaftskurier.de/titelthema/artikel/zwischen-handelskrieg-und-brexit-wohin-steuert-europa-10285.html Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz und Politische Gedanken zum Gedenktag (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ - GESELLSCHAFT / LEBEN ¦ Urs Berger ¦   Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von der roten Armee erobert und die Gefangenen befreit. Die teilweise nachgestellten Bilder der russischen Fotografen gingen danach um die Welt. Sie sorgten erst Jahre später für die nötige Empörung.   Als wir in der Schule den zweiten Weltkrieg behandelten, war die »Shoah« nur eine Randbemerkung. Das rund 11 Millionen Menschen in Konzentrations- oder Vernichtungslager umgebracht wurden, wurde thematisiert, jedoch in ungenügender Tiefe. Auch Heute wird dieses Thema offenbar ungenügend abgehandelt. Anders kann ich mir den Rassismus gegen Menschen auf der Flucht oder gegen andere Glaubensrichtungen nicht vorstellen.   Wenn wir nach Deutschland blicken, wird es mir ganz fahl im Magen. Da spricht doch der AfD- Politiker Alexander Gauland davon, dass die Zeit des dritten Reiches »nur ein Vogelschiss« in der Geschichte sei. Seine Parteikollegen Björn Höcke und Alice Weidel äussern sich ähnlich. Der Antisemitismus ist wieder in der Politik angelangt.   Die SVP ist die AFD der Schweiz In der Schweiz übernimmt diese Rolle die SVP. Mit Maden hat die Wählerstärkste Partei der Schweiz in diesem Jahr den Wahlkampf angeheizt. Bei der Masseneinwanderungsinitiative setzte die Partei auf ein Messerschlitzer Inserat und wurde rechtskräftig verurteilt. Auch bei anderen Fragen zu Europa oder zu Menschen auf der Flucht zeigt sich die Partei von Christoph Blocher wenig zimperlich. Die Schweizer »Volkspartei« dreht den Ärmsten der Schweiz tagtäglich die Schraube noch mehr an. Die Sozialhilfe soll generell gekürzt werden, die Renten noch weiter gesenkt und die Pensionskassen ausgehöhlt werden. Mit all diesen Provokationen und Diskussionen verfolgt die Partei ein einziges Ziel: Die anderen sind schuld, dass es uns schlecht geht. Nicht wir, die Class Politique. Mit denselben Mitteln wurde der Boden für die folgende Vernichtung der Juden, Sinti- und Roma, den Homosexuellen und »Arbeitsscheuen Elementen« vorbereitet. Die National Sozialistische Deutsche Arbeiter Partei und deren Führer sahen früh, wie sie die Bevölkerung beeinflussen konnten. Als mit Joseph Goebbels ein begnadeter Rhetoriker (»Wollt ihr den totalen Krieg?«) Die Bühne der NSDAP betrat, wurde deren Machtanspruch und Aufstieg kaum mehr gebremst. Mit dem Ermächtigungsgesetz vom 24. März 1933 begann das Leiden der Deutschen Bevölkerung und der Welt.   Gezielt geschürter Hass Der Hass auf anders denkende Menschen, auf Muslime, Juden, schwarze Menschen oder Homosexuelle nimmt erneut zu. 75 Jahre nach der Befreiung von Auschwitz-Birkenau müssen wir uns heute erneut den gleichen Mitteln ausgesetzt sehen, wie vor dem zweiten Weltkrieg. Gezielt setzten gewisse Kreise aus dem bürgerlichen Lager eine verschärfte Tonart gegen diese Menschen in unserem Land an. Bezieht ein Bürger in der Schweiz Sozialhilfe, so wird er als »Sozial Schmarotzer« hingestellt. Menschen auf der Flucht werden pauschal als »Sozialhilfe Flüchtlinge« oder als Wirtschaftsflüchtlinge abgekanzelt. Obwohl unterdessen die ganze Welt über die Zustände in Syrien, Iran, Irak, Afghanistan oder Eritrea Bescheid wissen sollte.   Wieder heisst es »Wir gegen die anderen« oder »Wir gegen die Islamisierung«. Offenbar haben wir in Europa nichts aus der Vergangenheit gelernt. Eilenden Schrittes laufen wir der SVP und anderen rechtspopulistischen Parteien in Europa in die Arme. Wir denken nicht nach, überlegen nicht, wohin dies führen könnte. Wenn sogar eine Bundesrätin eine Verordnung verabschiedet, in welcher die Humanitären Grundrechte von Menschen auf der Flucht ausgehebelt werden, wenn der Kanton Aargau Einbürgerungen von Ausländern damit verknüpfen will, dass diese in den letzten 10 Jahren (!) keine Sozialhilfe bezogen haben und in verschiedenen Kantonen eine weitere Verschärfung der Sozialhilfe anstreben, dann kehren schlechte Gedanken zurück.   Wir haben nichts gelernt Haben wir aus der Vergangenheit nicht die richtigen Lehren gezogen? Haben wir die Gräueltaten des zweiten Weltkriegs bereits wieder vergessen? Mir scheint so. Doch wir müssen nicht bis in die 30/40er Jahre des letzten Jahrhunderts zurückreisen, um zu sehen zu was der Mensch fähig ist, wenn er von Ideologen missbraucht wird. Ein Blick auf den in den 1990er Jahren tobenden Krieg in Ex-Jugoslawien reicht, um zu realisieren, dass wir nie vergessen dürfen. Dort wurden Bürger des eigenen Landes hin gemetzelt, interniert, erschossen. Nur weil diese nicht Serben waren. Wenn wir den bisher grössten Völkermord, begonnen an Juden, Sinti, Roma oder Homosexuellen, in der modernen Geschichte vergessen oder verdrängen, ermöglichen wir, die Bürger, den Aufstieg rechtspopulistischer Parteien auf der ganzen Welt. Die rund 11 Millionen Opfer des Holocaust wären uns dann wirklich nichts anderes Wert, als ein »Vogelschiss in der Geschichte«. Für mich ein unerträglicher Gedanke.   Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Kanada: Holz aus regionalen, recycelbaren Kunststoffen (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ – INTERNATIONAL ¦ Patricia Jungo ¦ +++POSITIVE NEWS+++   Das kanadische Unternehmen Goodwood Plastic Products Ltd ist vor einiger Zeit auf die Glanzidee gekommen, 80% der in der Region Halifax (Nova Scotia) gesammelten Kunststoffe zu neuwertigem Kunststoffholz zu verarbeiten. Auf diese Weise wird ein sehr grosses Entsorgungs- und Absatzproblem für die Kunststoffabfälle der Region gelöst. Die verbleibenden 20 % werden von anderen kanadischen Recyclingmärkten übernommen.   Das Kunststoffholz wird zu Bausteinen verarbeitet und hat gemäss Erklärung von Goodwood Plastic Products die gleichen Eigenschaften wie Bauholz. Es kann also auf die gleiche Art be- und verarbeitet werden. Dabei ist das neuartige Kunststoffholz auch viel langlebiger. Im letzten Jahr war der Name der Firma Goodwood Plastic bereits im Zusammenhang ihrer Zusammenarbeit mit einem Sobeys-Lebensmittelgeschäft in Timerlea (Kanada) zu hören. Dabei entstand ein Parkplatz aus recycelten Kunststoffen. In gemeinsamer Arbeit wurde eine Asphaltmischung aus recyceltem Kunststoff hergestellt. Wie Sobey berichtete, wurden für die Mischung mehr als sechs Millionen Plastiktüten eingesetzt. Goodwood Plastic produziert ebenfalls Tische, Parkbänke und Leitplanken. Geschäftsführer Mike Chassie möchte mit seinem Geschäftsmodell auch Unternehmen in anderen Regionen der Erde inspirieren. Dies sei wirklich wichtig, da Plastik ja nicht einfach verschwinde und man neue Wege suchen müsse, um daraus etwas Neues zu machen. Für ihn geht es um gelebte Nachhaltigkeit, indem man bestehende Ressourcen nutzt, statt sie zu verschwenden.     Quelle: cbc.ca Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Erdbeben in der Türkei – Weitere Suche und ein Wunder! (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ – UMWELT ¦ Patricia Jungo ¦   Die Rettungskräfte suchen zwei Tage nach dem schweren Erdbeben in der Osttürkei, welches Dutzenden von Menschen das Leben gekostet hat, trotz der eisigen Kälte weiter nach Überlebenden. So konnten bereits weitere Leichen geborgen werden. Wie durch ein Wunder gelang es dem Rettungsteam am Sonntag, eine 35-jährige Frau und ihre zwei Jahre alte Tochter zu retten.   Sie waren in der Stadt Elazig unter den Trümmern eines 28 Stunden zuvor eingestürzten Gebäudes begraben. Auch die nur eine halbe Autostunde entfernte Stadt Sivirce war vom Beben mit Stärke 6,8 sehr schwer getroffen worden. Laut Aussagen der Retterinnen und Retter kam es seit Freitagabend zu beinahe 600 Nachbeben. Weiter berichten sie, seit Freitagabend seien 45 Menschen aus den Trümmern gerettet worden. Die Zahl der Todesopfer sei auf 35 gestiegen. Gemäss Angaben der Katastrophenbehörde Afad sind über 1600 Menschen verletzt worden. Für die Helfer war es bei der Suche wichtig, immer wieder Stille einzufordern, um eventuell Stimmen von Überlebenden vernehmen zu können. Auch Spürhunde wurden für die Suche eingesetzt. Bei seinem Besuch am Samstag in Elazig versprach der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan schnelle Hilfe beim Aufbau der beschädigten und zerstörten Häuser.   Wie die Katastrophenschutzbehörde mitteilte, wurden 645 Gebäude schwer beschädigt und 76 stürzten sogar ein. Die Türkei gilt als sehr erdbebengefährdet. Bei einem der folgenreichsten Beben mit Stärke 7,6 im Jahre 1999 waren südöstlich von Istanbul runde 18‘000 Menschen gestorben. Forscher befürchten und erwarten ein weiteres starkes Erdbeben im Raum Istanbul. Der Zeitpunkt ist dabei jedoch unklar. Gemäss Schätzungen der Bauingenieurskammer von Istanbul sind in der Stadt etwa eine Million Gebäude nicht erdbebensicher.     Quelle: bluewin news Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Küttigen AG - Auto fängt nach Selbstunfall Feuer (Sun, 26 Jan 2020)
(Bildquelle: Kantonspolizei Aargau) (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau) DMZ - BLAULICHT NATIONAL ¦    Ein 27-jähriger Tourist kam in Küttigen von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer Mauer worauf sein Fahrzeug Feuer fing. Die Kantonspolizei klärt nun die Unfallursache ab. Der Lenker verletzte sich und wurde ins Spital gebracht.   Der Selbstunfall ereignete sich am Sontag, 26. Januar 2020 kurz vor 8 Uhr in Küttigen auf der Staffeleggstrasse. In seinem Mietfahrzeug, einem Peugeot 508, fuhr der 27-jährige Kanadier von der Staffelegg herkommend in Richtung Aarau. Aufgrund massiv überhöhter Geschwindigkeit verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug, kollidierte mit einer Mauer worauf sein Fahrzeug Feuer fing.     Der Lenker konnte sein Fahrzeug selbständig, jedoch verletzt, verlassen und wurde durch die Ambulanz ins Spital überführt. Am Auto entstand Totalschaden. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat ein Strafverfahren eröffnet. Der Führerausweis wurde dem Lenker aberkannt.  Quelle: polizeiticker.ch Link: https://www.polizeiticker.ch/artikel/kuttigen-ag-auto-fangt-nach-selbstunfall-feuer-142442 Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

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Unfall Turtmann VS – Autofahrer gegen Baum geprallt und verstorben (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ - BLAULICHT NATIONAL ¦   Am 26. Januar 2020 um 08:15, ereignete sich auf der Hauptstrasse zwischen Gampel und Turtmann ein Verkehrsunfall. Ein Mann verlor dabei sein Leben.   Ein Automobilist fuhr mit seinem Personenwagen auf der Hauptstrasse zwischen Gampel und Turtmann. Aus noch unbekannten Gründen geriet der Lenker mit seinem Personenwagen kurz vor Turtmann auf die rechte Fahrbahnseite und prallte an einen Baum. Eine Drittperson alarmierte die Einsatzkräfte. Sie konnten jedoch nur noch den Tod des Fahrzeuglenkers feststellen. Beim Opfer handelt es sich um einen 50-jährigen Mann mit Wohnsitz in der Region. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet. Kapo VS  Quelle: polizei-schweiz.ch Link: https://www.polizei-schweiz.ch/unfall-turtmann-vs-autofahrer-gegen-baum-geprallt-und-verstorben/ Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

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DMZ - Ausflugsziele Top 50 (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ - in eigener Sache ¦ #mittellaendische   Liebe Leserinnen und Leser Wir haben ein neues Tool für Sie auf unserer Seite. Zur Verfügung gestellt von ausflugsziele.ch.   So wird es garantiert nie langweilig! Mit den Top 50 finden Sie jederzeit und aktuell passende Ausflugsziele. Viel Spass! Hier geht es zu den Top50 Ausflugszielen Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

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Fürst Albert II. von Monaco nimmt Freiheitspreis der Medien 2020 am Tegernsee entgegen (Sun, 26 Jan 2020)
„Der Freiheitspreis der Medien" ging beim Ludwig-Erhard-Gipfel 2020 am Tegernsee an Fürst Albert II. von Monaco (2.v.r.) (Foto: WEIMER MEDIA GROUP). „Der Freiheitspreis der Medien" ging beim Ludwig-Erhard-Gipfel 2020 am Tegernsee an Fürst Albert II. von Monaco (2.v.r.) (Foto: WEIMER MEDIA GROUP). DMZ - INTERNATIONAL ¦ Vera König ¦   Traditionell der Höhepunkt des Ludwig-Erhard-Gipfels ist die Vergabe des „Freiheitspreises der Medien“. Die renommierte Auszeichnung ging in diesem Jahr an Fürst Albert II. von Monaco. „Wir müssen mehr für die Umwelt und die Bewahrung der Schöpfung tun“, lautet dessen Credo. Mit seinem vielfältigen Engagement leistet der Monegasse schon seit einigen Jahren einen wertvollen Beitrag im Umwelt und Klimaschutz – weit bevor andere dies taten.   Fürst Albert II. von Monaco setzt sich bereits seit etlichen Jahren konstruktiv für den Umwelt- und Naturschutz ein, weit bevor die große öffentliche Diskussion darüber entbrannte. Deshalb wählte die Jury des „Freiheitspreises der Medien 2020“ den Monegassen als würdigen Preisträger aus. „Wie kaum ein anderer Staatsmann hat sich der Politiker in den vergangenen Jahren für die Bewahrung der Schöpfung eingesetzt. Bereits seit der Jahrtausendwende weist der studierte Politikwissenschaftler auf die Gefahren des Klimawandels hin und ist aktiv für den Naturschutz tätig“, stellte Verlegerin Christiane Goetz-Weimer von der veranstaltenden WEIMER MEDIA GROUP die Jurybegründung vor. „Fürst Albert II. von Monaco kämpft nicht nur gegen die weltweite Verschmutzung der Meere, gegen die Klimaerwärmung durch industrielle Schadstoffemissionen und das globale Abschmelzen der Pole, sondern lenkt den Fokus immer wieder auf den Schutz der Artenvielfalt, fördert Erneuerbare Energien und plädiert für eine globale Wasserversorgung. Die von ihm im Jahr 2006 gegründete Stiftung ,Fondation Prince Albert II de Monaco' gilt weltweit als Leuchtturmprojekt für den Umweltschutz.“ Die Stiftung betreut weltweit mehr als 475 Projekte, die sich auf Umweltschutz, Nachhaltigkeit, Klimawandel und die Förderung Erneuerbarer Energien sowie Biodiversität konzentrieren.   Fürst Albert II. von Monaco ging in seiner Rede auf die Entwicklung des Klimawandels, die Aktionen der jungen Generation und die Waldbrände in Australien ein und betonte: “This is why giving up is not an option. This is why we need to continue taking action.” Felix Finkbeiner, dem Gründer von Plant-for-the-Planet, der ebenfalls am Gipfel teilnahm, sicherte er weiterhin Unterstützung zu und befand, dass dessen Engagement viel mehr Aufmerksamkeit entgegengebracht werden müsse. Obwohl Fürst Albert II. von Monaco seine Rede auf Englisch hielt, wählte er auch bewusst ein Zitat aus Johann Wolfgang Goethes „Faust – Der Tragödie zweiter Teil“, das er als direkten Bezug zum „Freiheitspreis der Medien“ auf Deutsch vortrug: „Der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.“ Die Laudatio auf den Preisträger hielt Prof. Thomas F. Hofmann, Präsident der Technischen Universität München.   Ein Grußwort überbrachte auch Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner noch vor der Preisverleihung, als Fürst Albert II. von Monaco bereits im Publikum des Gipfels saß, via Live-Übertragung von der Grünen Woche in Berlin: „Seine Durchlaucht, lieber Fürst Albert, ich freue mich sehr, dass ich Sie grüßen kann. Wir sahen uns in Hamburg bei Klimatreffen. Ich will mich bedanken für Ihr Engagement für die Themen, die uns nicht nur kurzfristig beschäftigen werden. Ich wünsche Ihnen alles Gute. Monaco ist ja nicht so besonders groß, aber das, was Sie tun, ist groß. Und dieser Preis noch größer. Herzlichen Glückwunsch.“   Zu Ehren des Freiheitspreisträgers sang und spielte Musiker Mano Michael am Flügel. „Wenn Dir deine Träume keine Angst machen, sind sie nicht groß genug.” lautet dessen Lebensmotto. „Das passt sehr gut zur Aufgabe, die Sie, Fürst Albert II. von Monaco, sich im Umweltschutz gestellt haben“, fand Verlegerin Christiane Goetz-Weimer. Es war bereits Mano Michaels zweiter Auftritt im Rahmen der Preisverleihung des „Freiheitspreises der Medien“. Im Vorjahr hatte sich der Ausnahmemusiker, der riesige Konzerthallen füllt, mit seiner berührenden Stimme so sehr in das Herz des damaligen EU-Kommissionspräsidenten und Preisträgers Jean-Claude Juncker gespielt, dass dieser ihn sofort für seine Abschiedstournee engagierte. Auch den Fürsten von Monaco und die Gäste im Saal berührte er mit seinen emotionalen Songs wie „Fly“ so sehr, dass das mediale Blitzlichtgewitter für einige Momente verstummte.   Der „Freiheitspreis der Medien“ wurde bereits zum sechsten Mal in großem Rahmen verliehen. Die hohe Auszeichnung geht an Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich in besonderer Weise für die freie Meinungsäußerung, das gesellschaftliche Miteinander, den politischen Dialog und die Demokratie einsetzen. „Mit dem Preisträger Prinz Albert II. von Monaco würdigen wir auch soziales Engagement insgesamt. Der Schutz der Umwelt ist eine zentrale Herausforderung der Menschheit. Umweltbotschafter wie Fürst Albert warnen nicht nur vor dem Klimakollaps, sondern treten ihm entschlossen entgegen und prägen gleichzeitig einen nachhaltigen Freiheitsbegriff des 21. Jahrhunderts“, betonten die Veranstalter Christiane Goetz-Weimer und Dr. Wolfram Weimer.     Quelle: WirtschaftsKurier ¦ https://www.wirtschaftskurier.de/titelthema/artikel/fuerst-albert-ii-von-monaco-nimmt-freiheitspreis-der-medien-2020-am-tegernsee-entgegen.html Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Trump fordert mehr frittiertes Essen an Schulen (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ - INTERNATIONAL ¦   Nach dem Willen der Trump-Regierung wählen die Schüler in Zukunft ihre Mahlzeiten aus Speisekarten aus. Während ihrer Zeit im Weissen Haus setzt sich Michelle Obama für mehr gesundes Essen an US-Schulen ein. Nun möchte die Trump-Regierung die Kantinenreform der ehemaligen First Lady kippen. So soll Gemüse künftig frittiert angeboten werden.   Landwirtschaftsminister Sonny Perdue präsentierte in Washington Vorschläge für neue Speisepläne an US-Schulen und forderte, das Angebot für die Kinder und Jugendlichen "appetitlich" und "nahrhaft" zu gestalten. Perdue begründete seinen Vorstoss mit der anhaltenden Verschwendung von Lebensmitteln in den Bildungseinrichtungen. Um dies zu verhindern, seien "mehr Flexibilität und gesunder Menschenverstand" nötig.       Quelle: ntv.de Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Unterstützung unserer Zeitung (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ - DIGITAL / TECHNIK ¦ #mittellaendische ¦   Die Mittelländische ist unabhängig und ergreift Partei für die Vergessenen, nennt beim Namen, was andere nicht auszusprechen wagen, und streitet bedingungslos für Frieden und soziale Gerechtigkeit. Die Mittelländische lebt dank und für die Leserinnen und Leser. Da wir unabhängig sind und bleiben wollen, benötigen wir Unterstützung von der Basis her. Ihr Engagement hilft dabei, dass wir weiterhin wichtige Informationen publizieren können.   Spenden laufen via FairGive Der gemeinnützige Schweizer Verein FairGive setzt sich für transparentes und nachhaltiges Spenden über digitale Kanäle (mobile und online) ein: fair für alle Beteiligten. Gegründet im November 2010 durch Vertreter der NPO-Branche ist es die Aufgabe von FairGive, Spendengelder, welche über digitale Kanäle generiert werden, schnell, transparent und sicher an die begünstigten gemeinnützigen Organisationen und Projektinitiatoren weiterzuleiten. FairGive fungiert dabei als unabhängiger Finanzintermediär und ist bei PolyReg als Mitglied registriert.

Einfach spenden. Das bedeutet auch Sicherheit für Spenderinnen und Spender, jederzeit schnell das Richtige tun zu können: Helfen.         Ihre Unterstützung hilft! Je nach Zeit, Lust und Laune gibt es viele Möglichkeiten uns darüber hinaus zu unterstützen und selbst aktiv zu werden: Mit Links, Ideen, Videobeiträgen, Texten, Fotos u.v.m. kann man uns tatkräftig unterstützen.   Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!   Spenden unter: https://www.mittellaendische.ch/zeitung/unterstützung/ Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

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Ein erfolgreiches Jahr für das Naturhistorische Museum Freiburg im Üechtland (Sun, 26 Jan 2020)
Besucher in der Ausstellung "Milch - Mütterliches Elixier" © Tous droits réservés - michaelmaillard.com Besucher in der Ausstellung "Milch - Mütterliches Elixier" © Tous droits réservés - michaelmaillard.com DMZ - WISSENSCHAFT ¦   Ein Architekturprojekt, eine renommierte Auszeichnung und konstant hohe Besucherzahlen machen das Jahr 2019 zu einem sehr guten Jahrgang für das Naturhistorische Museum Freiburg.   Total 65‘349 Personen besuchten im Jahr 2019 das Naturhistorische Museum Freiburg (NHMF), davon 8287 Schülerinnen und Schüler. Der Jahresdurchschnitt über die letzten fünf Jahre liegt bei 65'372 Besuchenden.   Am Architekturwettbewerb für das künftige Naturhistorische Museum im Quartier Les Arsenaux nahmen 100 Architekturbüros aus sieben Ländern teil. Die Jury hat sich im April 2019 einstimmig für das Projekt M13 des Freiburger Architekturbüros Zamparo Architectes entschieden. Drei Sonderausstellungen wurden eröffnet: „Küken – Gaaack-ack-ack-ack“ gemeinsam mit den Brüdern Sam und Fred Guillaume, „Milch – Mütterliches Elixier“ und das Projekt Milch2019 welches 15 Museen des Kanton Freiburg vereinte sowie „Libellen - Biodiversität Freiburg“. In dieser Ausstellung wurden die Resultate eines Citizen Science-Projekt an dem 30 Schulklassen, die Freiburger Entomologische Gesellschaft sowie Privatpersonen teilnahmen einer breiten Bevölkerung vorgestellt. Für die Ausstellung "Milch - Mütterliches Elixier" erhielt das NHMF den Prix Expo 2019 der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz.   Im Zusammenhang mit den diversen Ausstellungen und Sammlungen bot das NHMF insgesamt 383 Führungen, Aktivitäten und Veranstaltungen an. Davon waren 96 Angebote speziell für das kleine Publikum bestimmt. Insgesamt 10’204 Personen profitierten von den Angeboten, was knapp 16% der gesamten Besucherzahl entspricht. Schülerinnen und Schüler nahmen an total 186 Ateliers und Exkursionen teil. Total profitierten 40% der Schülerinnen und Schüler von einem Angebot der Kulturvermittlung. Das Team des NHMF, klein (9.7 VZÄ) aber immer motiviert, freut sich, Sie auch im 2020 begrüssen zu dürfen! Zu sehen dieser Frühling ab dem 14. März „Küken“ und ab dem 29. Mai 2020 „Expedition Spitzbergen“.     Quelle: Kanton Freiburg Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Zunehmender Medikamenten-Missbrauch bei Jugendlichen (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ – GESUNDHEIT/GESELLSCHAFT ¦ Patricia Jungo ¦   Über die Gründe für den steigenden Medikamenten-Missbrauch herrscht keine Klarheit. Sicher ist jedoch, dass bereits kleine Dosen abhängig machen. In den letzten Tagen sind gleich mehrere Fälle von Medikamenten-Missbrauch durch Jugendliche bekannt geworden. Diese schlucken rezeptpflichtige Beruhigungsmittel, um in einen Rauschzustand zu gelangen. Der letzte Vorfall passierte im Kanton Baselland.   Gemäss Bericht von „20 Minuten“ fand am Dienstag eine junge Frau am Bahnhof in Gelterkinden einen 12-jährigen Jungen, der völlig durch das Medikament Xanax betäubt war. Dieses rezeptpflichtige Medikament wird Patienten mit Angstneurosen oder Panikstörungen verschrieben und kann innert Wochen eine Abhängigkeit zur Folge haben. Gegenüber YouNews-Reporter von +10vor10“ sagt Lavinia Besuchets, ihr 15-jähriger Sohn habe vor einem Jahr mit dem Konsum von Alkohol und Cannabis angefangen und anschliessend auch noch Medikamente wie Xanax hinzugefügt. Sie erzählt, wie sehr sich ihr Sohn durch die Sucht verändert habe und wie schwierig es nun sei, ihm vertrauen zu können. Dies verändere auch ihre Beziehung massiv.   Die Frage stellt sich, ob es sich bei solch schweren Medikamentenmissbräuchen um Einzelfälle handelt. Die Statistiken sprechen Klartext: Seit 2002 konsumieren immer rund vier Prozent der 15-jährigen Mädchen berauschende Medikamente. Bei den gleichaltrigen Jungen ist der Anteil jedoch deutlich gestiegen. Markus Meury von der Stiftung «Sucht Schweiz» erklärt, der Grund für diesen Anstieg sei noch nicht klar. Man wisse aber, dass schon ganz kleine Dosen von Xanax sehr gefährlich und suchtbildend seien. Zum Problem der Abhängigkeit komme natürlich auch das Risiko einer Vergiftung. Besonders gefährlich sei dabei das Mischen von Medikamenten mit Alkohol oder anderen Substanzen. Zudem wisse man bei Xanax, welches man auf dem Schwarzmarkt kaufe, nie genau, was darin wirklich enthalten ist.   Der Journalist Renato Beck hat mehrere Monate darüber recherchiert, warum Medikamente wie Xanax so populär sind? Er erklärt, der erste Kontakt mit Medikamenten passiere meist daheim im Apothekenschrank. Beliebt sei es auch, sich seinen Stoff über das Darknet zu bestellen. Da sei das Problem halt die Angst, es könnte am Zoll auffliegen. Renato Beck betont, es gebe einen dritten Weg, der immer mehr an Bedeutung gewinne, nämlich jener über Dealer und grosse Banden. Wie Fachleute berichten, spielt auch die amerikanische Hip-Hop-Kultur dabei eine Rolle. Gewisse Rapper wie beispielsweise Lil Peep glorifizieren den Medikamentenmissbrauch nahezu. Die Texte drehen sich oft um den Medikamenten- und Drogenkonsum. Der Rapper, der selber abhängig von Kokain, Ecstasy und Xanax war, starb Ende November 2017 kurz vor Beginn eines Konzertauftritts an einer Überdosis Xanax und einem Cocktail anderer Schmerzmittel. Die Fachleute können sich durchaus vorstellen, dass diese Verherrlichung von Medikamenten auch einen Einfluss auf Jugendliche in der Schweiz hat und einen möglichen Grund für die Zunahme des Medikamenten-Missbrauchs bei jüngeren Teenagern darstellt.       Quelle: srf news Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Man findet uns auch auf Twitter! (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ - In eigener Sache ¦   Man findet uns auch auf Twitter. https://twitter.com/Mittellaendisch   Twitter ist DAS Echtzeit-Medium schlechthin. Wenn etwas Neues passiert, erfährt man es auf Twitter schneller als im Radio. Das Beste daran: Da sich die Twitterer auf 140 Zeichen beschränken müssen, bekommt man viele News schnell und prägnant auf einem Blick.   Ok, manchmal dreht sich gefühlt die komplette Timeline um denselben Hashtag oder dasselbe Thema, aber auch die verschiedenen Sichtweisen zu den News sind in der Regel sehr spannend. Kleiner Tipp für Twitter-Neulinge: Mit den Trending Topics verpasst man keinen Trend und kann die meistdiskutierten Themen sogar auf den eigenen Standort einschränken. Unterstützt von:
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Persönlich – Die anderen Fragen: Heute mit Mark Sweeney (Musiker/Sänger und Songwriter bei Wolfpakk.net (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ - PERSÖNLICH - DIE ANDEREN FRAGEN #mittellaendische ¦ www.mittellaendische.ch ¦   Herzlichen Dank für das Mitwirken für die Rubrik „Persönlich – Die anderen Fragen“ der Mittelländischen.   Vorname / Name: Mark Sweeney Beruf / Funktion: Musiker / Sänger und Songwriter bei Wolfpakk.net Bezeichnung für die künstlerische Arbeit: Musiker   Fragen: Wie geht es dir, ehrlich und unverblümt? Danke, im Moment ist es kuschelig warm.   Welche Frage sollte dir schon längst einmal gestellt werden und wieso? Wie es mir geht. Dann könnte ich sagen, dass es schön kuschelig warm ist.   Wie bist du zu der künstlerischen Tätigkeit gekommen? Ich hatte nichts zu essen und habe angefangen zu wimmern. Ein vorbeikommender Passant hörte dies und meinte, ich hätte eine gute Stimme. Er gab mir einen Franken und ich konnte mir was zu essen kaufen.   Was ist das Schwierigste an der Ausübung? Altbackenes so zu verpacken, dass es möglichst modern klingt.   Stimmt es, dass es in der Schweiz sehr schwer ist von einer künstlerischen Tätigkeit zu leben? Viele Künstler können erst von Ihrem Schaffen leben, wenn sie Tod sind.   Was gefällt dir am besten in der Schweiz, was hasst du? Die Natur ist einzigartig in der Schweiz. Hassen tue ich grundsätzlich nichts aber manchmal finde ich das Gejammere in der Schweiz etwas befremdlich.   Was würdest du als König/in der Schweiz als erstes ändern? Den König wieder abschaffen. Einer alleine darf ein Land nicht regieren dürfen.   Welche Person in der Schweiz nervt dich und wieso? Nick Hartmann. Ein Selbstdarsteller welcher auf Kosten der TV-Gebührenzahler in der Schweiz rumwandert. Vielleicht nervt er mich ja gar nicht, sondern bin einfach nur neidisch!?   Welches bisherige Geheimnis kannst du uns von dir verraten? Ein Geheimnis wäre kein Geheimnis mehr, wenn ich es verraten würde.   Wie engagierst du dich im Sozialen Bereich? Meistens mit Geldspenden. Irgendwie habe ich das Gefühl, wenn ich eine Institution oder einen Menschen finanziell unterstütze, dass ich was Gutes tue.   Wie nennen dich deine Freunde und wie deine Familie? Meine Freunde nennen mich Sweeney, meine Familie Jimmy.   Welche Künstlerin, welchen Künstler findest du in der Schweiz am interessantesten und wieso? Emil. Nur er alleine versteht es, uns den Spiegel vor die Nase zu halten, damit wir über uns und unser Verhalten lachen können. Er macht nichts anderes, als Leute zu parodieren, welche wir täglich selber beobachten und ihn darin wiedersehen.   Warst du schon einmal finanziell vom Staat abhängig? Ja.   Dein Lieblingsort in der Schweiz? Es gibt einen Ort in der Innerschweiz, den suche ich oft auf um Kraft zu tanken. Er ist gar nicht mal so abgeschieden, strahlt aber eine wunderbare Energie und Ruhe aus.   Was ist aktuelle deine grösste Sorge? Die Ich-Mentalität der Menschen nimmt zu. Das ist gefährlich und macht mir Angst.   Welche Person repräsentiert die Schweiz aus deiner Sicht am besten? Roger Federer. Er hat die Bühne um alle in der Welt zu erreichen und tut dies in einer Art und Weise, welche mich sehr beeindruckt. Da muss man sich nicht schämen, Schweizer zu sein, wenn er in der Öffentlichkeit auftritt.   Welches ist dein aktuelles Projekt und worum geht es? Die 5. CD im 10. Jahr mit Wolfpakk steht an. Ich habe dieses All-Star-Projekt 2010 mit meinem Kumpel Michael Voss ins Leben gerufen. Dabei schreiben Micha und ich alle Songs und Texte, spielen und singen alles selber ein, um dann Musiker aus der ganzen Welt einzuladen, die die einzelnen Songs mit ihrer Performance veredeln. So konnten wir schon über 100 Gäste von Bands wie AC/DC über Black Sabbath bis Iron Maiden oder Judas Priest auf unseren Alben verpflichten.   Deine Mitteilung an unsere Leserinnen und Leser? Bedenke, dass du sterben wirst.   Wovor sollten sich Künstlerinnen und Künstler unbedingt stark machen? Ein Künstler muss sich vor- und für nichts stark machen. Künstler sind kreative Menschen. Kreative Menschen sind sensibel und eigen. Sie haben meist ihre besonderen Vorstellungen und weichen von der Norm ab. Sie machen das, was sie am besten machen können und scheren sich einen Teufel, was andere über sie sagen. Dazu kommt mir immer wieder die eine Metapher in den Sinn, welche für mich den Nagel auf dem Kopf trifft: «Nur ein toter Fisch schwimmt mit dem Strom».   Deine persönliche Frage an dich und Antwort dazu? Wo erfahren wir mehr über dich? – Unter marksweeney.ch oder wolfpakk.net Persönlich – Die anderen Fragen - die interessante Rubrik der Mittelländischen.
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Neu bei uns - der DMZ-Live-Chat (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ - In eigener Sache ¦   Liebe Leserinnen und Leser Ab sofort bieten wir Ihnen auf unserer Zeitungsseite www.mittellaendische.ch auch einen Live - Chat an.   Der DMZ-Live-Chat bietet Ihnen die Möglichkeit mit einem Mitarbeiter unserer Zeitung live zu chatten, direkt Fragen zu stellen und schnell eine Antwort zu erhalten. Wir freuen uns auf Sie! Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Migration und Integration: Erfahrungsaustausch der OECD-Länder unter dem Vorsitz von Bundesrätin Keller-Sutter (Sun, 26 Jan 2020)
DMZ - POLITIK / GESELLSCHAFT ¦   Bundesrätin Keller-Sutter präsidierte am Donnerstag, 16. und Freitag, 17. Januar 2020 in Paris eine Ministerkonferenz der OECD zum Thema Migration und Integration. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer tauschten sich über ihre Erfahrungen aus und erörterten bewährte Praktiken zum Umgang mit den Herausforderungen der Migration sowie der Integration der Ausländerinnen und Ausländer. Für Bundesrätin Keller-Sutter muss eine wirksame Migrationssteuerung zum Ziel haben, die von der Wirtschaft benötigten Talente rekrutieren zu können, ohne den berechtigten Schutz der inländischen Arbeitskräfte zu vernachlässigen.   Die Vertreterinnen und Vertreter der 36 Mitglieder der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und zusätzlich eingeladener Länder befürworteten einen umfassenden und ausgeglichenen Ansatz im Migrationsbereich. Zu beachten sind nebst der wirksamen Grenzverwaltung auch die Bekämpfung des Menschenhandels und die Steuerung der rechtmässigen Zuwanderung gemäss den Bedürfnissen des Aufnahmelandes. Die Migrationspolitik muss ferner die konsequente Rückführung von Personen umfassen, die keinen Anspruch auf humanitären Schutz haben. Damit die Migration positive Auswirkungen entfalten kann, ist aus Sicht der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Konferenz die erfolgreiche – auch sprachliche – Integration im Arbeitsmarkt und in der Aufnahmegesellschaft eine Voraussetzung.   Gemeinsame Herausforderungen Bundesrätin Keller-Sutter, die an der Konferenz den Vorsitz innehatte, wies darauf hin, dass es den meisten OECD-Ländern namentlich aufgrund der demografischen Entwicklung an qualifizierten Arbeitskräften mangelt. Der Bedarf an ausländischen Arbeitskräften sei jedoch mit politischen Herausforderungen verbunden, die sich in Zukunft noch verschärfen würden. Die Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements (EJPD) vertrat die Meinung, «dass es falsch wäre, und politisch unverantwortlich, die Spannungen zu ignorieren, die Migrationsbewegungen in der Bevölkerung des Aufnahmelandes hervorrufen können». Eine erfolgreiche Integration der Zugewanderten sei unumgänglich, denn «die Zugewanderten in Parallelgesellschaften leben zu lassen, zeugt nicht von einer weitsichtigen Migrationspolitik». Die Schweiz hat in Paris namentlich die «Integrationsagenda» präsentiert, in der ihre ambitiösen Ziele für die Integration der Flüchtlinge und vorläufig Aufgenommenen in der Schweizer Gesellschaft und im Arbeitsmarkt festgehalten sind. Bundesrätin Keller-Sutter wurde von Regierungsrat Urs Hofmann, dem Präsidenten der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und Direktoren (KKJPD), begleitet.   Bilaterale Treffen Bundesrätin Keller-Sutter nutzte ihren Besuch auch für bilaterale Treffen. Sie führte namentlich ein Gespräch mit dem Generalsekretär der OECD, Angel Gurría. Sie lobte den wertvollen Beitrag der OECD, die ihren Mitgliedsländern nützliche Daten und wissenschaftliche Analysen für die Ausgestaltung ihrer Migrationspolitik liefert. Der Besuch in Paris bot Frau Keller-Sutter auch Gelegenheit für ein erstes Treffen mit Ylva Johansson, der neuen Kommissarin für Inneres in der Europäischen Kommission. In den bilateralen Gesprächen mit Frau Johansson und Christophe Castaner, dem französischen Innenminister, sowie Morgan Johansson, seinem schwedischen Amtskollegen, wurden die aktuellen Reformpläne im Schengen- und Dublin-System, die Entwicklungen in der Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der Europäischen Union sowie in der Terrorismusbekämpfung diskutiert. Christophe Castaner und Karin Keller-Sutter haben sich auch über offene Fragen in der grenzüberschreitenden Polizeizusammenarbeit zwischen der Schweiz und Frankreich ausgetauscht und vereinbart, die laufenden Gespräche voranzutreiben.         Quelle: Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement http://www.ejpd.admin.ch                          Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Unsere Inserenten sind die BESTEN... - ohne sie, keine Mittelländische (Sun, 26 Jan 2020)
Liebe Leserinnen und Leser   Ohne unsere Inserenten würde es die Mittelländische nicht geben. Deshalb gebührt all jenen, die sich für unsere unabhängige Berichterstattung einsetzen ein riesiges Dankeschön!   Wir können nicht oft genug wiederholen, dass unsere Inserenten die BESTEN sind...  
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