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Ist die weltweit verheimlichte «Gain-of-Function-Forschung» Schuld an der Corona-Pandemie?

DMZ –  WISSENSCHAFT ¦ Dr. Andreas Keusch ¦

 

Medizinisch-wissenschaftlicher Hintergrund und daraus resultierender Fragenkatalog an Bundesrat, Gesundheitsbehörden sowie «Swiss National Covid-19 Science Task Force» zur Aufklärung der Bevölkerung

 

Die offizielle Version der WHO des Narrativ «Herkunft» dieser weltweiten «SARS-CoV-2» Pandemie kann aufgrund der diversen medizinisch-wissenschaftlich vorliegenden Publikationen, welche vor dem bekannten Ausbruch in Wuhan, China, auf einen monatelangen unentdeckten, präpandemischen Verlauf in Europa hinzudeuten vermag, unterdessen nur noch sehr schwer in Einklang gebracht werden. Ist zum Schutze der Menschheit vor in Kürze zu erwartenden und zunehmenden infektiösen viralen pandemischen Infektionskrankheiten dank weltweit intransparent gehaltener «Gain-of-Function-Forschung» zur Entwicklung von effektiven Vakzinen möglicher Weise ein von Menschenhand «scharfgemachtes», mutations- und rekombinationsfreudige Virus aus einem Hochsicherheitslabor entwichen, welches sich in freier Wildbahn lange unentdeckt über weitere Mutationen jedoch noch besser an dessen Endwirt Mensch anzupassen vermochte, bis der offizielle Epidemie Ausbruch in Wuhan eintraf, «Covid-19» auslösend so dann die ganze Welt pandemisch erfolgreich wirtschafts- und gesellschaftsschädigend heimzusuchen vermochte?

 

Zur Klärung dieser Entstehungshypothese basierend auf medizinisch-wissenschaftlich einsehbaren Studien wird dem Bundesrat, der Gesundheitsbehörden sowie der «Swiss National Covid-19 Science Task Force» ein entsprechender im öffentlich demokratischen Interesse stehender offener Fragenkatalog zur Beantwortung und damit zur Klärung dieser Entstehungshypothese vorgelegt. 

 

Weltweite «Gain-of-Function-Forschung» an Viren in «BSL-4»-Hochsicherheitslaboren 

Der präpandemische Nachweis von «Sars-CoV-2» vor dem offiziell anerkannten weltweiten Ausbruch der Corona-Pandemie in Wuhan am 31. Dezember 2021 wirft nach den neuesten zur Debatte vorgelegten Aussagen des weltweit führenden amerikanischen Immunologen und Seuchenberaters, Dr. Anthony Fauci, zum experimentell vorliegenden «Gain-of-Function-Forschungsbestreben» anno 2012 erneut generell Fragen zum tatsächlichen Ursprung sowie allfälliger Weiterentwicklung dieses Virus auf.

 

 

The benefits of such experiments and the resulting knowledge
outweigh the risks.

It is more likely that a pandemic would occur in nature,
and the need to stay ahead of such a threat is a primary reason for performing an experiment that might appear to be risky“

Anthony Fauci

 

Fauci A.S. Research on Highly Pathogenic H5N1 Influenza Virus: The Way Forward.

mBio, Vol. 3, Issue 5, September/October 2012

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3484390/

 

 

«Gain-of-Function-Forschung» GOF stellt den Bereich der medizinischen Forschung dar, welcher sich auf die serielle Passage von Bakterien oder Viren ‘in vitro’ und somit im Labor konzentriert. Dabei werden die Mutationsprozesse beschleunigt, um z.B. die Übertragbarkeit, Virulenz und Antigenität gezielt anzupassen, um neu auftretende Infektionskrankheiten besser vorherzusagen und Impfstoffe zu entwickeln, wie z.B. die mRNA-Impftechnologie.

 

Nach der HIV-Pandemie Anfangs der 1980er Jahre wurde die Menschheit mit der «SARS-1» Pandemie 2002/2003 erneut deren sehr leichten Vulnerabilität gegenüber viralen Infektionskrankheiten aufgezeigt.

 

Es ist somit nachvollziehbar, dass deswegen Forscherinnen und Forscher weltweit interdisziplinär zusammenarbeitend auf der Suche nach einer Schutzimpfung vor HIV waren. So. z.B. eben auch das Kantonsspital St. Gallen mit Volker Thiel. 2006 publizierte er bei dessen experimentellen Suche nach einem HIV-Vakzin analog zu seinen Kolleginnen und Kollegen, dass (humane) Coronaviren zukünftig eine äusserst bedeutsame Rolle bei der Entwicklung von zukünftigen Vakzinen einnehmen könnten.

 

 

"If this approach is feasible and effective, we should commence with the development of HCoV 229E replicon-based VLPs encoding several HIV antigens (env, gag and nef) in combination with immunostimulatory molecules."

 

K.K. Erikson et al. Towards a coronavirus-based HIV multigene vaccine.

Clinical & Developmential Immunology, December 2006;13(2-4):353-360 https://europepmc.org/article/pmc/2270750

 

 

Dabei dürfte es nicht nur bei GoF mit Humanen Coronaviren wie z.B. «HCoV 229E» geblieben sein. Aufgrund der drohenden Gefahr vor weiteren Corona-Epidemien und Pandemien infolge zunehmend drohender weiteren zoonotischen Übertragungen von Fledermaus-Coronaviren über Zwischenwirte bis hin zum Menschen, war man natürlich auch an einer Vakzintechnologie zum zukünftigen Schutze der Menschheit vor z.B. weiteren möglichen viral verursachten «Schweren Akuten Atemwegserkrankungen» wie z.B. SARS interessiert. Dabei dürfte es eben nicht nur bei humanen Coronaviren geblieben sein. Wenn man zukünftige zoonotische CoV-Pandemien erfolgreich bekämpfen möchte, muss man eben auch Fledermaus-Coronaviren studieren, Erkenntnisse dank GoF gewinnen, wie von Peter Dasak, einem britisch-amerikanischen Zoologen und Experten für Infektionsepidemiologe, im speziellen zu Zoonosen, weltweit zum Nipah-Virus, Henipavirus, SARS-Virus, Mers-Virus und dem West-Nil-Virus z.B. in Zusammenarbeit mit der Virologin Shi Zenghli, Leiterin des Institutes für Virologie in Wuhan, vorangetrieben wurden.

 

«SARS-1» hat der technologiegläubigen Welt leider erneut besorgniserregend aufgezeigt, wie gefährlich solche Zoonosen für den Menschen tatsächlich wieder werden könnten. Bei der Forschung mit SARS-1 Viren ist es infolge nie zu 100% ausschliessbaren menschlichen Versagens leider auch in der Vergangenheit zu sechs bekannten Ausbrüchen von Coronaviren aus dem Labor gekommen.

Gemäss dem vorliegenden 2012er Statement von Anthony Fauci zur «Gain-of-Function-Forschung» mit Viren, verteidigt dieser jedoch das weltweite experimentelle Aufpeppen dieser in den «BSL-4 Laboren», dabei aber eben auch bewusst eine (weltweite) Pandemie riskierend!

Die grosse Herausforderung wird bei den diversen zugrundeliegenden pekuniären und militärischen Eigeninteressen dabei wohl eine transparente Kontrolle und Aufklärung der Bevölkerung zumindest in gesellschaftlich rechtstaatlichen und liberalen Demokratien sein, denn GoF stellt zugleich ein grosses Risiko für die Weltgesundheit dar, sollte ein Virus unkontrolliert in die Umwelt gelangen und sich so epidemisch, pandemisch ausbreiten und letzten Endes erfolgreich endemisch festsetzen können.

 

Dies wurde ja auch von den politisch und medizinisch-wissenschaftlich Verantwortlichen vor einigen Jahren noch entsprechend anerkannt, da GoF ja bereits einige bemerkenswerte Erfolge zu verbuchen vermochte, welche aber eben stets gleichzeitig auch ein sehr grosses Sicherheitsrisiko für die Menschheit darstellte, was 2014 zu einem diesbezüglich generellen Forschungsmoratorium führte.

 

Bis zu diesem Zeitpunkt gelang der viralen GoF die Erschaffung einer Mutante des Coronavirus (2000), die Veränderung des H5N1-Vogelgrippe-Virus (2012). Nach dem Statement von Fauci die Erschaffung eines neuen Influenzavirusstammes (2013).

 

Dabei gelang es den Forschern dank gezielter Modulation, resp. «GOF-Scharfmachens» des Spike-Proteins eines Virus, schon 2000 die Artgrenze dieses Virus erfolgreich überschreiten zu können. Das Labor sozusagen als Zwischenwirt auf dessen zoonotischen Weg ersetzend, den Menschen erfolgreich infizieren und sich bei ihm vermehren und weiter optimieren zu können. Bei «SARS-CoV-2» hätte das Labor so z.B. das Pangolin ersetzt.

  • Masters P.S. Retargeting of Coronavirus by Substitution of the Spike Glycoprotein Ectodomain: Crossing the Host Cell Species Barrier. Journal of Virology. American Society for Microbiology. S. Bd. 74(3), 2000: S.1393-1406. - https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC111474/

2008 folgte dann konsequenter Weise das erste in einem amerikanischen Labor künstlich hergestellte «SARS-CoV-1» Virus.

GoF wurde aufgrund der Entwicklung und den damit einhergehenden besorgniserregenden Biosicherheitsproblemen für die Menschheit, selbst bei BSL-3 und BSL-4 Hochsicherheitslaboren, wie z.B. zu den diversen Laborentweichungen mit «SARS-1» nachweislich mehrfach vorliegend, von 2014 bis 2017 mit einem Forschungsmoratorium belegt. Ein Forschungsmoratorium mit Ausnahmen, welche die amerikanischen Interessen weiterverfolgen liess. So eben auch das Forschungsprojekt von Baric, welcher 2015 eine weitere erfolgreiche Herstellung einer «SARS-CoV-1» Chimäre verbuchen konnte, welche sich problemlos in menschlichen Atemwegszellen zu replizieren und ‘in vitro’ vergleichbare Titer zu dem eine Epidemie auslösenden Wildtyp zu erreichen vermochte, um so die möglicherweise zugrundeliegenden amerikanischen GOF-Eigeninteressen und Vakzintechnologie-Entwicklungen, wie z.B. mRNA-Vakzine, explizit weiter vorantreiben zu können.

  • Menachery V.D., Baric R.S. et al. A Sars-like cluster of circulating bat coronaviruses shows potential for human emergence. Nature Medecine, November 09, 2015; 1508-1513) - https://www.nature.com/articles/nm.3985

Damit könnte sich das Hauptschwergewicht der CoV-GOF endgültig gegenüber der experimentellen Spike-Proteinmanipulation, insbesondere der Furin-Spaltstelle (furin cleavage site) verlagert haben, welches dem Virus so äusserst effizient ermöglicht, z.B. über die ACE-Rezeptoren gezielt in humane Zellen eindringen zu können.

 

Das amerikanische «National Institutes of Health» NIH unterstützte seit 2014 dabei zusätzlich die «ECOHealth Alliance» mit Peter Dasak. Dasak, der mit der Virologin Shi Zhengli, Leiterin des «BSL-4» Labors in Wuhan nun schon für mehr als 15 Jahre zusammenarbeitete, um die GOF-Fledermausforschung als unheimlich grosses Coronaviren Reservoir und damit besorgniserregender Gefahr für weitere zukünftige zoonotische Pandemien im Interesse dessen Geldgeber signifikant vorantreiben zu können.

2017 wurde unter der Trump-Administration dann das weltweite in der Vergangenheit mit etlichen eigennützigen Ausnahmen gespickte GOF-Forschungsmoratorium aufgehoben. Ab diesem Zeitpunkt konnte GOF an und mit Coronaviren somit wieder in allen 41 offiziell bekannten «BSL-4» Hochsicherheitslaboren offiziell aufgenommen werden. Die offene Frage dabei: In Welchen?!

 

 

Biologische Schutzstufe

Wikipedia

https://de.wikipedia.org/wiki/Biologische_Schutzstufe#Liste_von_BSL-4-Laboratorien_%28Auswahl%29

 

Weswegen die diversen «BSL-4 Labors» der Ukraine und Georgien bei dieser Liste nicht mitaufgeführt wurden, lässt zusätzlich die kritische Frage erheben, ob Amerika hier nicht etwa erneut eigennützig die Finger mit im Spiel haben, riskante Forschung gezielt ausserhalb von Amerika betreiben zu können, weswegen dies bei Wikipedia unerwähnt bleibt, weil offiziell geschickt nicht als «BSL-4» Labore deklarierend.

  • Kysil Olena, Komisarenko S. Chapter E7 – Ukraine: High-Containment Laboratories in Ukraine: Local Resource and Regulations. Biosecurity Challenges of the Global Expansion of High-Containment Biological Laboratories: Summary of a Workshop (2012) - https://www.nap.edu/read/13315/chapter/25

Bei entsprechender Geheimhaltungsstufe ist somit unbekannt, in welchen Laboren ab 2017 nun GOF mit weiteren CoV betrieben wurde. Dabei muss man generell zwei Laborthesen in die Berücksichtigung miteinbeziehen. Einerseits Böswilligkeit, absichtlich ein solches Virus z.B. als Biowaffe gezielt entwickeln zu wollen, andererseits die gute Forschungsabsicht, die Menschheit dank entsprechender Forschungserkenntnisse vor zukünftigen Pandemien mit CoV zu schützen zu vermögen, nun aber bei beiden Fällen ein Forschungsunfall zur Freisetzung dieser Viren aus dem Labor führte.

 

Zusätzliche Hypothese Narrativ Ursprung Corona: «Natürlich» kombiniert mit «Labor»

Zu wissen, was in welchen «BSL-4» Hochsicherheitslaboren im Guten sowie im Schlechten Sinne tatsächlich geforscht wurde, wäre nun sehr wichtig in Erfahrung zu bringen zu können, um eine weitere Option hinsichtlich Genese dieses Virus ausschliessen zu können, welche bis anhin noch nicht öffentlich angesprochen wurde: Die Entweichung einer noch für den Menschen relativ harmlosen experimentell entstandenen, aber bereits an den Menschen angepassten verbreitungsfähigen «SARS-CoV-2 Chimäre» aus einem «BSL-4 Labor» mit anschliessend unerkannter weltweiter Ausbreitung in der Bevölkerung als Forschungsunfall, bis durch dessen Mutations- und Rekombinationsfreudigkeit eine für den Menschen gefährliche Mutation entstand, welche die besagte Epidemie mit anschliessender Pandemie in Wuhan mit bekannter vorliegender besorgniserregender Virulenz und Kontagiosität auszulösen vermochte.

 

Wie eingangs bereits erwähnt, stellt das medizinisch-wissenschaftlich nachweislich präpandemische Geschehen in Europa die offizielle Darstellung der primären Entstehung der Corona-Pandemie in Wuhan durch die WHO und diversen Regierungen generell in Frage, widerspiegelt wohl eher die wirtschaftlichen Auseinandersetzungen von China mit dem Rest der Welt, als eben tatsächlich mit den medizinisch-vorliegenden Erkenntnissen plausibel gefestigt werden zu können. So einerseits die Mailänder Tumor-Studie «SMILE», welche in Italien die ersten Corona Infektionen klinisch nachweisbar auf den Sommer 2019 datiert.

 

Somit kann auch das Gerücht, dass der italienischer Fechter, Matteo Tagliariol, der an den Militärweltspielen, der sogenannten «Militär-WM 2019» vom 18. bis 27. Oktober 2019, teilnahm, das Virus angeblich so von Wuhan nach Italien einschleppt haben soll, dieses sich in Folge zuerst in Italien und dann in Europa auszubreiten begann, nicht ohne weiteres plausibel aufrecht erhalten bleiben, auch wenn die ersten angeblichen Corona Fälle in Frankreich zusätzlich zwischen dem 13. September und dem 7. Dezember 2019 veranschlagt wurden.

 

Zudem konnten die ersten präpandemischen Nachweise von «SARS-CoV- 2» im Abwasser Barcelonas zusätzlich bereits schon im März 2019 nachgewiesen werden.

Somit zirkulierten die ersten «Sars-CoV-2» Viren in Europa nachweislich schon vor dem offiziellen durch die WHO veranschlagten und im Nachhinein untersuchten Ausbruch in Wuhan.

 

Diese Tatsache weist in Europa somit zusätzlich generell auf schlechte Frühwarnsysteme – sogenannte Surveillance-Programme - zur Entdeckung atypischer Pneumonien hin. Dies im Gegensatz z.B. zu China. Waren es ja trotz Vorwürfen Europas und Amerika an die Adresse von China die Behörden Chinas, welche diese neue Lungenkrankheit gegenüber der WHO sehr schnell, von der WHO sogar explizit lobend, gemeldet haben. Italien, welches die ersten Fälle nun aber schon im Sommer 2019 aufwies, scheint diesbezüglich vollkommen versagt zu haben?! Dies obschon die Welt mit «SARS-1» 2003/2004 und «MERS» 2012 bereits zwei deutliche für den Menschen äusserst bedrohliche Corona-Zooonosen-Warnschüsse präsentiert bekam. China begann seit «SARS-1» die entsprechenden Surveillance-Programme zu optimieren, welche von der WHO unterdessen sogar besser als z.B. dasjenige von den Niederlanden, obwohl sehr ähnlich, eingestuft werden muss.

 

In Amerika gab es zudem Probleme mit dem «BSL-4» Hochsicherheitslabor der amerikanischen Streitkräfte, dem «Fort Detrick», welches die für die Menschheit gefährlichsten «Erreger» lagert und an diesen wohl GoF betreibt.

Ein Defekt der alten Dampfsterilisationsanlage des «Medizinischen Forschungsinstituts der US-Armee für Infektionskrankheiten» USAMARIID (‘United States Army medical Research Institute of Infectious Diseases’) zur Behandlung von entsprechend kontaminierten Abwassern führte im Juni 2019 zu einem kurzfristigen «Shut-Down» von Juni bis September 2019, weil deswegen hoch infektiöse äusserst besorgniserregende Keime – Viren und Bakterien - in die Umwelt zu gelangen vermochten.

 

Auch hier kann theoretisch nicht ausgeschlossen werden, dass deswegen kontaminierte US-Soldaten z.B. dieses Virus so unbemerkt, weil noch relativ harmlos, höchstens erkältungs- oder grippemässig, nach Wuhan einschleppten, wo aufgrund der Mutations- und Rekombinationsfreudigkeit in Folge eine «natürlich» erfolgte Mutation zum weltweit bekannten, offiziell akzeptierten Epidemieausbruch in der Bevölkerung von Wuhan führte, dessen bekannten pandemischen Siegeszug rund um die Welt nahm.

 

Alles in allem kann dieses Virus also jederzeit auch aus irgendeinem der weltweit 41 «BSL-4» Labore -unentdeckt? - entwichen sein, an welchem eben GOF mit und an Corona-Viren betrieben wurde und noch immer wird.

 

Auch die Schweiz hat bekanntlich 3 «BSL-4» Labore: je eines in Genf, Mittelhäusern und Spiez. Somit könnte rein theoretisch auch die Schweiz der Ursprung dieser Pandemie sein.

 

Es ist nun aber nicht anzunehmen, dass jedes «BSL-4» Labor nur für sich alleine abgekapselt geforscht hat, sondern stets auch ein wissenschaftlich reger Austausch mit den weltweit anderen in GoF involvierten Laboren stattfand, wo Amerikaner und Chinesen zum Teil nachweislich ein und aus gingen, ein wettbewerbsfördernder Technologietransfer unter- und miteinander stattfand.

 

Der deutsche Virologe Christian Drosten vertritt nun als plausibelste «natürliche» Entstehungshypothese unterdessen die chinesische Pelztierindustrie, da bei «SARS-CoV-1» die Übergangswirte Marderhunde und Schleichkatzen als gesichert gelten, Viren der gleichen Spezies normaler Weise mehr oder weniger dieselben zoonotischen Genesen aufweisen sollten.

 

 

So könnte man auch das bereits im Vorfeld dieses Ausbruches präpandemische weltweite Zirkulieren von «SARS-CoV-2» in einer milderen jedoch noch nicht tödlich verlaufenden «Version» zu erklären versuchen, bis dann eben eine weitere «natürlich» beim Menschen bedingte Mutation das aktuelle, nun aber von den Menschen entdeckte infektionsgeschehen auszulösen vermochte.

 

Doch auch Christian Drosten wird wohl nicht über alle Forschungsaktivitäten in sämtlichen «BSL-4» und eventuell trotz vorgeschriebener Sicherheitsvorkehrungen möglicher Weise auch noch in «BSL-3» Hochsicherheitslaboren vollständig Kenntnis haben, weswegen auch er einen Laborunfall sowohl in böser als auch guter Absicht eben nicht auszuschliessen vermag, dies als eher unwahrscheinlich zu bezeichnen beliebt.

Gerade bei Böswilligkeitsforschung im Rahmen von z.B. Biowaffenprogrammen muss speziell darauf geachtet werden, die Spuren gezielt verwischen zu können, damit kein entsprechender Verdacht aufzukeimen vermag. Aber auch bei der Entwicklung einer neuen Impftechnologie zur Abwehr von neuen CoV-Zoonosen ist die Überprüfung der möglichen Effektivität gegenüber neuen CoV-«Backbones» von Interesse, da man mit einer vorhandenen Vakzintechnologie ja möglichst schnell reagieren können sollte. Dies könnte man z.B. bei der Entwicklung eines neuen «Backbone» aus dem unheimlichen Fledermaus-CoV Reservoir (von Dasak und Zhengli mit NIH Sponsoring untersucht) mit entsprechend im Labor nachträglich «scharfgemachtem» Spikeprotein dank Modulation der Furin-Spaltstelle ebenfalls erreichen und sowohl im Guten als auch im Schlechten zu optimieren versuchen. Gemäss Drosten steht diese molekularbiologische Technologie ja zur Verfügung.

 

Man muss diese mögliche Hypothese, dass «SARS-CoV-2», zumindest dessen Ursprungsvirus eben doch im Labor entstand, zufälligerweise leider in die freie «Wildbahn» gelangte, sich aufgrund der bereits vorliegenden Möglichkeit dank entsprechender experimentell erfolgreicher Spike-Protein-Manipulationen, sich damit von Mensch zu Mensch weiterzuverbreiten und damit auch besorgniserregende Mutationen, wie nun zu «SARS-CoV-2» zunehmend auftretend, welche sowohl die Kontagiosität als auch die Virulenz je nachdem leider noch weiter zu Ungunsten des Menschen zu steigern vermag, eben mit in die mögliche Ursprungsabklärung von «SARs-CoV-2» miteinbeziehen.

 

Wie konnte nun aber eine Gruppe von 27 Forscherinnen und Forscher, darunter eben u.a. Peter Dasak und Christian Drosten ohne Angabe allfällig zugrundeliegender Interessenskonfikte nach so kurzer Zeit nach Pandemieausbruch bereits ein Statement im wissenschaftlich höchst reputierten «The Lancet» publizieren, dieses Virus sei selbstverständlich auf «natürlichem» Wege entstanden?!

Ausgerechnet Peter Dasak als WHO-Inspektor des Pandemieausbruchs in Wuhan von der von Sponsoren wie NIH abhängigen «EcoHealth Alliance», der gezielt die GoF in Wuhan förderte, somit nachweislichen Interessenskonflikten unterliegend, hat dieses Statement der weltweiten Forscherinnen und Forscher im «The Lancet» mitunterzeichnet, was gemäss ethischen, medizinisch-wissenschaftlichen Regeln auf eine unheilige Allianz der dies unterzeichnenden weltweiten Forscherinnen und Forscher hinzuweisen vermag, Wissen so gezielt vertuschen zu können, der Welt plausibel eine andere Genese darstellend, um im Eigeninteresse intransparenter Sponsoren letzten Endes so keine Verantwortung und Konsequenzen für deren «Treiben» tragen zu müssen.

Genau betrachtet wäre es somit nämlich nicht einmal gelogen, wenn das eventuell aus einem Labor entwichene Virus sich in Folge dann auf natürlichem Wege über Mutationen zum Schlechteren für die Menschheit weiterentwickelt hätte. Man kann es stets als ursprüngliches Fledermaus-CoV verkaufen, welches auf unbekanntem Wege über Zwischenwirte auf den Mensch übersprang, sich dabei besorgniserregend über ständig weitere Mutationen zu Ungunsten der Menschheit entwickelte. Doch wie hoch ist nun die Wahrscheinlichkeit, dass diese Pandemie z.B. dank Fledermäusen in Europa entstand? Man begeht dabei möglicherweise einfach eine polit-wirtschaftlich geschickte Notlüge, indem man den Zwischenwirt «Labor» dieser Zoonose dabei einfach verantwortungsabschiebend auszuklammern versucht. Problem dabei: medizinisch-wissenschaftliche peer-reviewed Publikationen, welche medizinisch-wissenschaftlich im Verbund betrachtet, leider ein womöglich anderes Ursprungsbild zu zeichnen vermögen.

 

Dies vermag eben gerade auch das öffentlich vorliegende Statement von Prof. Antonio Lanzavecchia vom Frühjahr 2020 im Tessiner Fernsehen in ein ganz anderes Licht zu setzen:

 

 

"Il problema di questa infezione è l'estrema contagiosità. Il virus è molto resistente: persiste per ore negli aerosol, cioè in una stanza in cui ha respirato una persona infetta.

La emivita del virus è di tre ore.

Dopo tre ore c'è ancora la metà della quantità del virus e persiste anche sulle superfici.

Questa estrema resistenza del virus e la facilità con cui il virus passa da un individuo all'altro non era prevedibile, così come non era chiaro fin dall'inizio che individui senza sintomi o con sintomi leggeri potessero infettare"

Prof. Antonio Lanzavecchia 

 

Liberatv, Tessin, 20. März 2020

https://www.liberatv.ch/coronavirus/1426826/coronavirus-l-allarme-di-lanzavecchia-resiste-per-ore-nell-aria

  • Infoschreiben «Prof. Dr. Antonio Lanzavecchia (ETH Zürich, Bellinzona), Corona-Antikörper-Spezialist, Herkunft Coronavirus. Vogt P.R. Tashkent/USZ, Keusch A. MEDVICE, Pfäffikon SZ, 30. März 2020

Prof. Antonio Lanzavecchia gehört zum Reigen der weltweit führenden Corona Forscher und -Forscherinnen, welche diverse Publikationen miteinander veröffentlichten. Diese kennen somit in GoF entwickelte CoV punkto möglicher Kontagiosität und Virulenz ‘in vitro’, also im Labor, bestens.

 

Mit einer allfällig unbeabsichtigten Freisetzung dieses Virus in die «Freie Wildbahn», zeigt man, resp. Antonio Lanzavecchia, sich nun überrascht über dessen tatsächlichem Verhalten, resp. möglicherweise weiteren unerwarteten besorgniserregenden Mutationen beim Menschen in der «Freien «Wildbahn».

 

Zu bemerken: Es blieb bei diesem einzigen Statement dieses reputierten Corona Forschers. Seitdem ist Lanzavecchia leider wie vom Erdboden verschluckt.

 

All dies wirft nun erneut Fragen über Fragen auf! Insbesondere angesichts der Tatsache von weltweit bereits über 170 Millionen infizierten Menschen mit unterdessen leider über 3,5 Millionen offiziellen Todesfällen, alleine in der Schweiz mit über 10'800 Toten.

 

Auch die Journalisten der SonntagsZeitung ziehen unterdessen eine dritte Ursprungsoption in Erwägung: Eine Kombination beider Theorien.

 

Letzten Endes wissen wir tatsächlich einfach noch viel zu wenig! Insbesondere auch über allfällige GOF in all den weltweiten Hochsicherheitslaboren, welche das eine Narrativ – «Labor» - auszuschliessen und das andere – «Natürlich» - zu bestätigen vermag, weswegen in der Öffentlichkeit diverse Ursprungstheorien mit grossem Verschwörungstheoriepotential sehr erfolgreich zu zirkulieren, Covidioten und Impfgegner leider unnötiger Weise zu befeuern vermögen, durch andauerndes gebetsmühlenartiges Herunterbeten die Mitmenschen misstrauisch werden lassen, diese Pandemie deswegen nur unnötig weiter gesellschafts- und wirtschaftsschädigend zu verlängern droht.

 

Fragenkatalog gegenüber Bundesrat, Gesundheitsbehörden sowie «Swiss National Covid-19 Science Task Force» zur Klärung dieser Hypothese im allgemeinen öffentlichen Interesse

Zur Wahrung der Glaubwürdigkeit angeblich liberaler Demokratien gegenüber dem Volke seitens der diversen Regierungen, Gesundheitsbehörden, Regierungsparteien sowie allfälligen medizinischwissenschaftlichen Task Forces wie z.B. der Schweiz muss entsprechend kritisch nachfragend nachgehakt werden! Es kann nicht sein, dass polit-wirtschaftliche Interessen die weltweite Gesundheit des Menschen so fahrlässig gefährden, im Rahmen von GoF ohne jegliche nachhaltig konsequente transparente politische (in der Schweiz: parlamentarischer) Kontrolle möglicher Weise grob fahrlässig aufs Spiel gesetzt werden kann!

 

Immerhin hat die Schweiz mit nur 8.5 Millionen Einwohnerinnen und Einwohnern 3 «BSL-4» Hochsicherheitslabore, die mit Coronaviren GoF wissenschaftlich und wirtschaftlich höchst lukrative eigennützige Forschung zu betreiben vermögen, aufzuweisen. In der «Swiss National Covid-19 Science Task Force» z.B. mit dem angeblichen CoV-GoF Spezialisten Volker Thiel der Universität Bern, ohne jedoch den nachweislich weltweit reputierten Corona Forscher Antonio Lanzavecchia seitens des Bundesrates und der Task Force gleichzeitig miteinzubeziehen.

 

Es steht somit im öffentlichen Interesse, dass Bundesrat, Gesundheitsbehörden, die Schweizer Regierungsparteien sowie die «Swiss National Covid-19 Science Task Force» den folgenden Fragenkatalog zu GoF punkto Sicherheit und Transparenz zu beantworten, um die Hypothese des möglicherweise im «Labor» herangezüchteten «Sars-CoV-2 Virus», welches in Folge aus einem Labor entwichen sein könnte, sich gemäss nachweislich präpandemischen Verlauf aufgrund dessen Kontagiosität, Virulenz, Mutations- und Rekombinationsfreudigkeit so zur besorgniserregenden Epidemie und Pandemie, resp. von Menschenhand verursachten «Naturkatastrophe in Zeitlupe» zu entwickeln vermochte, vollständig ausschliessen zu können:

  1. Welche Länder betreiben virale «Gain of Function-Forschung mit welchen «BSL-4» Hochsicherheitslaboren weltweit (und natürlich in der Schweiz)? 

  2. Welche virale «Gain-of-Function-Forschung» wird weltweit generell durchgeführt (insbesondere natürlich auch in der Schweiz)?

  3. Was weiss der Bundesrat und die Schweizer Forschergilde im speziellen, was zu welchem medizinischen oder militärischen Zwecke in diesen «BSL-4» Labors gefördert wird? Was in den Schweizer «BSL-4» Labors in Genf, Mittelhäusern und Spiez?

  4. Wie ist die internationale Zusammenarbeit und der Austausch gewonnener Erkenntnisse diesbezüglich welt- und schweizweit geregelt?

  5. Angesichts der vorgelegten Hypothese dank medizinisch-wissenschaftlichen Publikationen, dass nun derartige «Gain-of-Function-Forschung» Millionen von gesundheitsgeschädigten Mitmenschen und Toten verursacht haben könnte: Warum fordert die Politik in diesem medizinischen Forschungs- und Entwicklungsbereich nicht vollständige Transparenz ein? 

  6. Wie ist die parlamentarische und demokratische Kontrolle der für die menschliche Sicherheit bei Laborzwischenfällen besorgniserregenden «Gain-of-Function-Forschung» in der Schweiz geregelt, welche uns bei einem Labor-Super-Gau alle tödlich heimsuchen könnte?

  7. Warum ist die diesbezüglich transparente Aufklärung der «4. Gewalt», welche im Interesse und zur Sicherheit der Bevölkerung stets transparente Aufklärung einzufordern beliebt, bei «SARS-CoV-2» sowohl national als auch international völlig inexistent?

  8. Werden nach erfolgreicher Impfkampagne zur Eindämmung dieser Pandemie im Anschluss daran sämtliche «BSL-4» Labore einfach mit der «Gain-of-Function-Forschung» so weiterfahren können wie bisher?

  9. Wieso wird alles geheim gehalten, wird keine parlamentarische Fragestunde mit dem Leiter des EDI, den Direktoren der swissmedic, des BAG sowie dem Präsidenten der «Swiss National Covid-19 Science Task Force» mit entsprechender Transparenz gegenüber dem Schweizer Volke durchgeführt?

Es muss zudem generell als besorgniserregend bezeichnet werden, wenn in einem liberal demokratisch geführten Land wie der Schweiz, sich für Aufklärung einsetzende Mitmenschen an Medien, wie z.B. «Der Mittelländischen Zeitung» DMZ, deren Journalistinnen und Journalisten sich deren Ethik noch bewusst sind, wenden müssen, um so Antworten auf diverse Fragen zu dieser Pandemie zu bekommen, die von Seiten des Bundesrates, der Gesundheitsbehörden sowie der «Swiss National Covid-19 Science Task Force» stets unter den Tisch geschoben werden. Das ist bei einem angeblich demokratisch liberal agierenden Rechtsstaat wie der Schweiz weder nachvollzieh- noch akzeptierbar, fördert nur noch zusätzlich die von Drosten und vielen weltweit tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern zusätzliche politisch gezielt eigennützige «False Balance», welche eine Pandemie erst recht zu einer «Naturkatastrophe in Zeitlupe», wie eben «SARS-CoV-2» mutieren lässt. 


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