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Wie hat Indien die Delta-Welle in den Griff bekommen?!

DMZ – WISSENSCHAFT / POLITIK ¦ Walter Fürst ¦      
GASTBEITRAG

 

Indien war mit dessen Delta-Mutation noch im April dieses Jahres ein weltweit besorgniserregender Corona-Hotspot. Schreckensszenarien gingen erneut um die Welt. Medial ist es um Indien unterdessen aber wieder erstaunlich ruhig geworden, da Indien die Pandemie wieder besser in den Griff bekommen hat. Vom medizinischen Standpunkt her gilt es dieser Pandemie daher nicht nur mit einer einseitigen Impfstrategie zu entgegnen.  Infizierte müssen zur Verhinderung schwerer Krankheitsverläufe sowie zur Senkung der gesamthaft zirkulierenden Virenanzahl, resp. dessen weiteren Verbreitung nach erfolgter Ansteckung zusätzlich so früh als möglich mit effektiven patientenfreundlichen Medikamentencocktails behandelt werden können.

 

In Indien erfolgt dies mit einem Medikamenten-Kit, bestehend aus Ivermectin, Doxycyclin sowie Zink. Dies zu einem sagenhaften Preis von rund 1.50 Franken. Ein solcher Medikamentencocktail würde in der Schweiz wohl rund 18 Franken kosten. 

 

Im Gegensatz zu den Entwicklungsländern wie z.B. Indien scheinen wir uns dies offenbar problemlos zu leisten vermögen. Als gezielt gewinn- und profitoptimierender Pharmapillenstaat schrecken wir nicht einmal vor einer «4. Welle» zurück, nehmen dafür sogar weitere menschliche Kollateralschäden in Kauf, riskieren dafür sogar zusätzlich eine besorgniserregende eugenische Spaltung der Gesellschaft in «Geimpfte» und «Ungeimpfte», obschon wir gemäss des verfassungsrechtlich verankerten Selbstbestimmungs- und Behandlungsrechts unserer Patienten sowie der Therapiefreiheit unserer Ärzte unterdessen sowohl eine Impfung als auch eine medikamentöse Frühtherapie zur schnellen Beendigung dieser Pandemie anzubieten vermöchten. 

 

Diese Schlussfolgerung lässt sich aus dem aktuellen Informationsschreiben des ehemaligen Pharmamanagers und heutigem Patientenvertreters Dr. Andreas Keusch aus Pfäffikon SZ vom 16. September 2021 gegenüber Bundesrat und Parlament ziehen, welches wir im öffentlichen Interesse als offenes Schreiben zur weiteren hinterfragenden Debatte publizieren:

 

"Wie hat Indien die Delta-Welle in den Griff bekommen?!

 

Sehr geehrte Damen und Herren

 

Ist Ihnen eigentlich auch schon aufgefallen, dass in den Leitmedien schon seit längerer Zeit z.B. nichts mehr über die erschreckende Pandemieszenerie zur Delta-Mutation in Indien berichtet wurde?!

Noch Anfangs Mai wurde weltweit über die besorgniserregende Anzahl an Coronainfektionen in Indien mit dessen desaströs Menschenleben fordernden Auswirkungen infolge der virulenteren Delta Mutation ausführlich berichtet.

 

 

https://ourworldindata.org/coronavirus/country/switzerland?country=

 

 

Warum aber berichtet man nun nicht mehr darüber, wie in Indien diese Welle ab dem 9. Mai 2021 (Höhepunkt der Fallzahlinzidenz mit der Delta-Mutation) erfolgreich gebrochen werden konnte?!

 

 

 

https://ourworldindata.org/coronavirus/country/india

 

 

Verschwörungstheoretiker, Impf- sowie Massnahmengegner werden ja nicht müde, stets darauf hinzuweisen, dass die negativen Corona-News angeblich nur zur politischen meinungsmanipulierenden Einschüchterung der Bevölkerung dienen, damit diese sich vollständig impfen lässt. Diese Vorurteile erhalten so erneut nur völlig unnötiger Weise zusätzliche Nahrung, wenn man nicht transparent darüber informiert, wie Indien nun diese besorgniserregende Delta-Welle (mit grosser Dunkelziffer) unterdessen wieder besser unter Kontrolle gebracht zu haben scheint. Dann weist man leider zu Recht schnell darauf hin, dass die diversen wirtschaftlich eigennützigen leicht zu korrumpierenden Regierungen mit deren hörigen Leitmedienhandlangern eben nur gezielt «Bad News» als «Panikmache» zur gezielten Unterstützung / Förderung der für die Gesellschaft und Wirtschaft angeblich günstigsten Pandemieabwehroption einsetzen, damit deren medizinisch höchst inkompetente – als wirtschaftlich «höchstkorrupt» zu bezeichnende - Pandemiestrategie über medizinisch-wissenschaftlich überforderte, ignorante und arrogante Verantwortliche wie z.B. im Schweizer Bundesrat, Parlament, GDK sowie Gesundheitsbehörden auf Kosten der Bevölkerung nicht endgültig auffliegt!

 

Um einer Pandemie aber in Kürze möglichst erfolgreich entgegnen zu können, braucht es bekannter Weise stets ein erfolgreiches Ineinandergreifen der vier bekannten medizinischen Pandemieabwehrsäulen:

 

1. Säule: Grenzschliessungen, Isolation/Quarantäne und AHA-Schutzmassnahmen (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske)

 

2. Säule: Testen und Tracing

 

3. Säule: Medizinische Behandlungsprotokolle, Therapieoptionen zur Vermeidung von schweren Erkrankungsverläufen, Todesfällen

 

4. Säule: Schutzimpfung

 

 

Im Gegensatz zu den westlichen Industrienationen hat Indien Ivermectin eingesetzt. Im Infoschreiben vom 20. Mai 2021 zum «3 Phasen Modell» wurde auf die mögliche Senkung der Fallzahlen im Bundesstaat «Goa» dank Ivermectin im Vergleich zum Bundesstaat «Tamil Nadu», wo man auf Remdesivir setzte, bereits wie nachfolgend hingewiesen:

 

 

Fallzahlinzidenzreduktion unter Anwendung von Ivermectin, Bundesstaat «Goa»

 

 

Fallzahlinzidenzsteigerung unter Anwendung von Remdesivir, Bundesstaat «Tamil Nadu»

 

Mayer. F. Ivermectin zeigt seine Wirksamkeit neuerlich in Indien.

tkp, 16. Mai 2021

https://tkp.at/2021/05/16/ivermectin-zeigt-seine-wirksamkeit-neuerlich-in-indien/?fbclid=IwAR1BnVPT-TW6A2AFemJqiknTwh1lDJI_E-qyiI9xy38tBM5KHAgSKvGHaaU

 

 

Die weltweit vorliegenden Studien zur möglichen Wirksamkeit von Ivermectin weisen alle in dieselbe Richtung: Senkung der Fallzahlen, der schweren Krankheitsverläufe sowie der damit zusammenhängenden Mortalität: