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Drama in Bern - 22-jährige Frau tot aus der Aare geborgen (Mi, 12 Aug 2020)
DMZ - BLAULICHT NATIONAL ¦      Am Dienstagabend wurde beim Stauwehr Engehalde in Bern eine leblose Frau aus der Aare geborgen. Ermittlungen zu den Todesumständen sind im Gang. Es bestehen keine Hinweise auf ein Delikt.   Am Dienstag 11. August 2020, kurz vor 16.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass beim Stauwehr Engehalde in Bern eine leblose Person im Wasser treibe.   Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten den Körper unterhalb der Wehranlage lokalisieren und aus dem Wasser bergen. Vor Ort konnte nur noch der Tod der Frau festgestellt werden. Es handelt sich um eine 22- jährige im Kanton Bern wohnhafte Eritreerin. Unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft sind nun weitere Ermittlungen im Gang. So gilt es unter anderem die Todesumstände zu klären. Stand der Abklärungen bestehen keine Hinweise auf ein Delikt.   Im Einsatz standen am Dienstagabend unter anderem verschiedene Dienste der Kantonspolizei Bern sowie ein Ambulanzteam von Schutz und Rettung Bern. Angesichts des hohen Personenverkehrs wurde die Örtlichkeit vorübergehend abgesperrt; dies, um die ungestörte Arbeit der Einsatzkräfte zu gewährleisten sowie letztlich auch aus Pietätsgründen gegenüber der verstorbenen Person. Quelle: polizeiticker.ch Link: https://www.polizeiticker.ch/artikel/drama-in-bern-22-jahrige-frau-tot-aus-der-aare-geborgen-165634 Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

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Coronavirus: Bundesrat verabschiedet Zusatzfinanzierung der Arbeitslosenversicherung zuhanden des Parlaments (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ – POLITIK / SOZIALES ¦   Die Arbeitslosenversicherung (ALV) spürt die wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Epidemie seit März 2020 stark. Der Bund soll sie deshalb mit mehreren Milliarden Franken zusätzlich unterstützen. Am 12. August 2020 hat der Bundesrat die dafür notwendige Anpassung im Arbeitslosenversicherungsgesetz (AVIG) zur dringlichen Behandlung durch das Parlament verabschiedet.   Die Covid-19-Krise hat bei der ALV zu Ausgaben für die Kurzarbeitsentschädigung in bisher unbekanntem Ausmass geführt. Die Effekte der Covid-19-Krise auf die Finanzen der ALV sind stark negativ und wirken noch einige Zeit nach. Die ALV kennt eine Schuldenbremse. Würde sich die ALV bis Ende Jahr mit mehr als 8 Milliarden Franken verschulden, müssten 2021 die Lohnbeiträge um bis zu 0,3 Prozentpunkte auf 2,5 Prozent erhöht werden. Um dies zu vermeiden, soll die ALV für 2020 durch den Bund zusätzlich mit bis zu 14,2 Milliarden Franken unterstützt werden. Weiter soll die Grundlage geschaffen werden, damit der Bund die ALV auch 2021 ausserordentlich unterstützen kann, sollte sich der Schuldenstand aufgrund der arbeitsmarktlichen Folgen von Covid-19 erneut massiv erhöhen. Die vorgeschlagene Gesetzesänderung wurde am 1. Juli 2020 in eine verkürzte Vernehmlassung geschickt. Beim Staatssekretariat für Wirtschaft SECO sind dazu 41 Stellungnahmen eingetroffen. Alle Teilnehmenden der Vernehmlassung unterstützen die vorgeschlagene Gesetzesanpassung. Der Gesetzesentwurf wird nun dem Parlament für die dringliche Behandlung während der Herbstsession 2020 überwiesen. Die Inkraftsetzung ist nach der parlamentarischen Beratung geplant.         Quellen: Der Bundesrat https://www.admin.ch/gov/de/start.html  Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung http://www.wbf.admin.ch  Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Coronavirus: Bundesrat will Skyguide finanziell stabilisieren (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ – VERKEHR / POLITIK ¦   Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 12. August 2020 beschlossen, die Flugsicherung Skyguide in den Jahren 2020 und 2021 mit bis zu 400 Millionen Franken zu unterstützen. Ohne Flugsicherung funktioniert der Luftverkehr nicht. Aufgrund der Covid-19-Pandemie sind die Flugbewegungen eingebrochen, weshalb die Gebührenerträge von Skyguide stark rückläufig sind. Die Kapitalisierung durch den Bund ist an Auflagen gebunden. Die gesamte Luftfahrt wurde durch die Covid-19-Pandemie finanziell hart getroffen. Die Flugbewegungen auf den Schweizer Landesflughäfen sind um mehr als 95 Prozent zurückgegangen, was sich auf die Flugsicherungsgesellschaft Skyguide auswirkt. Skyguide überwacht den Schweizer Luftraum im zivilen sowie militärischen Bereich und befindet sich im Eigentum des Bundes. Sie finanziert sich hauptsächlich über Gebühren für An- und Abflüge sowie für Überflüge durch den schweizerischen Luftraum. Der hohe Verkehrsrückgang vermindert die Einnahmen stark und führt voraussichtlich ab August/September 2020 zu einem Liquiditätsengpass.   Skyguide rechnet für die Jahre 2020 und 2021 mit Verlusten von insgesamt rund 400 Millionen Franken. Das Eigenkapital der Aktiengesellschaft, das Ende 2019 rund 320 Millionen betrug, ginge dadurch vollständig verloren. Die Unsicherheit über das Tempo der Erholung des Luftverkehrs ist indes gross. Zudem ist unklar, ob auf europäischer Ebene eine Einigung gefunden wird, die Verluste der Flugsicherungen zwischen Fluggesellschaften und Flugsicherungen aufzuteilen (Risk-Sharing). Zur finanziellen Stabilisierung von Skyguide sind in den Jahren 2020 und 2021 bis zu 400 Millionen Franken nötig. Im Rahmen des Nachtrages IIb zum Voranschlag 2020 beantragt der Bundesrat dem Parlament einen Kapitaleinschuss von 150 Millionen Franken. Mit einer Nachmeldung zum Voranschlag 2021 beantragt er für das nächste Jahr weitere 250 Millionen Franken. Es soll jedoch erst im Laufe des nächsten Jahres auf Basis von aktuelleren Informationen entschieden werden, ob die gesamten 250 Millionen ebenfalls in das Eigenkapital eingebracht werden sollen, ob ein Teil als Darlehen eingesetzt werden soll oder ob aufgrund des Risk-Sharings ein tieferer Betrag ausreicht. Bedingung für die finanzielle Unterstützung des Bundes sind Sparmassnahmen seitens Skyguide, die den Liquiditätsbedarf reduzieren. Skyguide hat bereits Massnahmen beschlossen, die von 2020 bis 2024 zu Entlastungen von insgesamt 90 bis 100 Millionen Franken führen. Sie sehen namentlich vor, die Löhne des Personals vorübergehend einzufrieren und Effizienzsteigerungen aus Digitalisierungsprojekten abzuschöpfen. Darüber hinaus hat der Bundesrat Skyguide bereits in den strategischen Zielen 2020-2023 beauftragt, das Rentenalter der Fluglotsen angemessen zu erhöhen. Der Bundesrat erwartet, dass die Gewerkschaften und Skyguide bis Ende 2021 einen gemeinsamen Plan erarbeiten, wie das Rentenalter der Fluglotsen von heute 56 Jahren zur langfristigen finanziellen Entlastung von Skyguide auf mindestens 60 Jahre erhöht werden kann. Um das Luftverkehrsabkommen mit der EU einzuhalten, darf Skyguide die Mittel des Bundes nur für ihre hoheitlichen Aufgaben, die zivile und militärische Flugsicherung, verwenden.         Quellen: Der Bundesrat https://www.admin.ch/gov/de/start.html  Eidg. Finanzverwaltung http://www.efv.admin.ch  Generalsekretariat UVEK https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home.html   Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Unfall Bärschwil SO – Hund tödlich verletzt – Lenkerin gesucht (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ - BLAULICHT NATIONAL ¦   In Bärschwil auf dem Steinweg ist am Dienstagabend ein Hund von einem Auto überfahren worden. Das Tier zog sich dabei tödliche Verletzungen zu. Die zurzeit unbekannte Autolenkerin entfernte sich von der Unfallstelle, ohne sich um die Schadensregulierung zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.   Am Dienstag, 11. August 2020, um zirka 17.50 Uhr, war eine Fussgängerin mit ihrem Hund auf dem Steinweg in Bärschwil in Richtung Marien Gedenkstätte unterwegs. Von Bärschwil (Dorf) näherte sich ein dunkelgrauer Personenwagen. Die Hundehalterin machte auf den zu diesem Zeitpunkt unangeleinten Hund (Yorkshire Terrier) aufmerksam. Die Autolenkerin bremste kurz ab und gab dann wieder Gas. Dabei überfuhr sie den Hund, welcher sich dadurch tödliche Verletzungen zuzog. Die unbekannte Unfallverursacherin hielt rund 30 Meter entfernt von der Unfallstelle an und wartete in ihrem Fahrzeug. Als rund 5 Minuten später eine Verwandte der Hundehalterin bei der Unfallstelle eintraf, entfernte sich die Fahrzeuglenkerin in Richtung Bärschwil Station, ohne sich um den Vorfall zu kümmern. Zur Ermittlung der gesuchten Fahrzeuglenkerin sucht die Polizei Zeugen. Beim Fahrzeug dürfte es sich um einen dunkelgrauen Suzuki mit BL-Kontrollschildern handeln. Die unbekannte Lenkerin wird wie folgt beschrieben: Zirka 60 Jahre alt, Brille, schulterlange, braune Haare. Personen, die Angaben zum Unfall oder zur Verursacherin machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Hinweise nimmt die Kantonspolizei Solothurn in Breitenbach entgegen (Telefon 061 785 77 01). Kapo SO Quelle: polizei-schweiz.ch Link: https://www.polizei-schweiz.ch/unfall-baerschwil-so-hund-toedlich-verletzt-lenkerin-gesucht/ Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

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Covid-19 - Fallzahlen steigen massiv - Grossveranstaltungen ab 1. Oktober möglich (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ – GESUNDHEIT / WISSEN ¦   Innerhalb der letzten 24 Stunden wurden 274 neue Covid-19-Infizierte gezählt. Dies obschon weniger getestet wird.   Am Dienstag waren es 187, am Montag 105, am Sonntag 152 und am Samstag 182 gewesen. Beunruhigende Entwicklung, die wohl auch auf die letzten Lockerungsmassnahmen zurückzuführen ist. Insgesamt gab es seit Beginn der Pandemie bisher laut den neuesten BAG-Zahlen 37'169 laborbestätigte Fälle. Gleichzeitig meldete das BAG am Mittwoch im Vergleich zum Vortag 12 neue Spitaleinweisungen. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Covid-19-Erkrankung stieg um 1 auf 1991.   In Isolation aufgrund der Kontaktrückverfolgung befanden sich 1331 infizierte Personen, wie das BAG weiter mitteilte. In Quarantäne waren 4446 Personen, die mit Infizierten in Kontakt waren. Die Zahlen stammen aus 26 Kantonen und aus Liechtenstein. 18'244 weitere Menschen waren nach der Rückkehr aus einem Risikoland in Quarantäne.   Die Zahl der durchgeführten Tests auf Sars-CoV-2, den Erreger der Atemwegserkrankung Covid-19, beläuft sich bisher auf insgesamt 854'885. Bei 5,2 Prozent dieser Tests fiel das Resultat positiv aus.   Wie in der heissen Phase im April Letztmals waren dem BAG Ende April an einem einzigen Tag so viele bestätigte Neuinfektionen gemeldet worden. Damals war die Kurve am Abflachen, bis sie Anfang Juni mit rund 100 bestätigten Fällen pro Woche den Tiefstpunkt erreichte. Seither steigen die positiven Fälle wieder an und befinden sich zur Zeit bei etwas über 1000 pro Woche. Auf dem Höhepunkt der ersten Welle hatte es pro Woche über 7000 positive Testresultate gegeben. Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga mahnte am Mittwochnachmittag vor den Medien in Bern: "Jede Lockerung der Corona-Regeln bringt mehr Verantwortung." Der Anstieg der Fallzahlen zeige: "Wir müssen vorsichtig bleiben." Leider stellt man im täglichen Leben fest, dass sich sehr viele Geschäfte und Personen nicht mehr an Regeln halten. Die Gesamtzahl aller aktiven Swiss-Covid-Apps sank am Dienstag wieder leicht auf 1,24 Millionen, wie das BAG am Mittwoch mitteilte. Seit dem 5. August pendelte die Nutzerzahl zwischen 1,21 und 1,26 Millionen. Die Covid-App warnt Benutzer, falls diese engen Kontakt mit einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten. Die App ergänzt das Contact-Tracing der Kantone, das die Infektionsketten rückverfolgt.    Weltweit beläuft sich die Zahl der nachgewiesenen Infektionen auf mehr als 20 Millionen. Es gibt rund 735'000 Todesfälle. In den USA haben sich rund fünf Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Kein Land weist mehr Fälle auf. Indien ist nach den USA und Brasilien das dritte Land, das die Schwelle von zwei Millionen Infektionen überschritten hat. Lateinamerika verzeichnet neben den USA die meisten bestätigten Virus-Toten weltweit, mehr als 200'000. Brasilien und Mexiko sind am stärksten betroffen.   Deutschland Die Zahl der täglich gemeldeten Neuinfektionen hat mit 1226 am Mittwoch den höchsten Wert seit Anfang Mai erreicht. Höher lag der Wert zuletzt am 9. Mai mit 1251 Neuinfektionen. Seit Ende Juli steigen die Zahlen wieder deutlich, Experten sind besorgt.   Grossanlässe mit über 1000 Menschen wider möglich, aber... Mit dem Entscheid, Grossanlässe wieder zuzulassen, wolle er den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Bedürfnissen der Sportvereine und Kulturveranstalter Rechnung tragen, teilt der Bundesrat mit. Eine Rückkehr zur (alten) Normalität ist aber nicht in Sicht. «Grossanlässe rasch und ohne Schutzmassnahmen zuzulassen, liegt nicht drin», sagte Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga vor den Medien in Bern. Der «vorsichtige Öffnungsschritt» wird von strengen Schutzmassnahmen begleitet und die Anlässe müssen von den Kantonen bewilligt werden. «Die Schutzkonzepte sind aber nur etwas wert, wenn sie auch durchgesetzt werden», sagte Sommaruga.   Kantone bewilligen Anlässe Bei der Bewilligung von Anlässen müssen die Kantone ihre epidemiologische Lage und ihre Kapazitäten für das Contact Tracing berücksichtigen. Damit wolle der Bundesrat sicherstellen, dass sich die Situation in der Schweiz nicht verschlechtere, sagte Sommaruga. Die Kantone hatten sich allerdings für eine Lockerung erst in ein paar Monaten ausgesprochen. Das sei nachvollziehbar, sagte Sommaruga. Denn schon heute seien diese stark gefordert. Bund und Kantone müssten nun eng zusammenarbeiten, um die künftigen Herausforderungen zu meistern. Man müsse lernfähig und offen sein für Anpassungen.   Ein Rockkonzert kann man nicht mit einem Fussballspiel oder einer Oper vergleichen (Alain Berset).   Wie die Schutzkonzepte im Einzelfall ausgestaltet werden, ist noch unklar – und wohl je nach Veranstaltungstyp unterschiedlich. Der Bund will mit den Kantonen in den nächsten zwei Wochen einheitliche Kriterien erarbeiten. Gesundheitsminister Alain Berset machte darauf aufmerksam, dass nicht alle Grossveranstaltungen dieselben Risiken bergen: «Ein Rockkonzert kann man nicht mit einem Fussballspiel oder einer Oper vergleichen.» Es gebe Anlässe, bei denen der Mindestabstand weitgehend eingehalten werden könne. Auch gelte es zwischen Innen- und Aussenräumen zu unterscheiden.   Das Verbot von Grossanlässen wird nun um einen Monat bis Ende September verlängert. Damit wolle der Bundesrat den Kantonen mehr Zeit geben, um das Bewilligungsregime vorzubereiten und allenfalls die Kapazitäten für das Contact Tracing zu erhöhen, sagte Berset.     Der Stichtag 1. Oktober sei bereits sportlich, um die nötigen Vorkehrungen zu treffen. Deswegen wird die 1000er-Regel für den Start der Fussball- und Eishockeymeisterschaften Mitte September weiter gelten.     Quellen: GAB; admin.ch ¦ srf Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Unruhen in Belarus nach den Präsidentschaftswahlen: Schweiz fordert Achtung der Menschenrechte (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ – INTERNATIONAL ¦   Nach den Präsidentschaftswahlen gehen die Behörden in Belarus mit Härte gegen die Proteste in der Bevölkerung vor. Das EDA ist sehr besorgt über die angespannte Lage und fordert die belarussischen Behörden auf, Zurückhaltung zu üben und friedliche Demonstrationen zuzulassen.   Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten EDA verfolgt die jüngsten Entwicklungen in Belarus mit grosser Aufmerksamkeit und ist besorgt über Berichte über ein massives Vorgehen der Sicherheitskräfte gegenüber Demonstranten und ruft zur Mässigung auf. Es fordert die belarussischen Behörden auf, Zurückhaltung zu üben und friedliche Demonstrationen zuzulassen.   Das Recht auf Versammlung und das Recht auf Vereinigung sind Teil der international anerkannten Menschenrechte, zu deren Einhaltung sich auch Belarus verpflichtet hat. Das EDA ruft Belarus auf, seine internationalen Menschenrechtsverpflichtungen zu respektieren. Das EDA hält Belarus ferner dazu an, die sich in Gewahrsam der Sicherheitskräfte befindenden Demonstranten und Demonstrantinnen freizulassen. Zudem ruft es die belarussischen Behörden auf, den Zugang zum Internet und zu anderen Kommunikationsmitteln nicht einzuschränken. Das EDA bedauert, dass das OSZE-Büro für demokratische Institutionen und Menschenrechte (Office for Democratic Institutions and Human Rights, ODIHR) die Wahlen dieses Jahr nicht beobachten konnte und ausländische Pressevertreter und -vertreterinnen nicht in der Lage waren, ihre Arbeit zu tun.   Das EDA hat dem designierten belarussischen Botschafter gestern seine Haltung erklärt. Staatssekretärin Krystyna Marty Lang bekräftigte heute in einem Telefonat mit dem belarussischen Vize-Aussenminister Oleg Krawtschenko diese Haltung noch einmal. Adresse für Rückfragen         Quelle: Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten https://www.eda.admin.ch/eda/de/home.html  Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Südanflüge auf den Flughafen Basel-Mulhouse im Jahr 2019 unter Grenzwert (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ – VERKEHR / MOBILITÄT ¦ Medienmitteilung ¦   Das Bundesamt für Zivilluftfahrt (BAZL) und die französische Luftfahrtaufsicht (DGAC) haben ihre Analyse zur Nutzung des Instrumentenlandesystems (ILS) der Piste 33 des Flughafens Basel-Mulhouse für 2019 abgeschlossen. Im Vergleich zum Vorjahr verkleinerte sich der Anteil Landungen auf Piste 33 von 11 auf 9 Prozent und damit unter den festgelegten Grenzwert von 10 Prozent. Das BAZL und die französische Flugsicherung (DSNA) überprüfen weiterhin mögliche Massnahmen zur Einhaltung der Grenzwerte.   2019 erfolgten auf dem Euroairport insgesamt 42416 Instrumentenlandungen, davon 3827 aus Richtung Süden auf der Piste 33. Dies entspricht einem Anteil von 9 Prozent, einem Prozent weniger als die Pistennutzungsbedingungen für Instrumentenlandungen auf der Piste 33 vorsehen (siehe Box unten). Hauptgrund für die Landungen auf Piste 33 sind – wie in den Vorjahren – die Windverhältnisse mehrheitlich aus nördlicher Richtung. Denn es wird immer gegen den Wind gestartet und gelandet. Die Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) hat für Flugzeuglandungen eine maximal zulässige Rückenwindkomponente von fünf Knoten (9km/h) festgelegt. Wird dieser beim Anflug auf die Hauptlandepiste 15 überschritten, muss aus Sicherheitsgründen in Gegenrichtung aus Süden auf Piste 33 gelandet werden. Das BAZL und die DSNA werden die 2019 aufgegriffenen Arbeiten zur Identifizierung von Massnahmen fortsetzen, sodass die Nutzungsbedingungen für die Piste 33 gemäss Übereinkommen vom 10. Februar 2006 langfristig eingehalten werden können. Nebst der Berücksichtigung meteorologischer Entwicklungen – es ist eine Zunahme der Bisenlagen in der Schweiz zu beobachten – ist in diesem Kontext ebenfalls eine Zunahme der Instrumentenflugbewegungen am Flughafen Basel-Mulhouse insgesamt zu berücksichtigen. Dieser hat seit 2007 um 22.8 Prozent zugenommen.   Der Bericht des BAZL und der DGAC zur Nutzung des Instrumentenlandesystems der Piste 33 kann weiter unten unter «Dokumente» oder in der Rubrik «Weiterführende Informationen» auf der BAZL-Website heruntergeladen werden. https://www.bazl.admin.ch/bazl/de/home/sicherheit/infrastruktur/flugplaetze/landesflughaefen/flughafen-basel-mulhouse.html   Erläuterungen zu Instrumentenlandungen auf der Piste 33: Das Übereinkommen vom 10. Februar 2006 zu den Pistennutzungsbedingungen für Instrumentenlandungen auf der Piste 33 des Flughafens Basel-Mulhouse sieht vor, dass die französischen und schweizerischen Luftfahrtbehörden jährlich einen Bericht über die Anzahl Landungen und die Nutzungsbedingungen erstellen. Ausschlaggebend für die Pistenwahl sind die vom Flugwetterdienst am Flughafen gemessenen Windwerte und Prognosen. Wenn der Rückenwind bei einem auf der Hauptlandepiste 15 landenden Flugzeug den Wert von 5 Knoten übersteigt, muss gemäss den internationalen Empfehlungen der für die Zivilluftfahrt zuständigen Organisation ICAO von Süden her auf der Piste 33 gelandet werden.   Wenn der Anteil dieser Landungen innerhalb eines Jahres 8 Prozent aller Instrumentenlandungen übersteigt, analysieren die französische Direction des services de la navigation aérienne (DSNA) und das BAZL die Ursachen der Übertretung. Für den Fall, dass die Überschreitung während des Kalenderjahres 10 Prozent übersteigt, nehmen die beiden Luftfahrtbehörden Konsultationen auf mit dem Ziel, Massnahmen zu treffen, um die prozentuale Nutzung der Piste 33 wieder unter die 10-Prozent-Marke zu bringen.   Weitere Informationen zur Benützung der Piste 33 sowie zu Statistiken sind auf der Website des Euroairports publiziert https://www.euroairport.com/de/euroairport/umwelt/flugbewegungen/ils33.html         Quelle:  Bundesamt für Zivilluftfahrt http://www.bazl.admin.ch  Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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DMZ - Satire in der Mittelländischen (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ - Satire ¦    Grafiken, Bilder, Markennamen, Logos und Designs sind das geistige Eigentum von den jeweils genannten Künstlerinnen und Künstlern. Die jeweiligen Copyright-Inhaber behalten die Urheberrechte an diesen Materialien.   Wer eigene Beiträge im satirischen Bereich in unserer Zeitung veröffentlichen möchte, kann sich bei uns melden. > Kontakt Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

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Dank Freihandelsabkommen werden mehrere Milliarden Franken Zölle gespart (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ – POLITIK / WIRTSCHAFT ¦ Medienmitteilung ¦   Das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) hat am 11. August 2020 eine umfassende Datenanalyse zur Nutzung von Freihandelsabkommen (FHA) publiziert. Die Studie belegt, in welchem Umfang die FHA der Schweiz von Unternehmen in Anspruch genommen werden, um Zölle zu sparen. Die Analyse der Nutzung der FHA zeigt, dass Schweizer Importeure und Konsumentinnen und Konsumenten 2018 dank der FHA Zölle in der Höhe von 2,5 Milliarden Franken einsparten. Dies entspricht einer durchschnittlichen Nutzungsrate der FHA von 73% bei den Importen. Bei den Exporten in die FHA-Länder, welche Daten zur Verfügung gestellt haben, lag die Nutzungsrate der FHA im Jahr 2018 bei 80%. Dies entspricht Zollersparnissen von 1,8 Milliarden Franken.   Die Studie «Analyse zur Nutzung von Freihandelsabkommen» geht auf eine Empfehlung der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrates (GPK-N) zurück und wurde vom SECO bei der Universität St. Gallen in Auftrag gegeben. Die GPK-N hat eine Untersuchung der Auswirkungen von FHA gefordert.   Dank den FHA konnten Schweizer Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit in in- und ausländischen Märkten verbessern. Als hochentwickelte Volkswirtschaft mit kleinem Binnenmarkt ist die Schweiz stark in internationale Wertschöpfungsketten eingebunden und sowohl im Import als auch im Export auf ausländische Märkte angewiesen. Mit dem Abschluss von FHA strebt die Schweiz einen stabilen und vereinfachten Zugang zu ausländischen Märkten für ihre Wirtschaft an. Derzeit verfügt die Schweiz – neben dem Freihandelsabkommen mit der Europäischen Union sowie der EFTA-Konvention – über ein Netz von 30 Freihandelsabkommen mit 40 Partnern weltweit.   Aufgrund der vorliegenden Analyse sollen als nächstes mögliche Massnahmen für eine verbesserte Nutzung der FHA geprüft werden. Dies als Teil der laufenden Bestrebungen des Bundesrats, bestmögliche Rahmenbedingungen für die Schweizer Exportwirtschaft zu schaffen, die Kosten des grenzüberschreitenden Handels zu senken und gegen die «Hochpreisinsel Schweiz» anzukämpfen. Teil dieser Strategie ist neben den FHA insbesondere auch die Vorlage zur Aufhebung der Industriezölle, die der Bundesrat am 27.11.2019 zu Handen des Parlaments verabschiedet hat. Falls das Parlament der Massnahme zustimmt, kann mit zusätzlichen positiven gesamtwirtschaftlichen Effekten in der Höhe von rund 860 Millionen Franken gerechnet werden.         Quelle: Staatssekretariat für Wirtschaft http://www.seco.admin.ch  Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Unterstützung unserer Zeitung (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ - DIGITAL / TECHNIK ¦ #mittellaendische ¦   Die Mittelländische ist unabhängig und ergreift Partei für die Vergessenen, nennt beim Namen, was andere nicht auszusprechen wagen, und streitet bedingungslos für Frieden und soziale Gerechtigkeit. Die Mittelländische lebt dank und für die Leserinnen und Leser. Da wir unabhängig sind und bleiben wollen, benötigen wir Unterstützung von der Basis her. Ihr Engagement hilft dabei, dass wir weiterhin wichtige Informationen publizieren können.   Spenden laufen via FairGive Der gemeinnützige Schweizer Verein FairGive setzt sich für transparentes und nachhaltiges Spenden über digitale Kanäle (mobile und online) ein: fair für alle Beteiligten. Gegründet im November 2010 durch Vertreter der NPO-Branche ist es die Aufgabe von FairGive, Spendengelder, welche über digitale Kanäle generiert werden, schnell, transparent und sicher an die begünstigten gemeinnützigen Organisationen und Projektinitiatoren weiterzuleiten. FairGive fungiert dabei als unabhängiger Finanzintermediär und ist bei PolyReg als Mitglied registriert.   Einfach spenden. Das bedeutet auch Sicherheit für Spenderinnen und Spender, jederzeit schnell das Richtige tun zu können: Helfen.         Ihre Unterstützung hilft! Je nach Zeit, Lust und Laune gibt es viele Möglichkeiten uns darüber hinaus zu unterstützen und selbst aktiv zu werden: Mit Links, Ideen, Videobeiträgen, Texten, Fotos u.v.m. kann man uns tatkräftig unterstützen.   Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!   Spenden unter: https://www.mittellaendische.ch/zeitung/unterstützung/ Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

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Man findet uns auch auf Twitter! (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ - In eigener Sache ¦   Man findet uns auch auf Twitter. https://twitter.com/Mittellaendisch   Twitter ist DAS Echtzeit-Medium schlechthin. Wenn etwas Neues passiert, erfährt man es auf Twitter schneller als im Radio. Das Beste daran: Da sich die Twitterer auf 140 Zeichen beschränken müssen, bekommt man viele News schnell und prägnant auf einem Blick.   Ok, manchmal dreht sich gefühlt die komplette Timeline um denselben Hashtag oder dasselbe Thema, aber auch die verschiedenen Sichtweisen zu den News sind in der Regel sehr spannend. Kleiner Tipp für Twitter-Neulinge: Mit den Trending Topics verpasst man keinen Trend und kann die meistdiskutierten Themen sogar auf den eigenen Standort einschränken. Unterstützt von:
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Stabilisierung bei der Lehrstellenvergabe 2020 (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ – ARBEITSWELT ¦   Die Anstrengungen der Verbundpartner sowie der Betriebe bei der Vergabe der Lehrstellen für Lehrbeginn 2020 tragen Früchte: Insgesamt spiegeln die von der Task Force «Perspektive Berufslehre 2020» eingeholten kantonalen Trendmeldungen eine stabile Lehrstellensituation. Gesamtschweizerisch sind per Ende Juli 2020 knapp 66'000 Lehrverträge unterzeichnet worden. Im Vergleich zum Juli 2019 sind dies ein Prozent weniger. In der französischen und italienischen Schweiz ist der Rückstand gegenüber dem Vorjahr ausgeprägter; dieser konnte jedoch im Juli etwas verringert werden.   In der Deutschschweiz sind kaum Veränderungen auf dem Lehrstellenmarkt zu erkennen. Gegenüber 2019 wurden bis Ende Juli 2020 in einzelnen Kantonen sogar mehr Lehrverträge abgeschlossen. Aufgrund der späteren Rekrutierungsphase in der lateinischen Schweiz, die mit dem Corona-Lockdown zusammenfiel, ist die Anzahl abgeschlossener Lehrverträge in den Kantonen Waadt, Genf und Tessin im Vergleich zur Vorjahresperiode immer noch deutlich tiefer als auf gesamtschweizerischer Ebene. Der Rückstand gegenüber den Monaten April bis Juni konnte jedoch verringert werden. Per Ende Juli wurden in diesen Kantonen rund 90% der Lehrverträge gegenüber dem Vorjahresmonat abgeschlossen. Die Unterzeichnung von Lehrverträgen für Lehrbeginn 2020 ist nach wie vor möglich. Zudem unternehmen die Kantone in Zusammenarbeit mit den Organisationen der Arbeitswelt und den Betrieben verschiedene Anstrengungen, um den Jugendlichen den Einstieg in eine Berufsbildung zu ermöglichen. Angesprochen sind dabei auch Jugendliche, die bereits in einem Brückenangebot eingeschrieben sind und die Voraussetzungen für eine berufliche Grundbildung erfüllen. Zur Situation der Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger können erst per Ende August 2020 valide Aussagen gemacht werden. Trotz der erschwerten wirtschaftlichen Lage beschäftigen zahlreiche Betriebe die Absolventinnen und Absolventen einer beruflichen Grundbildung weiter oder stellen diese neu ein. Für die Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger, die weiterhin auf der Suche nach einer Anschlusslösung sind, stehen seitens der Berufsbildung Angebote im Bereich der Berufs- und Laufbahnberatung zur Verfügung.    Berufsberatung.ch: noch 12'000 offene Lehrstellen für 2020 Auf dem Portal berufsberatung.ch findet sich der offizielle Lehrstellennachweis der Kantone. Für den Lehrbeginn 2020 waren am 30. Juli 2020 noch 12'622 Lehrstellen ausgeschrieben. Seit 31. Juli 2020 schalten die Kantone nach und nach die Lehrstellen für 2021 auf. Pro Monat werden durchschnittlich um die 700'000 Abfragen des Lehrstellennachweises registriert. Im März / April 2020 sanken die Abfragen im Vergleich zum Vorjahr um rund 408'000, was gegenüber den betreffenden Monaten im Vorjahr einem Einbruch von 29% entspricht. Im Juni / Juli hingegen lag die Anzahl der Abfragen um rund 321'000 höher als im Vorjahr. Die während des Lockdowns ausgebliebenen Abfragen wurden also weitgehend wieder kompensiert. Wie sich die Ausbildungsbereitschaft der Betriebe entwickelt, kann erst in den nächsten Monaten abgeschätzt werden, wenn der Grossteil der Lehrstellen für Lehrbeginn 2021 aufgeschaltet sein wird.         Quelle: Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation http://www.sbfi.admin.ch  Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

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Poetische Herzklänge - jeden Mittwoch neu von und mit Patricia Jungo (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ - POETISCHE HERZKLÄNGE ¦ Patricia Jungo ¦   Jeden Mittwoch erscheint an dieser Stelle ein Text von Patricia Jungo. www.patriciajungo.ch     Vertrauen Worauf kann ich bauen, wenn nicht auf dich, mein Vertrauen? In die Wiege sanft gelegt, liebevoll gehegt und gepflegt. Du machst alles wieder gut, bringst Hoffnung, Halt und Mut. Vertrauen, mein Licht in der Dunkelheit, mein Stern, mein Freund in der Einsamkeit. Du bist das Geschenk meiner Seele, den Pfad des Herzens ich mit dir wähle. Meinen Weg geh ich dankbar mit dir, wie schwer er auch sein mag, ich trag dich in mir! Ohne dich gedeiht weder Liebe noch Leben, was gibt es Schöneres, als dich auch anderen zu geben? Mein Vertrauen, auf dich will ich bauen, dem Leben liebevoll in die Augen schauen. Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

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Ein Wundverband, der Bakterien abtötet (Wed, 12 Aug 2020)
Yoga für Bindegewebszellen: In Gegenwart der multifunktionalen Eiweissbausteine einer Cellulose-Oberfläche heften sich menschliche Bindegewebszellen (Fibroblasten), wie erhofft, besser an und beginnen, sich gleichmässig zu verteilen. Bild: Empa Yoga für Bindegewebszellen: In Gegenwart der multifunktionalen Eiweissbausteine einer Cellulose-Oberfläche heften sich menschliche Bindegewebszellen (Fibroblasten), wie erhofft, besser an und beginnen, sich gleichmässig zu verteilen. Bild: Empa DMZ – MEDIZIN ¦ AA ¦   Damit bakterielle Infektionen direkt in der Wunde bekämpft werden können, haben Empa-Forschende Membranen aus Cellulose entwickelt, die mit antimikrobiellen Eiweissbausteinen ausgestattet sind. Erste Ergebnisse zeigen: Die hautfreundlichen Membranen aus Pflanzenmaterial töten Bakterien äusserst effizient ab.   Dringen Keime in eine Wunde ein, können sie eine dauerhafte Infektion auslösen, die nicht abheilen mag oder sich sogar im Körper ausbreiten und zu einer lebensgefährlichen Blutvergiftung (Sepsis) führen kann. Gerade bei komplexen Wunden stellt sich heute immer häufiger das Problem der Antibiotika-Resistenz, da Bakterien wie etwa Staphylokokken unempfindlich gegen die einstige Wunderwaffe der Medizin geworden sind. Forschende der Empa haben daher Cellulose-Membranen entwickelt, mit denen sich derartige Infektionen im Keim ersticken lassen. Das Team um Empa-Forscherin Katharina Maniura vom «Biointerfaces»-Labor in St. Gallen stellte hierzu feine Membranen aus pflanzlicher Cellulose mittels Electrospinning her. Die Cellulosefasern mit einem Durchmesser unter einem Mikrometer wurden zu einem zarten dreidimensionalen Gewebe in mehreren Schichten gesponnen. Besonders flexibel und gleichzeitig stabil wurden die Membranen, nachdem die Forschenden zusätzlich das Polymer Polyurethan mit eingesponnen hatten.   Um einen antibakteriellen Effekt zu erzielen, entwarfen die Forschenden multifunktionale Eiweissbausteine – so genannten Peptide –, die sich einerseits an die Cellulosefasern binden können und zudem eine antimikrobielle Aktivität aufweisen. Diese Peptide haben den Vorteil, dass sie einfacher herzustellen sind und stabiler bleiben als grössere Proteine, die empfindlicher auf die chemischen Bedingungen in einer Wunde reagieren.   Hautfreundliche Membranen Behandelte man die Cellulose-Membranen mit einer derartigen Peptidlösung, sättigte sich das Faserngerüst mit den Eiweissbausteinen. In Zellkulturexperimenten wiesen die Forschenden daraufhin nach, dass die Peptid-haltigen Membranen für menschliche Hautzellen gut verträglich sind. Für Bakterien wie Staphylokokken, die häufig in schlechtheilenden Wunden zu finden sind, waren die Cellulose-Membranen hingegen ein Todesurteil. «In Bakterienkulturen wurden über 99.99 Prozent der Keime durch die Peptid-haltigen Membranen abgetötet», so Maniura. Künftig sollen die antimikrobiellen Membranen zudem mit weiteren Funktionen ausgestattet werden. «Die Peptide könnten beispielsweise mit Bindungsstellen funktionalisiert werden, die eine kontrollierte Abgabe von weiteren therapeutischen Wirkstoffen ermöglichen», so Maniura.           Quelle: Eidg. Materialprüfungs- und Forschungsanstalt http://www.empa.ch  Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Drama in Bern - 22-jährige Frau tot aus der Aare geborgen (Wed, 12 Aug 2020)
DMZ - BLAULICHT NATIONAL ¦      Am Dienstagabend wurde beim Stauwehr Engehalde in Bern eine leblose Frau aus der Aare geborgen. Ermittlungen zu den Todesumständen sind im Gang. Es bestehen keine Hinweise auf ein Delikt.   Am Dienstag 11. August 2020, kurz vor 16.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass beim Stauwehr Engehalde in Bern eine leblose Person im Wasser treibe.   Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten den Körper unterhalb der Wehranlage lokalisieren und aus dem Wasser bergen. Vor Ort konnte nur noch der Tod der Frau festgestellt werden. Es handelt sich um eine 22- jährige im Kanton Bern wohnhafte Eritreerin. Unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft sind nun weitere Ermittlungen im Gang. So gilt es unter anderem die Todesumstände zu klären. Stand der Abklärungen bestehen keine Hinweise auf ein Delikt.   Im Einsatz standen am Dienstagabend unter anderem verschiedene Dienste der Kantonspolizei Bern sowie ein Ambulanzteam von Schutz und Rettung Bern. Angesichts des hohen Personenverkehrs wurde die Örtlichkeit vorübergehend abgesperrt; dies, um die ungestörte Arbeit der Einsatzkräfte zu gewährleisten sowie letztlich auch aus Pietätsgründen gegenüber der verstorbenen Person. Quelle: polizeiticker.ch Link: https://www.polizeiticker.ch/artikel/drama-in-bern-22-jahrige-frau-tot-aus-der-aare-geborgen-165634 Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

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Nun blüht die Ambrosia: Ihre Pollen sind hoch allergen (Tue, 11 Aug 2020)
DMZ – PFLANZENWELT ¦ aha ¦   Schon wenige Pollen können heftige allergische Reaktionen auslösen: Das Aufrechte Traubenkraut – Ambrosia artemisiifolia – gilt für Allergiebetroffene als besonders gefährlich. In der Schweiz kommt die aus Nordamerika eingeschleppte Pflanze vor allem im Tessin und der Westschweiz vor. aha! Allergiezentrum Schweiz informiert.    «Bereits 11 Ambrosia-Pollen pro Kubikmeter Luft genügen, um allergische Reaktionen auszulösen», weiss Sereina de Zordo, Leiterin Fachdienstleistungen von aha! Allergiezentrum Schweiz. Zum Vergleich: Bei Gräsern braucht es 50 Pollenkörner. Das Schlimme daran: Eine einzige Ambrosia-Pflanze gibt Millionen solch aggressiver Pollen ab. Diese sind zudem besonders klein, leicht und können daher mit dem Wind über sehr weite Strecken fliegen. «Vor allem im August und September sorgen die Ambrosia-Pollen für starke allergische Beschwerden bis hin zu Asthma», so de Zordo. In der Schweiz sind 8 Prozent der Bevölkerung auf Ambrosia-Pollen sensibilisiert, bei Menschen mit bereits vorhandener Pollenallergie sind es 21 Prozent. Das Aufrechte Traubenkraut kommt hauptsächlich im Kanton Genf, im westlichen Waadtland sowie im Tessin vor. Als besonders gefährliches Unkraut muss die Pflanze seit 2006 amtlich gemeldet und bekämpft werden. De Zordo: «Ausgerottet ist sie noch nicht, aber gut kontrolliert.» Ein Käfer bringt HoffnungIn Zukunft könnte ein kleiner Käfer – ebenfalls unabsichtlich aus Nordamerika eingereist – bei der Bekämpfung mithelfen. Bereits seit 2014 wird der Ambrosia-Blattkäfer, Ophraella communa, in der Schweiz erforscht. Eine Studie des Centre for Agriculture and Bioscience International (CABI) in Delsberg konnte kürzlich aufzeigen: Der Käfer setzt der Pflanze so stark zu, dass sie um die 80 Prozent weniger Pollen produziert. Ausländische Eindringlinge sind normalerweise nicht willkommen, da sie für die einheimische Fauna und Flora oft eine Bedrohung darstellen. Beim Ambrosia-Blattkäfer scheint dies jedoch anders, da er sich hauptsächlich von der gefährlichen Ambrosia ernährt. Tipps bei Heuschnupfen:  - nur kurz stosslüften - vor dem Schlafengehen die Haare waschen - die Wäsche nicht im Freien trocknen lassen - bei schönem, windigem Wetter nur kurz an die frische Luft - immer eine Sonnenbrille tragen - Pollenflug auf www.pollenundallergie.ch oder mit der App «Pollen-News» beobachten aha! Allergiezentrum Schweiz hilft  Kostenlose Broschüren «Pollenallergie», «Pollen-Ratgeber» und «Allergenspezifische Immuntherapie» Beratung über aha!infoline: Montag bis Freitag, 08.30–12.00 Uhr. Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Fallzahlen haben sich innerhalb von 6 Wochen auf 20 Millionen verdoppelt - Die Bürgerlichen sprechen von Lockerungen - eine wahrhaft bürgerliche Logik (Tue, 11 Aug 2020)
DMZ – INTERNATIONAL ¦ Anton Aeberhard ¦ KOMMENTAR   Schon mehr als 20 Millionen Corona-Fälle gibt es weltweit. Eine unglaubliche Zahl am Anfang dieser Pandemie. Tendenz rasch ansteigend. Doch die Schweizer Bürgerlichen planen, bzw. fordern weitere Lockerungen. Eine Logik, der man wahrlich nicht mehr folgen kann. Auch wenn man weiss, dass vor allem die Bürgerlichen während der Pandemie bisher sehr schlecht ausgesehen haben und immer falsch lagen. Vernunft ist zum Unwort geworden und Menschenleben werden nicht als solche gewertet. Es besteht in der aktuellen Situation überhaupt keine Notwendigkeit Sportanlässe auszuweiten oder finanziell zu unterstützen. Es gibt andere Prioritäten, die offensichtlich sind und daher nicht mehr genannt werden müssen.   Die Zahl der weltweit bekannten Corona-Infektionen ist innerhalb von weniger als drei Wochen von 15 Millionen auf über 20 Millionen gestiegen. Das ging am Montag aus Daten der Universität Johns Hopkins in Baltimore hervor. Die Zahl der weltweit bestätigten Infektionen stand Ende Juni noch bei zehn Millionen und hat sich damit innerhalb von rund sechs Wochen verdoppelt. Am Mittwoch entscheidet der Bundesrat, ob das Verbot für Grossveranstaltungen verlängert wird oder fällt. Gesundheitsminister Alain Berset möchte weiterhin eine restriktive Linie fahren, doch seine bürgerlichen Kollegen setzen sich für eine weitere verfrühte und verhängnisvolle Lockerung ein.   Der Bundesrat steht unter dem Druck aus den betroffenen Branchen, die teils ums nackte Überleben kämpfen. Während Dutzende grosse Eventveranstalter – darunter das Swiss Economic Forum oder die Bernexpo – in einem Brief an Berset gelangen, ohne die kleineren Veranstalter miteinzubeziehen, um so vor allem ihre persönlichen Vorteile zu erreichen, gehen täglich weitere Betriebe in der Branche kaputt. "Solidarität war leider in dieser Branche nie von langer Dauer", sagt ein Veranstalter der ersten Stunde, der hier nicht namentlich genannt sein möchte. Es wird im Fall neuer Lockerungen auf die Qualität und Umsetzung der Schutzkonzepte ankommen.   Weltweit sind laut Johns Hopkins bislang mehr als 730 000 Menschen nach einer Infektion mit dem Coronavirus gestorben. Die Zahl der Opfer stieg zuletzt unter anderem infolge besserer Behandlungsmöglichkeiten deutlich langsamer an als die Zahl der Neuinfektionen. Das weltweit nach absoluten Zahlen am schlimmsten betroffene Land waren die USA. Dort gibt es neben den meisten bestätigten Infektionen mit mehr als 163 000 Opfern auch die meisten Todesfälle. An zweiter Stelle folgt Brasilien mit über 100 000 Toten. Die Webseite der Universität wird regelmässig mit eingehenden Daten aktualisiert und zeigt daher meist einen höheren Stand als die offiziellen Zahlen der Weltgesundheitsorganisation (WHO).    Massiver Anstieg der Krankschreibungen bei Jüngeren Bei jungen Menschen sind die Krankschreibungen wegen einer Covid-19-Infektion in den letzten Wochen wieder deutlich angestiegen.  Die Corona-Pandemie ist keineswegs ausgestanden. Ganz im Gegenteil, die Gefahr einer zweiten Welle baut sich offensichtlich immer mehr auf. Wenn die Abstands- und Hygieneregeln zunehmend missachtet werden, kann das viele weitere Menschenleben gefährden. Vor allem die Jüngeren müssen sich folglich wieder verstärkt an die Corona-Regeln halten, denn in der Gruppe ab 40 Jahren sind die Zahlen konstant geblieben.  Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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Trump muss Briefing wegen Schüssen beim Weissen Haus abbrechen (Tue, 11 Aug 2020)
(The Washington Post) (The Washington Post) DMZ – INTERNATIONAL ¦ Medienmitteilung ¦   Die Pressekonferenz von US-Präsident Trump läuft erst wenige Minuten, da wird er vor laufenden Kameras in Sicherheit gebracht. Der Grund dafür liegt vor dem Amtssitz: Dort fallen Schüsse. Dies meldet die Washington Post heute morgen.   Wegen Schüssen vor dem Weissen Haus hat US-Präsident Donald Trump eine Pressekonferenz in seinem Amtssitz kurz unterbrechen müssen. Recht schnell wurde bekannt, dass die Schüsse von einem Sicherheitsbeamten abgegeben wurden. Der Secret Service teilte mit, ein 51-jähriger Mann habe behauptet, eine Waffe zu haben, sei danach auf den Beamten zugerannt und habe mit einem Gegenstand in der Hand eine beim Schiessen übliche Position eingenommen.   Die Stellungnahme liess offen, ob der Mann tatsächlich eine Waffe hatte. Ein Reporter des Senders CNN berichtete kurz zuvor unter Berufung auf Ermittler-Kreise, dass er unbewaffnet gewesen sei. Der am Oberkörper von den Kugeln getroffene Mann und der Sicherheitsbeamte wurden in Krankenhäuser gebracht. Der Mann sei nicht in den Komplex rund um das Weisse Haus eingedrungen und keine der geschützten Personen seien in Gefahr gewesen, betonte der Secret Service.   Der Präsident war bei der Pressekonferenz am Montag nach nur wenigen Minuten aus dem Raum geführt worden, nachdem ein Mitarbeiter an ihn herangetreten war und Trump zufolge ins Ohr geflüstert hatte, dass er mitkommen solle. Der US-Präsident gab einen Laut der Verwunderung von sich, schaute noch einmal in den Presseraum und ging dann ruhig aus dem Zimmer.   Trump führte die Begegnung mit Journalisten kurze Zeit später fort. "Sie waren überrascht, ich war überrascht, und ich denke auch, dass das ziemlich ungewöhnlich war", sagte Trump weiter. Journalisten wollten wissen, ob er in den Bunker unter dem Weissen Haus gebracht wurde. Trump sagte, Sicherheitsleute hätten ihn lediglich zurück in sein Büro ins Oval Office gebracht, bis die Lage nach knapp zehn Minuten bereinigt gewesen sei.   "Die Welt ist immer schon ein gefährlicher Ort gewesen", sagte Trump. Er lobte den Secret Service, dessen Arbeit fantastisch sei. Er fühle sich sehr sicher und habe keine Sekunde daran gedacht, nicht wieder in den Presseraum zurückzukommen. "Sehe ich aufgewühlt aus?", fragte er rhetorisch nach einer entsprechenden Frage eines Medienvertreters. Ein vollständiger Bericht zu dem Vorkommnis werde folgen, versprach der US-Präsident.   Auch noch eine Stunde nach dem Vorfall war das Weisse Haus weiträumig abgeriegelt, wie ein dpa-Reporter in Washington berichtete. Dutzende Wagen versperrten die Zugangswege zum Amtssitz des US-Präsidenten. Auch auf dem Dach des Hauses bezogen Uniformierte Stellung. TV-Bilder von der Nordost-Ecke des Weissen Hauses zeigten ebenfalls viele Polizisten und Einsatzkräfte.       Quelle: https://www.washingtonpost.com/local/public-safety/secret-service-shot-someone-outside-the-white-house-president-trump-said/2020/08/10/2eba8ac6-db58-11ea-b205-ff838e15a9a6_story.html?hpid=hp_hp-more-top-stories_whshoot-645p%3Ahomepage%2Fstory-ans Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
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