RSS DMZ

www.mittellaendische.ch Blog Feed

PET-Sammlung soll hochwertig bleiben (Mi, 20 Nov 2019)
DMZ - NATUR / KLIMA ¦   Das separate Recycling von PET-Getränkeflaschen ist mit einer Recyclingquote von über 80 Prozent seit Jahren ein Erfolg. Das System ist aber gefährdet: Weil zunehmend PET-Getränkeflaschen in gemischten Kunststoffsammlungen landen, geht reines PET verloren. Der Bund und der Verein PET Recycling Schweiz wollen das PET-Recyclinggut erhalten. Im Vordergrund stehen Massnahmen zur Sensibilisierung und Information der Bevölkerung. Der Bundesrat hat am 20. November 2019 einen Bericht zur Beantwortung eines Postulats gutgeheissen.   Aus gesammelten PET-Getränkeflaschen entstehen qualitativ hochwertige Recyclingprodukte. Bei der Sammlung ist sicherzustellen, dass sämtliche PET-Getränkeflaschen in die PET-Sammlung gelangen. Zusätzlich muss verhindert werden, dass andere Kunststoffflaschen bzw. andere Kunststoffarten in diese Sammlung gegeben werden. Da es immer mehr Angebote für Sammlungen von gemischten Kunststoffabfällen gibt, landen dort jedoch zunehmend auch PET-Getränkeflaschen. Als Konsequenz entgehen diese falsch eingeworfenen PET-Flaschen dem hochwertigen «Bottle-to-bottle»-Recycling und verringern die Recyclingquote. Jährlich werden in der Schweiz rund 40 000 Tonnen PET-Getränkeflaschen rezykliert. Die Herstellung neuer PET-Flaschen aus rezyklierten Getränkeflaschen ist ökologisch sehr wertvoll, da der Material-Kreislauf geschlossen wird (so genanntes closed loop Recycling). Weil PET-Getränkeflaschen Lebensmittelverpackungen sind, gelten für das Recycling sehr strenge Hygiene- und Produktionsvorschriften, die bereits bei der Sammlung eingehalten werden müssen. Der Bundesrat hat am 20. November 2019 den Bericht «Massnahmen zur Qualitätssicherung des PET-Getränkeflaschen Recyclingsystems in der Schweiz» gutgeheissen. Er erfüllt damit das Postulat von Ständerat Robert Cramer (GPS/GE, 17.3257). Im Bericht hat das Bundesamt für Umwelt BAFU mit Unterstützung des Vereins PET Recycling Schweiz (PRS) Massnahmen aufgeführt, um eine hohe Qualität des PET-Getränkeflaschenrecyclings für die Zukunft zu sichern. Insbesondere soll in Zusammenarbeit mit den Branchen die Bevölkerung besser informiert und sensibilisiert werden. Der Bundesrat ist der Ansicht, dass keine zusätzlichen regulatorischen Massnahmen nötig sind.       Quellen: Der Bundesrat - https://www.admin.ch/gov/de/start.html ¦ Generalsekretariat UVEK -  https://www.uvek.admin.ch/uvek/de/home.html ¦ Bundesamt für Umwelt BAFU - http://www.bafu.admin.ch                          Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Alles was Recht ist - Kostenlose Rechtshilfe - ein wundervolles Projekt (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - SOZIALES / RECHT / GESETZ ¦ Walter Fürst ¦   Das AWRI "Alles was Recht ist" Projekt, wurde 2015 von Abas Kanani ins Leben gerufen, um mehr Rechtsgleichheit in der Schweiz zu schaffen. So das erklärte Ziel des AWRI. Eine wunderbare Idee. Der Zweck dieses Projektes sieht vor, finanziell schwachen Menschen, die sich keinen Rechtsbeistand leisten können eine kostenlose Anlaufstelle zu bieten.   Jeder hat ein Recht auf Recht Rechtsberatung wird oft aus einem Elfenbeinturm heraus betrieben. AWRI aber glaubt an einen freien Zugang zum Recht für alle, unabhängig von Bildung, Geld und Beziehungen. Recht und Gesellschaft sind ständig im Wandel. Genauso müssen sich auch Rechtsfindung und Rechtsberatung regelmässig erneuern. Dafür hinterfragt das Forum laufend den Status Quo und sucht nach neuen Herangehensweisen und Lösungen. Ehrlichkeit, Transparenz und Miteinander sind für AWRI wichtig.   Gründer verstarb Leider verstarb Abas Kanani im Juli 2015 und so führt der IT Beauftragte Robert Schweng dieses gemeinnützige Projekt in dessen Sinn bis heute weiter. Das Projekt wurde zu einem System zusammengefasst, welches Mithilfe einer Community Rechtsfragen beantwortet, kategorisiert und auswertet.   Es besteht aus folgenden Teilbereichen  a) Das Rechtsforum Schweiz Die Facebookgruppe Rechtsforum Schweiz wurde im Feb. 2015 con Abas Kanani und Robert Schweng für den Meinungs- und Informationsaustausch unter den Ratsuchenden erstellt.   b) Die Webseite AWRI Die Webseite https://awri.ch sammelt die Rechtsfragen und Antworten der Facebook Gruppe Rechtsforum Schweiz in einer Datenbank, bereinigt sie, kategorisiert sie und stellt sie über Schnittstellen den Rat suchenden Mitgliedern wieder zur Verfügung. Mit über 5500 Rechtsfragen und rund 20'000 Antworten.   c) Die Facebook Seite AWRI Ratgeber. Dort werden von Zeit zu Zeit Rechtsfragen oder Artikel gepostet, die gehäuft im Rechtsforum Schweiz oder auf über die AWRI Seite gestellt werden.   Alle Ratschläge kommen direkt von den Mitgliedern der Community und sind kostenlos, sowie unverbindlich. Allerdings ersetzt das AWRI keinen juristischen Beistand! Wer bei der Beantwortung von Fragen mithelfen möchten oder rechtlichen Rat sucht, kann der Facebook Gruppe Rechtsforum Schweiz (https://www.facebook.com/groups/RechtsberatungSchweiz/) beitreten oder nutzt die AWRI Seite unter https://awri.ch.    Ein wunderbares Vorzeigeprojekt, das beweist, dass Gutes nicht immer etwas kosten muss. Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Weiterentwicklung der Armee (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - POLITIK ¦   Das Reformprojekt «Weiterentwicklung der Armee» steht zurzeit in seiner Umsetzung. Dabei müssen verschiedene Verordnungen angepasst oder erlassen werden. In seiner Sitzung vom 20. November hat der Bundesrat ein weiteres Paket Verordnungen verabschiedet. Sie treten auf den 1. Januar 2020 in Kraft.   Die WEA hat eine kleinere, aber flexiblere und besser ausgerüstete Armee zum Ziel. Ihre Umsetzung begann am 1. Januar 2018 und dauert rund fünf Jahre. Die WEA läuft insgesamt gemäss Plan, wie der Bundesrat in seinem Bericht im vergangenen Juni festgestellt hat. Für die Umsetzung des revidierten Militärgesetzes (MG) ist eine Reihe von Verordnungen zu revidieren. Einige dieser Verordnungen hat der Bundesrat bereits angepasst. Weitere Revisionen hat der Bundesrat nun verabschiedet und auf den 1. Januar 2020 in Kraft gesetzt. Im Laufe der Umsetzung werden noch zusätzliche Verordnungsrevisionen folgen.   Verordnung über die Unterstützung ziviler oder ausserdienstlicher Tätigkeiten mit militärischen Mitteln: Die Begrifflichkeiten der für die Beurteilung der Gesuche und die Entscheide zuständigen Organe werden an die mit der Weiterentwicklung der Armee eingeführten Namensgebung angepasst. Dies soll künftig Missverständnisse auf Seiten der Gesuchstellenden verhindern. Dabei schafft der Bundesrat auch die sehr hohen Anforderungen an Haftpflichtversicherung ab, die bisher für die Beanspruchung von Luftfahrzeugen gegolten haben. Diese Anforderungen hatten es kleineren Organisationen oder Einzelpersonen faktisch verunmöglicht, Unterstützungsleistungen zu beantragen, obwohl sie die übrigen Voraussetzungen dafür erfüllt hätten. Zum Beispiel ist es einem Bergbauern, der auf einen notfallmässigen Wassertransport für seine Kühe auf der Alp angewiesen ist, aufgrund der zeitlichen Dringlichkeit kaum möglich und nicht zumutbar, innerhalb von nützlicher Frist eine Haftpflichtversicherung für den eingesetzten Armeehelikopter abzuschliessen.   Zudem werden Unterstützungsleistungen in Zusammenhang mit der Beseitigung ziviler Kampfmittel, der Grossbrandbekämpfung aus der Luft im überbauten Gebiet sowie der nachrichtendienstlichen Informationsbeschaffung gemäss Nachrichtendienstgesetz ausdrücklich in der Verordnung genannt und geregelt. Dies deckt ein wachsendes Bedürfnis der zivilen Behörden. Dabei können diese Leistungen im dringlichen Verfahren beschlossen werden, was insbesondere den knappen Zeitverhältnissen bei solchen Ereignissen geschuldet ist. Verordnung über die vordienstliche Ausbildung: Mit dieser Revision werden vordienstlichen Ausbildungskurse den aktuellen Bedürfnissen und Gegebenheiten angepasst. Insbesondere sind solche Ausbildungskurse neu auch im Bereich Cyber geplant. Die Verantwortung bezüglich der Zielfestlegung, der Planung und der Steuerung werden gemäss der Revision konsequent über den entsprechenden Lehrverband geführt. Auch der Finanzprozess wurde überprüft und angepasst. In diesem Kontext müssen gewisse Begriffe aktualisiert und angepasst werden.   Verordnung über die ausserdienstliche Tätigkeit in den militärischen Gesellschaften und Dachverbänden: Die Zielfestlegung, die Planung und die Steuerung der vordienstlichen Ausbildung führt neu konsequent vom Kommando Ausbildung über die direktunterstellen Organisationseinheiten zu den vom Bund anerkannten militärischen Gesellschaften und Dachverbänden. Zudem mussten die Namen von diversen Organisationseinheiten angepasst werden. Verordnung über die Strukturen der Armee: Mit dieser Revision wird insbesondere ein Personal-Pool geschaffen. In diesem Anwärtergefäss können Angehörige der Armee, die während ihrer Aus- und Weiterbildung einen Vorschlag für eine noch höhere Aus- und Weiterbildung erhalten haben, personaladministrativ betreut werden. Bisher mussten diese Armeeangehörigen mehrmals umgeteilt werden.       Quellen: Der Bundesrat - https://www.admin.ch/gov/de/start.html ¦ Generalsekretariat VBS - https://www.vbs.admin.ch/ ¦ Gruppe Verteidigung - http://www.vtg.admin.ch                          Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

...das ist mal eine Ansage...! Johnny Depp soll wegen Alkohol laut Medienberichten bis Weihnachten tot sein (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - KULTUR ¦ Daniel Birkhofer ¦   "Er sieht nicht gut aus! Freunde machen sich aktuell grosse Sorgen um Megastar Johnny Depp (56). War der Lebensstil des Schauspielers schon immer ungesund, ist Depps Gesundheitszustand mittlerweile mehr als alarmierend. Allen voran dem Alkohol soll der 56-Jährige böse verfallen sein. Ein Insider berichtet gegenüber dem Magazin «Globe»: «Johnny sich hat neulich bis morgens um drei Uhr eine Flasche Wodka nach der anderen auf sein Hotelzimmer liefern lassen»."   Auch "Ikonen" oder "Piraten" sind einfach "nur" normale Menschen; nur "macht" bei "Ikonen" halt einfach einen etwas grösseren Zirkus... Die Doppelmoral der dionisischen Hunde... (Guter Schauspieler; als Menschen JD kann ich mir logischerweise kein (Vor-)Urteil bilden, da ich ihn ja überhaupt nicht "kenne"... Andere scheinen das aber meinen können zu tun... Die "Alles-Könner" eben... ;-))     Quelle: nau.ch Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Unfall A2 Basel BS - Auffahrunfall mit zwei Verletzten (Wed, 20 Nov 2019)
(Bildquelle: Kantonspolizei Basel-Stadt) (Bildquelle: Kantonspolizei Basel-Stadt) DMZ - BLAULICHT NATIONAL ¦    Bei einem Auffahrunfall auf der A2 in Richtung Luzern sind am Mittwochmorgen zwei Personen verletzt worden.   Eine 44-jährige Lenkerin war gegen 6.45 Uhr in ihrem Fahrzeug auf der Autobahn unterwegs gewesen. Sie übersah kurz nach dem Prattelertunnel eine stehende Kolonne und prallte mit ihrem Auto ungebremst in ein Fahrzeug, in dem ein 48-jähriger Lenker sass. Durch den Aufprall wurde dieses Fahrzeug in den vor ihm stehenden Camper gedrückt.   Der Unfall passierte gemäss ersten Erkenntnissen der Verkehrspolizei aus Unachtsamkeit. Bei allen Beteiligten verlief der Atem-Alkoholtest negativ. Die Sanität der Rettung Basel-Stadt brachte die Beiden – die Unfallverursacherin und den vor ihr fahrenden Lenker – zur Abklärung ins Spital. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten musste die Verkehrspolizei eine Fahrspur rund eineinhalb Stunden sperren. Es kam zu grösseren Behinderungen im Pendlerverkehr.  Quelle: polizeiticker.ch Link: https://www.polizeiticker.ch/artikel/unfall-a2-basel-bs-auffahrunfall-mit-zwei-verletzten-139622 Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Unsere Inserenten sind die BESTEN... - Unisono (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - Inserate / Werbung ¦   Unsere Inserenten ermöglichen die Realisation unserer Zeitung. Mit einem Inserat in unserer Zeitung sind Sie am Markt ganz vorne mit dabei. Mit über 7000 Leserinnen und Lesern im Schweizer Mittelland und noch mehr aus dem WorldWideWeb ist "Die Mittelländische" u.a. eine ideale und geschätzte Werbeplattform.   Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Reglementierte Berufe: Bundesrat erachtet geltende Regeln als angemessen (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - ARBEITSWELT ¦ Walter Fürst ¦   Der Zugang zur Berufsausübung soll möglichst offen sein. Bei bestimmten Berufsgruppen müssen allerdings gewisse Voraussetzungen erfüllt sein, insbesondere in Bezug auf die Qualifikationen, so bei Ärztinnen und Ärzten, Elektrikerinnen und Elektrikern oder auch in der Psychotherapie. Gemäss dem Bericht «Voraussetzungen zur Ausübung gewisser Berufe. Stand der Dinge», den der Bundesrat am 20. November 2019 verabschiedet hat, braucht es keine Liberalisierung bestimmter Sektoren. Der Bundesrat hat in den vergangenen Jahren keine übermässige Zunahme der Reglementierung festgestellt.   Der Bericht «Voraussetzungen zur Ausübung gewisser Berufe. Stand der Dinge» entspricht dem Willen des Parlaments, die Reglementierung und die Bürokratie zu verringern, um die Wirtschaft zu beleben. Der Bericht analysiert insbesondere, ob tatsächlich immer mehr Berufsleute für die Ausübung ihres Berufes eine spezifische Ausbildung mitbringen müssen und ob die Anforderungen gegebenenfalls das Wachstum beeinträchtigen.   In den vergangenen 15 Jahren wurden zwar neue Gesetze erlassen (u.a. in den Bereichen Psychotherapie und Bergführerwesen), diese haben aber oft kantonale Vorschriften ersetzt, ohne neue Kriterien einzuführen. Sie haben somit dazu beigetragen, den Schweizer Binnenmarkt zu vereinheitlichen und zu öffnen. Ausserdem sind alle Reglementierungen durch ein klares öffentliches Interesse gerechtfertigt.   Der Bundesrat anerkennt jedoch, dass der Entscheid, einen neuen Beruf zu reglementieren, jeweils auch von politischen Erwägungen geleitet ist. Er wird deshalb nur neue Zulassungsbedingungen vorschlagen, wenn diese zwingend notwendig sind. Entsprechende Instrumente sind bereits vorhanden, insbesondere die Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) oder der neue Artikel 141 Absatz 2 Buchstabe gbis Parlamentsgesetz. Letzterer beauftragt den Bundesrat aufzuzeigen, wie Selbstverantwortung und Handlungsspielraum der von einer Regelung betroffenen Privatpersonen gewahrt werden können.   Die Wirtschaft ist auf günstige Rahmenbedingungen angewiesen Der Bundesrat betont einmal mehr, wie wichtig ihm die gute Verfassung und Dynamik des Wirtschaftsstandorts Schweiz sind. Derzeit deutet jedoch nichts darauf hin, dass der Bund bei den reglementierten Berufen übermässig in Bereiche eingreift, die der Wirtschaftsfreiheit überlassen werden sollten.   Der Bericht «Voraussetzungen zur Ausübung gewisser Berufe. Stand der Dinge» wurde vom Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) in Erfüllung des Postulats 16.3754 von Nationalrat Philippe Nantermod erarbeitet. Er analysiert den rechtlichen Rahmen der als «reglementiert» bezeichneten Berufe, für die in Bezug auf die Berufsqualifikationen besondere Anforderungen gelten. Damit ergänzt er andere Untersuchungen, insbesondere den Bericht «Regulierungsbremse: Möglichkeiten und Grenzen unterschiedlicher Ansätze und Modelle» in Erfüllung des Postulats Caroni 15.3421, den der Bundesrat am 9. Dezember 2018 verabschiedet hatte.       Quellen: Der Bundesrat - https://www.admin.ch/gov/de/start.html ¦ Eidgenössisches Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung - http://www.wbf.admin.ch                          Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Unfall Auenstein AG – Mit Kind im Auto in Baum geprallt (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - BLAULICHT NATIONAL ¦   Eine 58-jährige Automobilistin verursachte am Dienstag einen Selbstunfall. Die Ursache des Unfalls ist noch unklar. Die Unfallfahrerin wurde verletzt.   Gestern Dienstag, 19. November 2019, kurz vor 15.30 Uhr kam eine Automobilistin in Auenstein von der Strasse ab. Umgehend rückten Ambulanzbesatzung, Kantonspolizei sowie die Regionalpolizei Lenzburg an die Unfallstelle aus. Die 58-jährige Schweizerin fuhr mit ihrem Ford von Auenstein Richtung Veltheim, als es zum Unfall kam. Sie geriet nach rechts und folglich zirka 10 bis 15 Meter einen Abhang hinunter und prallte gegen einen Baum. Dabei wurde die 58-jährige Schweizerin verletzt. Ein im Auto mitfahrendes 5-jähriges Mädchen blieb unverletzt.   Untersuchung eingeleitet Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach hat eine Untersuchung eröffnet. Bei der Unfallfahrerin aus der Region wurde eine Blut- und Urinentnahme angeordnet. Die Kantonspolizei nahm ihr den Führerausweis vorläufig zu Handen der Administrativbehörde ab. Die Unfallursache ist Gegenstand der eingeleiteten Ermittlungen. Kapo AG  Quelle: polizei-schweiz.ch Link: https://www.polizei-schweiz.ch/unfall-auenstein-ag-mit-kind-im-auto-in-baum-geprallt/ Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Keine Wartefrist mehr zwischen Ende des Ehevorbereitungsverfahrens und Trauung (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - GESETZ / RECHT ¦   Ab nächstem Jahr kann direkt nach positivem Abschluss des Ehevorbereitungsverfahrens eine Trauung durchgeführt werden. Der Bundesrat hat die vom Parlament verabschiedete Abschaffung der zehntägigen Wartefrist vor der Trauung auf den 1. Januar 2020 in Kraft gesetzt. Dies hat er an seiner Sitzung vom 20. November 2019 beschlossen. Die entsprechende Änderung des Zivilgesetzbuches (ZGB) macht auch Anpassungen von Verordnungen erforderlich. Der Bundesrat hat sie gutgeheissen und ebenfalls auf den 1. Januar 2020 in Kraft gesetzt.   Nach geltendem Recht kann eine Trauung frühestens zehn Tage nach der Mitteilung über den Abschluss des Vorbereitungsverfahrens durchgeführt werden. Nachdem das Parlament eine entsprechende Änderung des ZGB und damit die Abschaffung der Wartefrist am 28. September 2018 angenommen hat, setzt der Bundesrat sie nun auf den 1. Januar 2020 in Kraft. Damit wird das Verfahren für Eheschliessungen rascher und schlanker. Wie bisher bleibt es auch weiterhin möglich, die Trauung bis maximal drei Monate nach dem Abschluss des Vorbereitungsverfahrens durchzuführen.   Die Abschaffung der Wartefrist macht auch eine Änderung der Zivilstandverordnung (ZStV) sowie der Verordnung über die Gebühren im Zivilstandswesen (ZStGV) notwendig. Der Bundesrat hat diese Anpassungen gutgeheissen und ebenfalls auf den 1. Januar 2020 in Kraft gesetzt. An den Voraussetzungen für die Eheschliessung ändert sich damit nichts. Sie werden wie bisher im Vorbereitungsverfahren überprüft und es wird ausgeschlossen, dass allfällige Ehehindernisse oder Ungültigkeitsgründe einer Trauung entgegenstehen. Dazu gehören insbesondere auch Abklärungen bei Verdacht auf Zwangsheirat oder Scheinehe. Nach Abschluss dieser Prüfung teilt die Zivilstandsbeamtin oder der Zivilstandsbeamte den Verlobten mit, ob sie die Ehe schliessen können.       Quelle: Der Bundesrat - https://www.admin.ch/gov/de/start.html                          Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Die Zukunft der Raucher ist qualmfrei aber heiss (Wed, 20 Nov 2019)
Dritte IQOS Boutique in Luzern eröffnet (Bildquelle: Philip Morris) Dritte IQOS Boutique in Luzern eröffnet (Bildquelle: Philip Morris) DMZ - GESELLSCHAFT / LEBEN ¦ Marco Perroulaz ¦   Philip Morris hat in Luzern eine weitere Filiale eröffnet, die einzig ihrem ›Tabakheizsystem‹ IQOS gewidmet ist. Diese neue Boutique ergänzt die bereits bestehenden in Zürich und Lausanne sowie die ›Shop in Shop‹-Services, welche landesweit bereits in etwa dreissig Kiosken installiert sind. Das Boutique-Modell ›Nespresso‹ funktioniert!   Luzern ist somit dritter Schweizer Standort einer IQOS-Boutique. Die erste wurde im Dezember 2018 in Zürich eröffnet und Anfang November dieses Jahres eine weitere in Lausanne. Dort befindet sich auch der Hauptsitz des Unternehmens.   Philip Morris will damit zehntausenden von IQOS-Nutzern in der Schweiz und den rund 1,6 Millionen erwachsenen Rauchern im Land Standorte zur Verfügung stellen, an denen sie sich über das ›Tabakheizsystem‹ beraten oder beim Wechsel zu dieser besseren Alternative zur Zigarette begleiten lassen können. Und natürlich um Nachschub an HEETS Tabaksticks zum Erhitzen nachzukaufen.   IQOS ist weder eine elektronische Zigarette auf Liquid-Basis, noch ist es eine herkömmliche brennbare Zigarette. Aber es bewahrt Ritual und Befriedigung, die Raucher suchen. Das ›Tabakheizsystem‹ ist zwar nicht risikofrei, es erzeugt aber weniger schädliche Bestandteile als Zigaretten. Da es den Tabak erhitzt, anstatt ihn zu verbrennen, wird die Konzentration verschiedener schädlicher Bestandteile (ausser Nikotin) durchschnittlich um 95 Prozent reduziert. Dies bedeutet allerdings nicht unbedingt, dass IQOS auch die Gesundheitsrisiken um 95 Prozent verringert.   Dominique Leroux, CEO von Philip Morris Schweiz, glaubt, dass das IQOS-System erwachsenen Rauchern eine neue Wahl bietet: »Dieses in unserem Forschungs- und Entwicklungszentrum in Neuenburg konzipierte Produkt konnte durch Investitionen in Höhe von rund sechs Milliarden Franken und zehn Jahren Forschungsarbeit entwickelt, geprüft und hergestellt werden.« Philip Morris unterstreicht mit dieser neuen Boutique einmal mehr das Engagement des Unternehmens, seine Bemühungen und Investitionen auf Produkte ohne Verbrennung zu fokussieren, um letztendlich den Verkauf von Zigaretten einzustellen. Die Zigarettenwerbung in Zeitschriften, auf Werbetafeln, in Kinos und an Festivals in der Schweiz wurden bereits vor über einem Jahr eingestellt. Der Fokus liegt jetzt auf IQOS. Die Zukunft der Raucher ist qualmfrei aber heiss. Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Oktober 2019: Hohes Minus, dennoch tendieren Exporte stabil (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - WIRTSCHAFT ¦   Der schweizerische Aussenhandel war im Oktober 2019 in beiden Handelsrichtungen rückläufig. Deutlich fiel das Minus bei den Exporten aus (- 5,3 Prozent), wobei der Vormonat mit einem markanten Anstieg von 8,8 Prozent eine sehr hohe Messlatte gesetzt hatte.   Die Importe sanken um 2,4 Prozent. Damit tendiert der Aussenhandel seit Jahresbeginn insgesamt zur Stagnation. In der Handelsbilanz resultierte ein Überschuss von 2,4 Milliarden Franken.       Quelle: Eidgenössische Zollverwaltung - http://www.ezv.admin.ch                          Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Frischer Wind bei Zweifel (Wed, 20 Nov 2019)
Der neue Zweifel CEO, Christoph Zweifel, 50, Watt ZH (Bildquelle: Zweifel Pomy-Chips AG) Der neue Zweifel CEO, Christoph Zweifel, 50, Watt ZH (Bildquelle: Zweifel Pomy-Chips AG) DMZ - WIRTSCHAFT ¦ Marco Perroulaz   Nach 29 Jahren steht das Familien-unternehmen Zweifel Pomy-Chips AG bald wieder unter Leitung eines Familien-mitgliedes. Der neue CEO, Christoph Zweifel, 50, ist der Sohn des Firmengründers und hat somit quasi Zweifel Chips im Blut. Der amtierende CEO, Roger Harlacher hat sich entschieden, seine operative Tätigkeit nach über 20 Jahren als Marketing-/ Verkaufsdirektor und als CEO abzugeben.   Harlacher prägte, wie es heisst, das Unternehmen und die Marke Zweifel dank seinem strategischen Denken, seinem unternehmerischen Handeln sowie dem unermüdlichen Engagement enorm und konnte das Unternehmen zusammen mit dem gesamten Chips-Experten Team substantiell weiterentwickeln. Als Mitglied des Verwaltungsrates wird er in strategischer Aufgabe tätig bleiben.   Als Nachfolger von Roger Harlacher übernimmt Christoph Zweifel, Sohn des Firmengründers Hansheinrich Zweifel, das Ruder ab Mai 2020. Christoph Zweifel ist bereits seit Mai 2015 Direktor Marketing und Sales und Mitglied der Geschäftsleitung und ist als Doktor der technischen Wissenschaften ETH mit der Lebensmittelbranche vertraut. Nach einer Episode bei Unilever sass er während fünf Jahren in der Geschäftsleitung der Aryzta, einem Schweizer Tiefkühl- und Convenience-Backwaren-Konzern (bsp. Hiestand) mit rund 20‘000 Mitarbeitenden.   2018 erkoren in einer bevölkerungsrepräsentativen Studie 4146 befragte Personen aus der Deutsch- und Westschweiz aus über 500 Marken die vertrauenswürdigsten Marken der Schweiz. Die Konsumentinnen und Konsumenten hatten kaum Zweifel an Zweifel. »Zweifel macht vieles richtig«, hiess es da beim Umfrageinstitut. »Die Marke steht für Tradition, Qualität sowie Transparenz und hat mit den Chips- Experten einen langfristigen, differenzierenden Weg gefunden, dies in der Kommunikation effektiv zu dramatisieren. Dies wirkt sich positiv auf das wahrgenommene Vertrauen von Zweifel aus«.     Quelle: zweifel.ch, promarca.ch Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Wale absorbieren viel mehr CO2 als Bäume (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - TIERWELT ¦ UMWELT ¦ NATUR ¦ +++Positivenews+++      Wale sind überaus wichtig für unser Ökosystem und gehören bei der Klimapolitik ganz nach oben auf die Liste, so der Internationale Währungsfond IWF.   Meeresbiologen haben herausgefunden, dass grosse Wale im Laufe ihres Lebens durchschnittlich 33 Tonnen Kohlendioxid binden. Und wenn die Wale sterben, hält ihr Körper das gebundene CO2 für Jahrhunderte auf dem Meeresboden fest. Bäume im Vergleich absorbieren etwa 20 Kilogramm pro Jahr. Demnach absorbiert ein Baum der 80 Jahre wird im Durchschnitt 1,6 Tonnen in seinem gesamten Leben.    Wale begünstigen Wachstum von Plankton Derzeit gibt es nach Schätzung von Meeresbiologen noch etwa 1,3 Millionen Wale in den Ozeanen. Viele Bestände sind geschrumpft. Doch eine Erhöhung der Bestände, könnte den Durchbruch im Schutz des Klimas bedeuten. Zudem wird das Wachstum von Plankton durch die Wale erhöht, denn die Wale scheiden Stickstoff und Eisen aus. Und genau das braucht das Plankton zum Wachsen. Und durch das Plankton wiederum wird 50 Prozent des Sauerstoffs auf der Welt produziert, es absorbiert 40 Prozent der globalen CO2 Emissionen. Der Schutz der Wale und eine Erhöhung des Bestandes, ist laut des IWF also dringend ratsam.      Quelle: faz Positive News   Die Mittelländische ist stets darum bemüht auch positiv zu berichten. Themen, die bewusst wegen dem positiven Inhalt ausgewählt wurden, werden jeweils im Artikel mit +++Positivenews+++ gekennzeichnet und unterhalb des Artikels mit dieser Information versehen. Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Es lohnt sich! (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - In eigener Sache ¦   Es lohnt sich unserer Facebookseite www.facebook.com/mittellaendische zu folgen.   Denn in regelmässigen Abständen hat man die Chance tolle Preise abzuräumen.   Viel Glück! Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Neu bei uns - der DMZ-Live-Chat (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - In eigener Sache ¦   Liebe Leserinnen und Leser Ab sofort bieten wir Ihnen auf unserer Zeitungsseite www.mittellaendische.ch auch einen Live - Chat an.   Der DMZ-Live-Chat bietet Ihnen die Möglichkeit mit einem Mitarbeiter unserer Zeitung live zu chatten, direkt Fragen zu stellen und schnell eine Antwort zu erhalten. Wir freuen uns auf Sie! Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Einstehen für Werte und Setzen von Zeichen? Fehlanzeige! Politik lässt sich lieber steuern... (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - POLITIK ¦ David Aebischer ¦ KOMMENTAR   Dass die Politiker gekauft werden oder zumindest dem Versuch ausgesetzt sind, gekauft zu werden, liegt in der Natur der Sache. Die meisten Leute, die mit Politikern in Berührung kommen, erhoffen sich dadurch mehr Einfluss und positive Auswirkungen auf sich selbst.    Dies beginnt bereits auf kommunaler Ebene. Politiker werden überall eingeladen, zahlen nirgends mehr Eintritt, kriegen Geschenke, bezahlen ihr Essen im Restaurant nicht mehr und vieles mehr. Da wird der Politiker bereits gekauft und vereinnahmt für eigene Interessen vieler Leute.   Einstehen für Werte und Setzen von Zeichen? Fehlanzeige! Hier könnten die Politiker bereits ein Zeichen setzen und auf diese "Annehmlichkeiten" bewusst und sichtbar verzichten und Menschen in Armut diese Zuwendungen zukommen lassen. Aber "natürlich" geniessen sie das Gratis-Leben und die neu gewonnene Aufmerksamkeit und "Macht". Absurder wird es dann zudem, sobald die Politiker bezahlt werden für den "Job".   Interessenverbände oder Privatunternehmen beeinflussen seit je her die Schweizer Politik. Viel zu stark. Auch wenn über die Nebeneinkünfte der meist sehr gut bezahlten und gesponserten Politiker zu wenig für Transparenz gesorgt wird. Aber so ist es wohl, wenn man sich als Politiker selber Rahmen steckt und sich kontrolliert. So bleiben die persönlichen Interessen der Politiker natürlich stets gewahrt.   Nebenmandate finanziell unnötig Das Mandat eines Nationalrates oder Ständerates, dann in der späteren Politikerkarriere, ist sehr gut entschädigt und niemand wäre auf Nebeneinkünfte angewiesen. Deshalb könnte man die Zeit nutzen für gerechte Politik für das Volk, statt die Zeit zu vergeuden in sinnlosen Mandaten, bzw. Mandaten, die man aus Zeitmangel gar nicht ernsthaft bekleiden kann. Es geht auch hier beidseitig meist nur um Image und Prestige. Das Land braucht allerdings selbstlose Politiker, die sich für das Wohl der Menschen einsetzen wollen. Dies ist keine Fantasterei oder Wunschdenken. Denn in der Tat hat das Land auch Politikerinnen und Politiker, die ernsthaft so arbeiten, auf Nebenmandate verzichten und sich voll auf die Politik konzentrieren. Sollte das nicht "normal", üblich oder gar eine Voraussetzung sein, wenn man als Politiker tätig sein will?   Mandatsgelder direkt an Armutsbetroffene Eine Idee könnte doch sein, wenn man Mandate annimmt für Vernetzung und zum besseren Austausch, was politisch ja tatsächlich auch relevant und interessant sein könnte, auf die Gehälter verzichtet, diese dann dafür Bedürftigen zukommen liesse. Ohne Umwege und ohne Verdunstung in einer Sozialen Institution, das wäre Bedingung. Die Hauptkosten der "Sozialen" Institutionen werden von diesen leider selbst verursacht und nicht von Armutsbetroffenen. Daher gilt: Je direkter, desto besser!   Viele Politiker finanzieren sich stark aus Nebeneinkünften, zum Beispiel Verwaltungsratsmandaten. Daran ist nichts anrüchig. Allerdings müssen die Bürger wissen, was ihre Vertreter in Bern noch dazuverdienen. Viele Politiker sagen, sie würden nur die Interessen ihrer Wähler vertreten. Dabei erhalten sie nach ihrer Wahl lukrative Mandate. Warum wohl? Es ist offensichtlich: Verbände und Firmen sichern sich so Einfluss im Bundeshaus. Und das hat nichts mit Rechts oder Links zu tun.   Selten sind Menschen aus dem "breiten" Volk an der "Macht" Weil naturgemäss Arbeiter, Arbeitslose und arme Menschen selten Politiker werden, findet man stattdessen "Beamte", auch Selbständigerwerbende und Freiberufler sehr häufig in politischen Ämtern. Also vor allem genau die Berufsgruppen, die relativ gut verdienen und ihre Vorstellungen und Interessen oft durchsetzen können.   Auch Politiker, die man als wohlmeinende Repräsentanten bezeichnen könnte, können sich nicht immer in Lebenslagen versetzen, die von ihren eigenen Erfahrungen weit entfernt sind. Das macht die Landesvertreterinnen und Landesvertreter auch in vielen wichtigen Bereichen zu Laien. Und wer wird gerne von Laien regiert?    Genau aus solchen Gründen und Gedankengängen gilt für die kommenden Wahlen: Augen auf! Und hoffen, dass Aristoteles Unrecht hatte und nicht alle politischen Geschäfte darauf hinaus laufen, über Andere zu regieren, sondern auch etwas zu verbessern. Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen

Bundesrat will den Zugang zu Satellitenbildern verbessern (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - POLITIK ¦   Das VBS wird mit Frankreich Verhandlungen für einen Staatsvertrag aufnehmen, um Zugang zu Satellitenbildern höchster Qualität zu erhalten. Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 4. September 2019 dem VBS das Mandat dazu erteilt. Einen allfälligen Staatsvertrag wird der Bundesrat dem Parlament zur Genehmigung unterbreiten. Satellitenbilder mit hoher Auflösung spielen für die Wahrung der sicherheitspolitischen Interessen der Schweiz eine zunehmend wichtige Rolle. Weil die Schweiz über keine eigenen Satellitenkapazitäten verfügt, ist sie heute auf Bilder und Bilddaten kommerzieller Anbieter angewiesen. Frankreich ist in Europa eine der führenden Nationen im Bau und Betrieb von Erdbeobachtungsatelliten. Aktuell ist Frankreich daran, unter der Bezeichnung «Composante Spatiale Optique» (CSO) ein neues militärisches Aufklärungssatellitensystem aufzubauen, das sehr hohen Leistungsansprüchen genügt. Der erste von drei geplanten Satelliten ist seit Ende 2018 im All, 2022 soll das System CSO mit den dazugehörenden Bodenstationen die volle Leistung erbringen. Frankreich bietet europäischen Staaten – darunter auch der Schweiz – an, sich an diesem System zu beteiligen.   Für sicherheitspolitische Beurteilungen von Bedeutung Durch eine Beteiligung am System könnte die Schweiz Bilddaten von Gegenden oder Objekten erhalten, an denen sie interessiert ist und die sie auswerten will. Satellitenbilder sind dazu geeignet, im Verbund mit anderen Informationen eine Sachlage zu verifizieren oder zu widerlegen, beispielweise bei Bemühungen der Schweiz zur Non-Proliferation. Diese Art von Aufklärung stärkt die Eigenständigkeit in der sicherheitspolitischen Beurteilung und Entscheidfindung. Zudem könnten die Daten zur Unterstützung bei militärischer Friedensförderung, Naturkatastrophen oder bei der Humanitären Hilfe eingesetzt werden.   Mit Neutralität vereinbar Bisherige Abklärungen haben ergeben, dass eine Beteiligung im sicherheitspolitischen Interesse der Schweiz liegt und in einer Form möglich ist, die ihre neutralitätsrechtlichen Auflagen und neutralitätspolitischen Eckwerte berücksichtigt. Der Bundesrat hat dem VBS, das Mandat erteilt, mit Frankreich Verhandlungen für einen Staatsvertrag über einen Zugang zu CSO aufzunehmen. Der Vertrag soll so ausgestaltet sein, dass die Beteiligung der Schweiz an CSO mit den Auflagen der Neutralität vereinbar ist. Dazu gehört unter anderem eine Suspendierungsklausel, die jederzeit einen sofortigen Unterbruch der Zusammenarbeit ermöglicht, sofern dies der Schweiz aus neutralitätsrelevanten Gründen angezeigt erscheint.   Besser auf nachrichtendienstliche Zwecke ausgerichtet als «Copernicus» Im Zusammenhang mit der Teilnahme an CSO prüfte der Bundesrat als Alternative auch eine Nutzung des EU-Erdbeobachtungsprogramms «Copernicus». Auch wenn dieses Programm sicherheitsrelevante Dienste anbietet, ist es in erster Linie als internationales Erdbeobachtungsprogramm mit Fokus auf umweltrelevante Fragestellungen konzipiert. CSO hingegen stellt ein für nachrichtendienstliche Zwecke gebautes System dar. Der Bundesrat kommt zum Schluss, dass nachrichtendienstlich wichtige Aspekte der Nutzung von Satellitenbildern durch CSO wesentlich besser abgedeckt werden als durch «Copernicus». Das VBS wird die zuständigen Kommissionen des Parlaments über den weiteren Verlauf des Geschäfts regelmässig informieren. Einen allfälligen Staatsvertrag mit Frankreich wird der Bundesrat dem Parlament zur Genehmigung unterbreiten.       Quellen: Der Bundesrat - https://www.admin.ch/gov/de/start.html ¦ Generalsekretariat VBS - https://www.vbs.admin.ch/ ¦ Gruppe Verteidigung - http://www.vtg.admin.ch ¦ Nachrichtendienst des Bundes - http://www.ndb.admin.ch                         
>> mehr lesen

Der erste Basler iCop geht online (Wed, 20 Nov 2019)
DMZ - DIGITAL / TECHNIK ¦   Raphael Schneider berichtet ab heute als erster iCop der Kantonspolizei Basel-Stadt auf Instagram und Facebook über den Polizeialltag. Diensthund Nox wird ihn dabei begleiten.   Raphael Schneider wird als iCop auf seinen personalisierten Social-Media-Kanälen präsent sein. Dort berichtet er von seinem Arbeitsalltag und steht im Austausch mit der Bevölkerung. Der iCop ist die Fortsetzung des Community Policings: Die Polizei ist in den sozialen Netzwerken präsent, die für viele Menschen zu einem wichtigen Lebensbereich geworden sind. Dort beantwortet Raphael Schneider Anliegen der Community, erklärt, schlichtet und vermittelt. Als iCop macht er auf Präventionsthemen aufmerksam und gibt Verhaltenstipps weiter. Die Kantonspolizei Basel-Stadt nutzt die sozialen Medien seit 2011.   Die Präsenz in den verschiedenen Netzwerken wurde über die Jahre an die sich verändernden Bedürfnisse angepasst, hin bis zur Ergänzung mit einem iCop heute. Für die zwölfmonatige Pilotphase fiel die Wahl auf Raphael Schneider, der als Diensthundeführer tätig ist. Seine Tätigkeit als iCop wurde vorerst auf ca. zehn Prozent seiner Arbeitszeit angesetzt. Der 41-jährige Wachtmeister mbA Raphael Schneider ist seit Oktober 2006 bei der Kantonspolizei Basel-Stadt. Auf Instagram: https://www.instagram.com/raphi_kapobs/ Auf Facebook: https://fb.me/raphaelschneiderkapobs Meistgelesener Artikel Jeden Montag wird jeweils aktuell der meistgelesene Artikel unserer Leserinnen und Leser der letzten Woche bekanntgegeben. Unterstützung Damit wir unabhängig bleiben, Partei für Vergessene ergreifen und für soziale Gerechtigkeit kämpfen können, brauchen wir Sie. Mein Mittelland Menschen zeigen ihr ganz persönliches Mittelland. Wer gerne sein Mittelland zeigen möchte, kann dies hier tun -> Mein Mittelland
Ausflugstipps In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps.  Rezepte Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren. Persönlich - Interviews "Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.

>> mehr lesen


Ausflugstipps

In unregelmässigen Abständen präsentieren die Macherinnen und Macher der Mittelländischen ihre ganz persönlichen Auflugsstipps. 


Rezepte

Wir präsentieren wichtige Tipps und tolle Rezepte. Lassen Sie sich von unseren leckeren Rezepten zum Nachkochen inspirieren.


Persönlich - Interviews

"Persönlich - die anderen Fragen" so heisst unsere Rubrik mit den spannendsten Interviews mit Künstlerinnen und Künstlern.